Thema: Zeit-Magazin

 

Alle 3 Artikel zum Thema Zeit-Magazin auf medienlese.com:

Zeit-Magazin intern:
Gaschke nervt Martenstein

Ronnie Grob, 16. Oktober 2008 um 13.09 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Wie weit kann, darf, soll die Meinungsvielfalt innerhalb einer Publikation, eines Verlags gehen? Ein konkretes Beispiel aus dem Zeit-Magazin – und ein Plädoyer.

Wir haben die Frage kürzlich behandelt, als ein Kolumnist der Sonntagsausgabe einer schweizer Boulevardzeitung sich negativ über die Tagesausgabe äusserte. Doch sie ist nach wie vor ungeklärt. Wie weit sollen / dürfen sich Publizisten innerhalb einer Publikation uneinig sein? Darf ich, soll ich hier einen Beitrag schreiben, wie wenig mir der Artikel von Klaus Jarchow zur Finanzkrise gefallen hat?

Ich bin für Meinungspluralismus, aber was ist mit der Marke, die Blick, die medienlese.com oder die Zeit-Magazin heisst? Wird sie beschädigt durch interne Meinungsverschiedenheiten? Schwierig zu sagen. Versuchen wir es mit einem Beispiel. Die Akteure: Susanne Gaschke und Harald Martenstein, Journalisten für das Zeit-Magazin.

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Return of the Blogs

Ole Reißmann, 16. Juni 2008 um 20.17 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Da sind sie wieder: Neon und Zeit feiern Weblogs in ihren aktuellen Ausgaben. Die Zeit mit einer Deutschlandkarte der Blogcharts, die Neon mit einer Bestenliste.

Das Zeit-Magazin Leben zeigt all jene Blogs aus den deutschen Blogcharts, die sich geographisch in Deutschland verorten lassen. Kaum überraschend: Viele erfolgreiche Blogs werden in großen Städten geschrieben, absoluter Spitzenreiter ist Berlin, die Hochburg der urbanen Penner und prekär Kreativen.

Von Deutschland in die weite Welt: In der Juli-Ausgabe des “Generationenblatts” Neon werden gleich die “55 besten Blogs der Welt” gepriesen. Obwohl: Die Favoriten der Neon-Redaktion kommen vor allem aus Deutschland (24), den USA (19) und Großbritannien (7). Außerdem mager vertreten sind Spanien, Schweden, Frankreich, Kanada, Österreich und Japan – die “55 besten Blogs der Welt” sind eine ganz schön deutsch-amerikanische Angelegenheit.

Drei Nickeligkeiten:

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Comeback:
Das ZEITmagazin Leben

Ronnie Grob, 26. Mai 2007 um 19.24 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Den grossformatigen Seiten der wöchentlichen Zeit liegt wieder ein Magazin im Tabloid-Format bei. Wir haben es gründlich getestet und zu jeder redaktionellen Seite etwas geschrieben.

Zeit MagazinZeit Magazin Günter Wallraff

Das alt-neue Ding nennt sich ZEITmagazin Leben, was natürlich wieder schwierige und umständliche Umschreibungen erfordern wird, wenn man klar und unmissverständlich darauf hinweisen will. Auf dem Titel ist Harrison Ford. Nicht ganz: Es ist der als Harrison Ford verkleidete Günter Wallraff, der einen neuen Namen angenommen hat, sich mit Kontaktlinsen und falschen Haaren ausgestattet sowie im letzten Jahr mit Marathontraining verjüngt hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Layout ist nicht taufrisch, der Name ist zu kompliziert, Wallraff ist omnipräsent, aber super und die Leser sind glücklich über Tabloid-Formate mit Inhalt. Die breite und vielfach wohlwollende Aufnahme des Magazins deutet auf eine sichere Zukunft hin.

Und so siehts aus im Heft:

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