Lesetipp:
Kaffee-Hokuspokus
Warnung vor dem Wunderkaffee: Wired geht der Geschichte einer legendären Kaffeemaschine nach, mit der Starbucks Schlagzeilen machen will. Und besseren Kaffee.
Eine wahre Zaubermaschine, edelstahlglänzender Hybrid aus French press und Staubsauger, die ultimative Art der Kaffeezubereitung, computergestützt und programmierbar, das ist Clover. Von der sagenumwobenen Maschine existieren vielleicht 250 Exemplare, vor allem in den USA. Mittlerweile wurde die Firma von Starbucks gekauft, die 11.000 Dollar teuren Clovers sollen dem Kaffee-Absatz in den Starbucks-Filialen helfen. Das Kaffeeimperium ist in den USA derart omnipräsent, dass zuletzt die Schließung von 600 Cafés bekannt gegeben werden musste – erstmals in der Firmengeschichte.
Es geht hier um Kaffee? Genau, das wahre schwarze Gold, den Treibstoff der Redaktionen. Kaffee geht alle an, vier Tassen werden pro Tag und Kopf in Deutschland getrunken. Schweizer mögen aufschreien: Was, das nennt ihr Kaffee? Was liegt also näher, als über das beliebte Heißgetränk zu schreiben? Zum Beispiel über die Starbucks-Schließungen und die Einführung von Clover. Qualität statt Masse … die Badische Zeitung schreibt zum Beispiel viel gutes über die Wundermaschine. Doch Vorsicht!

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