Thema: Second Life

 

Alle 15 Artikel zum Thema Second Life auf medienlese.com:

SPIEGEL-Titel über Second Life:
«Der digitale Maskenball»

Peter Hogenkamp, 17. Februar 2007 um 0.40 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Der SPIEGEL macht in der Rosenmontagsausgabe (!) eine 12-seitige Titelstory über “Second Life” unter dem Titel «Der digitale Maskenball».

Spiegel 2007-08-0008

Titel: In der Internet-Plattform “Second Life” treffen sich Millionen, um fremde Rollen zu übernehmen - und um ganz reale Geschäfte zu betreiben 150

Titel: Interview mit dem Medientheoretiker Peter Weibel über die Einlösung von Heilserwartungen im Internet 156

Sehen kann man noch nichts, aber schon aufgrund der Thumbnails ein bisschen raten, wer alles im Artikel vorkommt.

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Klaus Schwab stellt die Avatar-Frage

Ronnie Grob, 28. Januar 2007 um 20.52 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

An der Focus-Party am World Economic Forum trifft Jeff Jarvis von buzzmachine.com auf einen aufgedrehten Hubert Burda, der allen “the greatest beauty Germany ever created” Claudia Schiffer vorstellt. Dann hält WEF-Gründer und Organisator Klaus Schwab eine kultverdächtige Ansprache an die Medien. Das ganze Video hier auf youtube.com.

Er sagt (soweit ich das verstanden habe - Berichtigungen erwünscht):

You are from the media and so many people from the media are here. So I really want to know whether you have captured the spirit of Davos changing power equation in the Web 2.0-world. Who of you has his avatar? Raise your hands - and the others go out. Because you are not ready for what we are doing in Davos. And if you don’t know what an avatar is - ask my wife. I have to tell you: She was rigorously opposed to me to create my avatar in Second Life. You may go to Second Life to see me. So I created my avatar. I got a call from her. She said: “I want to have also an avatar.” - So I said: “Why?”. She said: “I just looked at your avatar and you look 20 years younger. So I want also to have one.”

Auf flickr.com im Vergleich: Klaus Schwab als Avatar und in echt.

(via buzzmachine)

Avastar Island Second Life Screenshots

Ronnie Grob, 28. Januar 2007 um 18.08 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Nachdem ich im Dezember 2006 bei der Second-Life-Niederlassung von Reuters ein paar Fotos gemacht habe, besuchte ich nun das aus mehreren Kugeln bestehende Hauptgebäude auf der Avastar-Insel. Für alle, die es nicht wissen: Der Avastar ist die (bisher noch) gratis auf PDF erscheinende grösste Zeitung im virtuellen Raum des Internet-Computerspiels Second Life. Sie schreibt ausschliesslich über das Geschehen in dieser Parallelwelt. Das Ziel der aus dem Haus Axel Springer (Bild-Zeitung) stammenden Publikation ist, nicht überraschend, Anzeigen zu verkaufen und später Einkünfte durch Einzelverkäufe oder Abonennten zu generieren.

Die aktuelle Ausgabe (#6) widmet sich dem Einfall der Brands und fragt sich, wohin das SL führen wird. Es geht um Proteste gegen das WEF, um den Gewinn eines Dates, das 2000 Linden-$ wert sein soll und viel um Mode. Wie ein Veranstaltungskalender oder der Avastar der Woche findet auch eine Reportage aus der SL-Unterwasserwelt seinen Platz. In einem Inserat offeriert der Avastar SL-Landbesitzern, die einen Avastar-Verkaufsapparat auf ihr Land stellen, Linden-$.

Zufällig besuchte ich die Insel, wie auch schon das Reuters-HQ, an einem Freitagabend, bei Sonnenuntergang. Zu dieser Zeit sind die Büros sehr leer, aber was will das schon heissen in einer globalen virtuellen Welt. Ein Avatar aus Holland, die sich auf der Insel befand, um die News innerhalb des Spiels zu lesen, meinte, der Avastar sei eine sehr gute Zeitung, wenn auch für ihren Geschmack zu sehr auf Klatsch und Mode ausgerichtet. Sie wünschte sich mehr technische News. Das könnte ich auch brauchen, denn was sie mir über ihre Pistole an der Hüfte im Zusammenhang mit Hirnimplantationen erzählte, hab ich nicht verstanden.

Wie auch immer, für ein paar Snapshots haben meine technischen Fähigkeiten gereicht. Hier sind sie:

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Avatare im Gespräch

Ronnie Grob, 8. Januar 2007 um 11.17 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

second life interview

Die Zeit hat sich das Online-Spiel Second Life näher angeschaut. Götz Hamann und Jens Uehlecke preisen das Spiel in einem längeren Artikel als “neue Volkswirtschaft” und als “Vorbote des künftigen Internets”. Sie berichten von 14000 Unternehmern, die dort bereits ein profitables Geschäft betreiben.

Eine davon ist Anshe Chung, “Your global leader in virtual real estate”. Es ist die SL-Figur von Ailin Gräf, welche es mit dem Handel von virtuellen Immobilien zur Dollarmillionärin geschafft hat. Der Text “Im zweiten Leben reich geworden” fasst ein augenscheinlich zwischen den Avataren Anshe Chung und Britney Bienenstich geführtes Gespräch zusammen. Ein Ausschnitt des in den neuen Büroräumlichkeiten der Firma geführten Interviews ist hier zu sehen.

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Reuters Second Life Screenshots

Ronnie Grob, 6. Dezember 2006 um 22.48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Möglichkeit eines virtuellen Lebens fasziniert viele. Seit es Spiele wie Second Life gibt, die dieses zweite Leben fast schon perfekt simulieren, wird ihre Zahl noch zunehmen. Neu ist, dass es ganze Firmen dort hineinzieht. Ein Beispiel ist die Nachrichtenagentur Reuters, die auf einer Insel ein paar Gebäude errichtet hat. Wir waren zu Besuch und haben Fotos gemacht.

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