Alle 8 Artikel zum Thema Stern auf medienlese.com:
Ohne Google geht es nicht: Nachrichtenseiten machen viele Klicks, weil sie bei Suchergebnissen weit oben auftauchen. Maßgeblich dafür ist Googles Pagerank – der gerade wieder neu vergeben wurde.
Immer diese Rankings! Länge, Größe, Links – und jetzt auch noch Pagerank. Ja, denn für Nachrichtenseiten ist dieser Wert von großer Bedeutung. Mit dem Pagerank, einem errechneten Wert zwischen 0 und 10, misst Google die Bedeutung einer Seite. Je mehr Links von relevanten Seiten auf eine Seite verweisen, desto wichtiger ist sie. Andersherum vererbt eine relevante Seite durch das Setzen eines Links ihren Pagerank. Über die tatsächliche Qualität einer Nachrichtenseite lässt damit also nichts aussagen.
Aber der Pagerank spielt unter den rund 200 Kriterien, nach denen Google eine Seite bewertet, eine maßgebliche Rolle bei der Platzierung einer Seite in den Suchergebnissen. Grob gesagt: Je besser der Pagerank, desto weiter oben steht das Ergebnis. Deswegen ist der Pagerank von Bedeutung, denn viele Klicks machen Nachrichtenseiten mit Benutzern, die über eine Suchmaschine auf ihre Seiten kommen. Weswegen einiger Aufwand betrieben wird, damit Suchmaschinen richtig gefüttert werden.
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Mal Terrorhelfer, mal mutmaßlicher Unterstützer: Der Stern hat nicht viel zu schreiben über Ömer Ö. - und tut es trotzdem.
Früher hätte ein Journalist geschrieben, der Verhaftete sei dieser oder jener Tat “verdächtig”. Aber in Zeiten von Al Qaida erlebte das Wörtchen “mutmaßlich” seine unausweichliche Renaissance. Jedenfalls stößt es mir immer öfter auf, dort, wo alle kollektiv im Nebel eines Muslimismus der strikten Observanz herumstochern. Mit ihm lässt sich eine Urteilsvorwegnahme suggerieren, ein Verdacht hat sich mit dessen semantischer Hilfe immer schon bestätigt. Wie im Falle eines gewissen Türken, den das BKA mit Hilfe des Stern baut, weil dem Verdächtigen Ömer Ö. wohl radikalislamische Ideen in seinem krausen Kopf herumspuken.
“Mutmaßlicher al-Qaida-Helfer verhaftet” - mit dieser Schlagzeile in Bezug auf die Intentionen des Mannes erfreut uns das Hamburger Magazin von seinem Affenfelsen hinab, dort, wo die Redaktion vor den Augen des erstaunten Publikums allwöchentlich den Eiertanz zwischen altem Anspruch und Sensationsbegierde vollführt. Das, was in der Headline noch ‘mutmaßlich’ hieß, also einen minimalen Restbestand des ‘In dubio pro reo’ enthielt, das ist ratzfatz in der Subhead dann zur vollendeten Tat gediehen: “Schwäbischer Terrorhelfer” heißt es dort schlicht, so als wären alle Akten schon geschlossen.
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Passend zum 25. Jahrestag des Medienskandals zeigt RTL ein Nachrichten-Stück mit Originalaufnahmen und Interviews von Zeitzeugen – und Fälscher Kujau.
Vielleicht erinnern Sie sich noch: Am Freitag vor genau 25 Jahren präsentierte der Stern stolz die Hitler-Tagebücher. Keine zwei Wochen später kam dann der Schock. Die Tagebücher waren Fälschungen und der Stern vor aller Welt blamiert. Neun Millionen D-Mark soll der Sensationsfund damals gekostet haben. Vier Millionen sind noch immer unauffindbar. Der Journalist Michael Seufert war damals Reporter beim Magazin und erlebte Deutschlands größte Pressepanne hautnah mit. Alles über “Fritze Hitler” und des Führers Verdauungsstörungen:
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Wo bleiben nur die Nutzer? Stern.de hat eine eigene News-Community. Lust aufs Mitmachen hat aber kaum jemand – und ein Großteil der “Top News” ist schlicht Spam.

