Alle 4 Artikel zum Thema Pro Sieben auf medienlese.com:
Die Neuauflage der britischen Fernsehserie Dr. Who wurde von Pro Sieben nach nur drei Ausstrahlungen mit je einer Doppelfolge sowie dem Piloten schnöde abgesetzt. Die Fans der skurrilen Kult-Serie waren empört, die Sendezeit suboptimal. Nun gibt Pro Sieben dem Doktor mit dem Telefonzellen-Raumschiff eine zweite Chance.
Dr. Who ist ist zurück auf Pro Sieben: Nun sonntags statt samstags, Beginn: Heute! (Bild: Pro Sieben)
Pro Sieben macht sich zur Zeit bei den Science-Fiction-Fans nicht gerade beliebt: Die HD-Sender sind abgeschaltet, die “Geektown”-Serie “Eureka” wird nur in SD ausgestrahlt, aber immerhin mit allen 12 angesetzten Folgen. Der anderen Kult-SF-Serie “Dr. Who” hatte dieses Glück im Februar nicht: Nach nur drei Sendeterminen am 26. Januar und 2. Februar sowie dem Pilotflm eine Woche davor erhielt der charmante Doktor mit seinem Raumschiff mit Optik-Fehler bei Pro Sieben vorzeitiges Landeverbot! 
» weiterlesen
Bittere Nachricht für die Privatsender-Fans: Vorbei mit den Shopping-Vorteilen, dem Clubmagazin und den tollen Angeboten mit Senderlogo. ProSieben und Sat.1 machen ihre Fanclubs dicht und setzen ganz auf ihre Internet-Community.
Mancher war einst stolz darauf, zum RTL- oder ProSieben-Club zu gehören: Für eine regelmäßig erhobene Mitgliedsgebühr erfuhr man dann zuerst, welche Serien vorzeitig eingestellt oder neu gestartet werden. Und ab und zu gab es Devotionalien wie T-Shirts oder Bleistifte mit Senderlogo.
» weiterlesen
Langsam haben die deutschen Haushalte eine nennenswerte Anzahl HD-fähiger Fernsehgeräte und HD-fähiger Empfangsgeräte. Und manchmal kommt sogar trotz Kopierschutzschikanen ein HD-Bild zustande. Auf Pro 7 und Sat.1 aber ab Samstag nicht mehr.

Her mit den scharfen Inhalten: Hochauflösende Fernseher auf einer Messe 2005 (Bild Keystone)
Es ist schon ein Herumgeeier mit den Deutschen und neuer Technik, wenn es um Rundfunk geht (bei Handys geht dagegen jeder Sch…): In den 50ern war man mit UKW vorne dran, in den 60ern führte man mit PAL das erste einwandfrei funktionierende Analog-Farb-TV-System ein. Doch dann kamen Totgeburten wie D2-MAC, ein System, das vor allem neue Empfänger erforderte, doch nur geringe Vorteile brachte, PAL plus, bei dem es sich ebenso verhielt, und schließlich DAB, das nun gerade in dem Moment abgesägt wird, wo man endlich den veralteten Codec modernisieren wollte. 
Dass HDTV nicht in die Puschen kommen will, ist ansich kein Wunder: Die Kopierschutzschikane namens HDCP funktioniert so schlecht, daß selbst mit Sat-Receiver und Fernseher derselben Marke des Öfteren kein HDTV-Bild zustande kommt - mitunter auch gar kein Bild.
» weiterlesen
Der Serien-Welterfolg feiert Deutschlandpremiere - doch ProSieben versteckt die Abenteuer des zeitreisenden Doktors im Nachmittagsprogramm.

Wer ist hier der Doc? (Bild ProSieben)
ProSieben startete letzten Samstag mit der Science-Fiction-Serie “Dr. Who”. Allerdings um 17.00 Uhr. Einem wirklich unwürdigen Platz für Neueinführungen. Schlechte Quoten sind da garantiert. Verwunderlich, zählt “Dr. Who” doch zu den erfolgreichsten Serien der Welt. Erstmals ausgestrahlt im Jahr 1963 und ganze 730 Episoden in 29 Staffeln später ist die Serie vor allem eines: Very british. Um es für das deutsche Fernsehvolk zu übersetzen: Schräg. Doch Anhänger von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis”, der übrigens auch Drehbücher für die Erfolgsserie schrieb, werden nur allzu gern in den Genuss des kultigen Zeitreisespaß kommen.
» weiterlesen