Thema: premiere

 

Alle 4 Artikel zum Thema premiere auf medienlese.com:

6 vor 9

Ronnie Grob, 4. August 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

“Wir sind’s nur”
(jetzt.sueddeutsche.de, Christian Zaschke)
“China öffnet sich mit den Olympischen Spielen der Weltpresse? Nun ja, es kommen hauptsächlich Sportjournalisten. Eine Relativierung.”

“Katie Holmes besteht jeden Schwangerschaftstest”
(bildblog.de, Clarissa)
Katie Holmes, die Frau von Filmstar Tom Cruise, war, seit sie 2006 Tochter Suri zur Welt gebracht hat, schon sage und schreibe zehn Mal beinahe schwanger. Allerdings nur in der Bild-Zeitung.

“Das Sofa ist ein Betriebsunfall”
(tagesspiegel.de, Joachim Huber)
Friedrich Nowottny, ehemaliger Intendant des WDR, analysiert die Talkmaster Anne Will und Sabine Christiansen und kommt dabei auf die Haarfarbe zu sprechen: “Die beiden Journalistinnen sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere. Unterschiedlich im Temperament, unterschiedliche Ausstrahlung, die eine ist blond, die andere dunkel.”

“Olympische Spiele in Peking: Keine dicken Kameras erlaubt”
(fokussiert.com, Wolf-Dieter Roth)
“Die Wellen der Empörung schlagen bereits hoch, doch wirklich unerwartet ist es nicht: Normale Besucher der olympischen Spiele dürfen keine größeren Kamerausrüstungen in die Stadien bringen.”

“Sky Sports als Vorbild?”
(sportmedienblog.de)
“Oftmals, wenn die Diskussion darüber geführt wird, was PREMIERE im Sportbereich falsch macht, kommt das Gespräch auf den britischen Pay-Anbieter Sky und seine Sportkanäle. Sollte Sky Sports - erst Recht, nachdem nun Murdochs News Corporation Anteile an PREMIERE gehören - als Vorbild für eine Umorientierung, ja sogar einen Relaunch des PREMIERE Sportprogramms herhalten?”

“Robert Basic ist eine Linkschleuder”
(t3n.yeebase.com)
Frank Westphal, Gründer und Entwickler von rivva.de, im Interview: “Mir schwebt vor, Spiegel Online zu spiegeln. Die Ressorts würden also ähnlich aussehen wie die Hauptressorts bei Spiegel Online, dazu käme dann die Titelseite, die die großen Themen aus den einzelnen Ressorts und dazu noch ein paar kleinere Themen bündelt und dadurch den Überblick auf einer Seite bietet.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Verschlüsselung bei Premiere:
Doppelt gemoppelt hackt sich besser

Wolf-Dieter Roth, 15. April 2008 um 9.30 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Premiere macht nun doch ernst: Das Verschlüsselungssystem NDS Videoguard von Murdoch wird für Satellitenausstrahlungen eingeführt. Aber nur zusätzlich, für neue Receiver.

PremiereUnter dem Titel “Kriminelle Hacker sehen schwarz” (ach nee, auf den Gedanken wär ich ja jetzt von alleine nie gekommen!) verkündet Premiere, im 2. Quartal 2008 nun doch das Verschlüsselungsverfahren NDS Videoguard der News Corporation von Rupert Murdoch für Satellitenabstrahlungen einzuführen. Allerdings nur zusätzlich:

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Kartenwechsel bei Premiere bestätigt:
Die nächste Runde im Schwarzseherkampf

Wolf-Dieter Roth, 6. Februar 2008 um 18.30 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Nicht nur ARD und ZDF jammern über nichtzahlende Zuschauer - auch dem Pay-TV geht es nicht besser. Das von Premiere verwendete Verschlüsselungsverfahren Nagravision ist in der gegenwärtig benutzten Variante anscheinend nicht mehr dicht zu bekommen - also gibt es bald mal wieder neue Karten.

Früher war es Ehrgeiz der Hacker, den bösen Leo Kirch auszutricksen, was sie motivierte, das Pay-TV Premiere zu hacken. Wenn man selbst ein gültiges Abonnement hat, ist das nicht mal strafbar. Andernfalls allerdings sehr, denn es gibt ein spezielles EU-Gesetz, Spitzname “Lex Leo”, das das Umgehen von Pay-TV-Verschlüsselungen unter weit höhere Strafen stellt, als es bei DRM, im Kino aufgenommenen Filmen und Tauschbörsen der Fall ist. Ertappte Karten-Hacker haben durchaus mit Knast zu rechnen, hier ist es keine reine Drohgebärde.

Premiere-Verschlüsselung
Gar nicht so einfach, an die Premiere-Programme zu kommen - für zahlende Kunden…

Heute ist es nicht mal mehr der böse Georg Kofler, den man auf dem Kieker haben könnte, da er nicht mehr Premiere leitet; auch gilt das Programm - im Gegensatz zur Anfangszeit von Kofler - als ziemlich uninteressant. Doch das Interesse an “Gehacktem” läßt deshalb nicht nach.

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Schwarzseher sehen noch schwärzer

Felix Disselhoff, 14. Januar 2008 um 9.44 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

Murdoch macht’s möglich: Mit einer neuen Verschlüsselung könnte der Abo-Sender Premiere die Hälfte seiner Zuschauer abschießen - jene Hälfte, die das Programm illegal empfängt und dafür nicht bezahlt.

Premiere-Logo

Rupert Murdochs jüngste Beteiligung am Premiere-Konzern scheint schon erste digitale Wellen zu schlagen. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus plant Premiere eine komplette Umstellung seines Verschlüsselungssystems. Die war und ist auch bitter nötig, da das derzeitige System “Nagravision” schon nach einem Monat wieder geknackt war. Damals sahen über eine Million Schwarzseher mit billigen Chipkarten und einer Software kostenlos alle Programme.

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