“Der gefaltete WC-Rollenhalter von FrischForm”, das ist eine der “Top News” des Tage auf “Tausendreporter”. Auf der Seite stellen die Nutzer ihre eigenen Nachrichten ein, wenn genügend andere Nutzer den Beitrag gut finden und für ihn abstimmen, landet er auf der Startseite. Bei “Tausendreporter” genügen dafür seit Wochen vier oder fünf Stimmen.
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Große Ideen in Good, mächtige Bilder in View und alles neu beim Schweizer Kulturmagazin Du: Wir lesen drei Magazine für den Februar.
Aus Los Angeles kommt Good, ein Magazin “for people who give a damn”. In der aktuellen Ausgabe geht es um “Big Ideas!”, dazu rollt Danny DeVito auf einem Segway über das Cover. Berichtet wird von Ideen, die das Potential haben, die Welt zu verändern. Darunter eine erfolgreiche Spiritualitätsbewegung (”God, Without the Fuss”), eine Unabhängigkeitsbewegung im US-Bundesstaat Vermont aber auch so einfache wie gute Ideen wie das in Wasser lösliches Kaugummi.
Auch toll ist der Text “Jonathan and the Whale”, Jonathan Harris knippst sieben Tage lang Walfang in Alaska, mindestens alle fünf Minuten ein Bild, und präsentiert die Bilder auf verschiedene Weise. So entsteht eine neue Art des Erzählens mittels Fotografien.
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Wer für ein großes Medium Kolumnen und Editorials schreibt, der darf sich mit Fug und Recht zu den Alphajournalisten zählen. So auch Hans-Ulrich Jörges, Sielwärter und Zwischenrufer beim Stern. Erster Teil unserer losen Folge über Alphajournalisten.
Jörges Fans, die sich allwöchentlich zu Hunderten, vielleicht sogar Tausenden, vor dem Internet-Portal seines Magazins drängen, müssen dort allerdings eine strenge Inquisition über sich ergehen lassen. Der Verlag will erst einmal Adresse und Bankverbindung wissen, bevor sie zu den Quellen politischer Weisheit vordringen dürfen. Ein Hans-Ulrich Jörges bleibt Paid Content: Ihn gibt’s nur am Stück für einen Euro.
Medienlese bietet seinen Lesern aus Anlass des Weihnachtsfestes Gelegenheit, einmal einen echten “Zwischenruf” auch ohne Obolus kennenzulernen. Wir haben höchstselbst eine Printausgabe des Stern (Nr. 52/2007) am Kiosk erstanden, um unseren Lesern im Detail zu zeigen, wie wahrer Qualitätsjournalismus sich zum wahren Wort verhält.
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Der Stern klärt uns in seiner Ausgabe 26/2007 auf Seite 184 über eine Ähnlichkeit zwischen David Hasselhoff und dem Brokkoli aus der Sesamstrasse auf.

Eine frappante Ähnlichkeit, ja. Wieso bloss ist mir das nie aufgefallen? Vielleicht, weil man jeden anderen Showstar und jedes andere Gemüse auch dafür hätte nehmen können?
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Morgen erscheint ja der neue Stern. Wir wollen die alte Woche aber nicht abschliessen, bevor wir nicht auf das Highlight aus der Ausgabe vom 30.05.2007 hingewiesen haben. Es ist eine abgedruckte und vermutlich während einem dem Artikel vorausgehenden Treffen gezeichnete Visualisierung der Gedanken des deutschen Politikers Horst Seehofer, analysiert vom Stern:

Ausschnitt aus dem Stern vom 30.05.2007
Und so sah das im Blatt aus:
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