Alle 5 Artikel zum Thema Videoplattform auf medienlese.com:
Ende Februar war es vorbei mit dem Portal Stage6. Seitdem kamen und gingen etliche erfolglose Klone. Diese Woche soll mit Vreel wieder eine Alternative starten – und diesmal soll es länger was zu sehen geben.
DivX-Codec, guter Webplayer, Auflösung bis 720p – mit diesen technischen Trämereien stellte Stage6 den Konkurrenten YouTube und seine pixelig-verwaschenen Brüder in den Schatten. Bei Freunden von IPTV war Stage6 deswegen äußerst beliebt. Angeblich aus Kostengründen, vermutlich aber eher aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen, stellte DivX das Projekt Ende Februar wieder ein. Seitdem bröckeln wieder nur blasse Pixelfilmchen durchs Netz. Mit dieser Durststrecke soll es nun wieder einmal zu Ende gehen:
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Zweiter Teil unseres Fernseh-Überlicks: Nach den vielen Reaktionen auf unseren P2P-Post schauen wir uns heute nach kostenlosem IPTV am heimischen Rechner um.
IPTV kennt und nutzt schon fast jeder: Handyvideos über UMTS, Filmbestellungen über Video-on-Demand oder beim Daddeln mit der Spielekonsole. Die Deutsche TV-Plattform definierte bei der Gründungssitzung ihrer ?Arbeitsgruppe IPTV? im Herbst 2007, das ?so genannte IPTV? als ?eine neue Verbreitungsform auf der Basis des ?Internet Protocol? (IP)?. Doch welche kostenlosen Projekte können mit Onlinevideotheken wie Maxxdome oder Videoload mithalten?
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Soll ist ein großes Wort. Dem Internetfernsehen soll die Zukunft gehören. IPTV soll das alte Kabel ablösen. Internetfernsehen soll Umsatz bringen. medienlese.com nimmt die Angebote unter die Lupe und verrät, wie man die deutsche Bundesliga kostenlos sehen kann.

Na, wo kicken sie denn? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)
Die beste Freeware im Vergleich
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Nach Zattoo und dem latent gehypten Joost springt jetzt auch der Software-Riese Adobe mit eigenem P2P-Player ins Haifischbecken. Kleiner Fisch oder kapitaler Hecht?

Adobe Media Player: Wieder mal die ganz große Lösung
Jetzt kann der Onliner dank Adobes firmeneigenener “Air”-Technologie Onlinefernsehen sogar offline sehen. “Air” ist Adobe Schnittstelle zwischen On- und Offline-Anwendungen. Software soll verstärkt online genutzt werden, aber auch bedienbar sein, wenn mal keine Verbindung besteht. Hier setzt “Air” an. Der Adobe Media Player selbst kommt gediegen und schön strukturiert daher. Ganz browsertypisch mit dem aktuellen Pfadangabe, Navigationspfeilen und einem Home-Button in der Oberzeile. Über Personal Videos kann eigener Content von der heimischen Festplatte zugefügt und im AMP angeschaut werden. Teilfinanziert wird der Service über kurze Werbeeinblendungen. Die gibt es allerdings bisher weder passend zum gewünschten Content noch in der Landessprache des Zuschauers.
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Wir stellen sechs Seiten voller Videos vor - jenseits der bekannten Trash-Sammelbecken, fernab seelenloser Klick-Portale. Stundenlanger Videogenuss zwischen Dada- und Anspruch garantiert.
OH! - Das Videomagazin Die Filmliebhaber von OH! haben eine Mission: “Leidenschaftliche Filme. Und mutige, radikale, überraschende, gefährliche, revolutionäre Filme.” Zu sehen gibt es ausgewählte Beiträge in den Kategorien Videokunst, Kurzfilm, Musikvideo, Animation, Interview und Dokumentation. Die hier präsentierten Filme finden sich sonst eher in Museen oder auf Arte. Das absolute Gegenteil von YouTube-Trash und billiger DIY-Ästhetik. Der internationale Fokus und die ausführlichen Begleittexte zu den Werken machen dieses abwechslungsreiche Magazin mit seinen bisher 33 Videos absolut sehenswert. Dazu gibt es ein Weblog, in dem weitere Filme verlinkt werden.
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