Thema: Reportage

 

Alle 3 Artikel zum Thema Reportage auf medienlese.com:

Reporter-Forum:
“Büro, Bierzelt, Bundestag”

Ole Reißmann, 11. Juli 2008 um 16.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Erzählen, was ist: In den Workshops des Reporter-Forums geben Journalisten intime Einblicke in ihre Arbeit und geben Tipps für die Praxis. Mitschnitte der Veranstaltung gibt es nun im Internet.

Und dann aufschreiben: Tipps dazu gibt es beim Reporter-Forum (Bild Bombardier, Creative-Commons-Lizenz)Wie schreibt man eine gute Reportage? Auf einem Workshop gaben Journalisten von Spiegel, Zeit, Geo, brand eins, Stuttgarter Zeitung und der Agentur Zeitenspiegel Tipps für die Reporter-Praxis. 200 Journalisten waren zu der Veranstaltung im Mai gekommen – jetzt gibt es Audio-Mitschnitte der Veranstaltung zum Download auf der Webseite des Reporter-Forums. Zu empfehlen ist zum Beispiel die Aufnahme des Workshops “Die politische Reportage” von Dirk Kurbjuweits, Leiter des Berliner Spiegel-Büros:

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Reporter über Reportagen

Ole Reißmann, 1. April 2008 um 10.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Jetzt anmelden: Das Reporter-Forum lädt zu einem Workshop nach Hamburg ein. Journalisten vom Spiegel, der Zeit, Geo, brand eins, Stuttgarter Zeitung und der Agentur Zeitenspiegel geben ihr Wissen weiter.

Journalistin
Schließlich schreiben (Bild Bombardier)

Der Fahrstuhl fährt nur bis in den elften Stock, danach geht es über eine kleine Treppe weiter, vorbei an einem Bild Rudolf Augsteins. Hamburg, Spiegel-Hochhaus, 12. Stock. Der Große Konferenzsaal. Hier soll am 23. Mai stilvoll der zweite Workshop des Reporter-Forums beginnen. Am Freitag und Sonneband gibt es in 18 Workshops Tipps für die Reporter-Praxis und gute Reportagen. Moderiert und geleitet werden die Workshops von bekannten Journalisten. Die Teilnehmer sind ausdrücklich eingeladen, ihre eigenen Reportagen mitzubringen – gerade auch, wenn sie noch nicht ausgefeilt und fertig zum Druck sind. Seit heute 10 Uhr kann man sich für die Veranstaltung anmelden.

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Niklaus Meienberg (Teil 4):
“Gefühle beim Öffnen der täglichen Post”

Ronnie Grob, 6. Januar 2008 um 11.43 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

Heute erhält man Kommentare, doch früher erhielt man richtige Post - und dabei war nicht immer nur Papier, sondern manchmal auch Fäkalien im Glas. Niklaus Meienberg schildert seine Gefühle beim Erhalt dieser Rückmeldungen.

“Gefühle beim Öffnen der täglichen Post und Hinweis auf das ‘Interstellar Gas Experiment’ (Ein Tagebuch)”, so heisst der gesamte Titel des Artikels, der sich zwischen den Seiten 74 bis 85 im Sammelband Reportagen I entspinnt. Gleich zu Beginn wird ein Beispiel eines Leserbriefs, wie ihn Meienberg erhielt, erwähnt. Die durchaus witzige Zuschrift lautet so:

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