Thema: Schweizer Fernsehen

 

Alle 15 Artikel zum Thema Schweizer Fernsehen auf medienlese.com:

Die Deutschen kommen

Ronnie Grob, 3. Dezember 2007 um 20.24 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Vom DOK-Video Die Deutschen kommen - und wie lieb wir sie haben, das im Ende Januar 2007 im Schweizer Fernsehen lief, ist nun eine untertitelte Fassung auf YouTube zu sehen. Gut angekommen ist der Film bei den YouTube-Nutzern aber bisher nicht: 4 Bewertungen, Durchschnitt 1 von 5 Sternen (öde):

Schweizer Deutsche

Im Film, den ich ganz interessant finde, sieht man Schweizer, für die alle Deutsche grundsätzlich arrogant sind (eine seltsam arrogante Haltung). Deutsche, die schweizerdeutsch lernen. Deutsche, die vor den deutschen Steuereintreibern flüchten. Deutsche, für die es kein Spass ist, Fussball zu gucken in der Schweiz. Deutsche, die nie mehr in Deutschland wohnen möchten wollen und nur zum Einkaufen nach Deutschland gehen. Deutsche, die unbedingt eingebürgert werden möchten. Und noch ein paar Deutsche und Schweizer mehr.

Medienmacher vor 23 Jahren

Ronnie Grob, 23. November 2007 um 12.26 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Link: youtube.com

Auf das Wochenende hin noch etwas Nostalgie, leider nur für Leute, die schweizerdeutsch verstehen.

1984, Schweizer Fernsehen, die Sendung heisst Karussell, Moderator ist der schnauzbärtige Kurt Aeschbacher (heute mit Blog), die Eingeladenen sind zwei junge Medienmacher, Eric Baumann und Dominik Baumann.

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Schweizer Fernsehen im Online-Videogeschäft

Peter Sennhauser, 7. August 2007 um 7.15 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Die Schweizer Rundfunkgesellschaft SRG lanciert “Video on demand” online. Derzeit im Angebot: Vier (4) Dokumentationen, eine (1)Animation, ein (1) Kurz- und fünf (5!) Spielfilme. Und das alles sehr bequem (hüstel).

Tja, das wars denn auch schon. Fünf deutschsprachige Spielfilme finden sich auf dem grossartig angekündigten Schweizer Video-On-Demand-Portal der SRG. Eine gloriose “Idée Suisse”, das. Vor allem auch die Lancierung in der Webdomäne des Schweizer Farbfernsehens: Die Gebührenzahler werden sich freuen, beim Staatsbetrieb jetzt die von ihm mit seinen Abgaben kofinanzierten Filme gegen nochmalige Bezahlung herunterladen zu dürfen - bei einer per “Digital Rights Management” auf 48 Stunden beschränkten Abspieldauer. Und einem grossartigen, nur Windows-fähigen Bezahlsystem. Siehe Bildroman unten:

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Was in den Beizen abgeht.

Peter Hogenkamp, 27. Juni 2007 um 0.09 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

schaper
Foto: Schweizer Fernsehen

Die Debatte um den designierten Kulturchef des Schweizer Fernsehens, den Deutschen Rainer M. Schaper, treibt etwas seltsame Blüten.

Letzten Donnerstag, da war seine Ernennung noch nicht mal offiziell, hatte schon die Weltwoche gefunden (”Ein Deutscher wird neuer SF-Kulturchef”, nur für Abonnenten), dass das zwar vermutlich ein Fehler sei, aber man argumentierte ungewohnt ausgewogen.

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Schweizer Fernsehen entdeckt Second Life

Ronnie Grob, 21. Juni 2007 um 14.25 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eva WannenmacherFalls sie jemand nicht erkennt hat - das auf dem Bild links ist die Moderatorin Eva Wannenmacher . Beziehungsweise ihr Avatar in Second Life. Für einen Beitrag der Sendung Kulturplatz hat sie sich in die zweite Welt begeben und mit Gebührengeldern ein virtuelles Kleid gekauft. Was bei einem Betrag von unter einem Euro entschuldbar sein sollte.

Doch nicht nur diese zweite Welt hat das Schweizer Fernsehen entdeckt: Neben ihrem Videoangebot auf der eigenen Website hat es nun auch bei YouTube einen Channel eröffnet.

Dort zu sehen ist auch ein satirischer Beitrag der Sendung Punkt CH (nicht zu verwechseln mit .ch) über Second Life. Im am 13.06.2007 hochgeladenen Video vom 20.05.2007 wird (teilweise in Dialekt) über eine angebliche Second World diskutiert, die in Neu-Oerlikon einsame Spieler zusammenführen soll. Dass es Second World bereits gibt und dass die Fakten nicht immer stimmen, kann dem teilweise sogar lustigen Beitrag sicher verziehen werden:

Direktlink zum Video bei YouTube

 
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