Thema: UGC

 

Alle 4 Artikel zum Thema UGC auf medienlese.com:

YouTube:
Wir können auch ernst

Ole Reißmann, 8. September 2008 um 20.10 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Das Sammelbecken für obskure Kurzvideos, Werbeclips und Raubkopien startet einen Journalismus-Wettbewerb für bisher nicht erzählte Geschichten.

Die Leserreporter sind wieder da: Während man bei der Bild-Zeitung erst noch plant, hunderte billige Videokameras unters Volk streuen will (auf dass sich die Leute gegenseitig denunzieren und verarschen), startet heute auf Googles Videoportal YouTube ein Journalismus-Wettbewerb. Dort, wo sonst ferngesteuerte Autos mit aufgeklebten Dartpfeilen in sitzende Menschen gesteuert werden, Katzen auf Hunden tanzen und virale Werbung die Hirne infiziert.

Denn natürlich ist YouTube auch eine Plattform für emanzipierten Bürgerfunk, für Graswurzel-Medien, für unabhängige und freie Berichterstattung – und nicht nur ein Sammelbecken von urheberrechtlich geschützten Clips, die widerrechtlich verbreitet werden. Nun also der Wettbewerb “Project: Report” für angehende Journalisten und Hobby-Filmer, damit das nicht vollkommen in Vergessenheit gerät:

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Meine eigene Zeitung

Ole Reißmann, 18. April 2008 um 15.23 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Mit der Webanwendung Journalizer können Texte und Fotos im Internetbrowser zu einer PDF-Zeitung zusammengestellt werden. Nette Spielerei oder ernsthafte Anwendung?

“Spitzentypographie leichtgemacht” – die Macher von Journalizer versprechen viel. Mit ihrer digitalen Formatvorlage sollen sich auch Laien am Computer ihre eigene Zeitung oder ihr eigenes Magazin zuammenklicken können. Ohne Layout-Programm. Die ersten vier Seiten sind kostenlos, zum ausprobieren braucht es nur eine E-Mailadresse.

Journalizer im medienlese.com-Test

Wir haben das Programm der Firma Freisatz aus Münster ausprobiert und unsere eigene “ansehnliche Zeitung” mit Journalizer erstellt. Und das ging so:

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Das Konzept von Yigg.de:
Kleine Bettelbuttons

Wolf-Dieter Roth, 6. März 2008 um 10.54 Uhr, 20 Kommentare Kommentare

Web 2.0 mit Geschäftsmodell: Die News-Community Yigg lesen täglich 50.000 Leute. Mittlerweile reichen die Werbeeinnahmen für fünf Mitarbeiter und die laufenden Kosten der Technik. Doch auch Spammer und Abmahn-Anwälte nutzen die Seite.

Yigg liest Medienlese.com
Michael Reuter, Geschäftsführer von Yigg, zeigt im Münchner Presseclub eine Website, die uns irgendwie bekannt vorkommt… (Bild: W.D.Roth)

Yigg ist ein typisches Web 2.0 Social Network, in dem nicht geflickert oder gegruschelt, sondern geyiggt wird. Und das bedeutet zweierlei: Nachrichten aus dem Web bei Yigg zu “melden” - und anschließend dann diese zu bewerten. Zum Beispiel über die kleinen Bettelbuttons, die Onlinemedien am Ende ihrer Artikel anbieten. Nachrichten, die von vielen Yigg-Besuchern bewertet werden, landen dann auf der Startseite - andernfalls sind sie nur in der Warteschlange zu sehen, von der sie nach 24 Stunden im Archiv landen, wenn sich nicht genügend Leser für sie erwärmen konnten.

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Kai und die Kamera

Felix Disselhoff, 29. Februar 2008 um 20.22 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Stefan Aust sagt nichts ohne seinen Anwalt, Jörg Pilawa ist der neue Moderationsroboter der ARD – und Bild-Chefredakteur Kai Diekmann schießt bei den Paparazzi zurück.

Vor seiner Linse: Ole von Beust, Michael Naumann, Jörg Pilawa, Hubertus Meyer-Burckhardt, Barbara Schöneberger und Gastgeber Thomas Middelhoff:

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