Thema: Nikolaus Brender

 

Alle 2 Artikel zum Thema Nikolaus Brender auf medienlese.com:

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Ronnie Grob, 19. September 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

1. “Blame it on the Internet”
(coffeeandtv.de, Lukas)
“Dass die ‘Süddeutsche Zeitung’ ein eher gespaltenes Verhältnis zum Internet hat, ist ja schon länger bekannt. Insofern überrascht es wenig, dass vorgestern ein Artikel erschien, der diesen ganzen Internetkram und vor allem Google mal wieder als den Untergang von Abendland, Weltwirtschaft und Qualitätsjournalismus beschrieb.”

2. “Ypsilanti könnte zur Spaßbremse für Radiomacher werden”
(blogmedien.de, Horst Müller)
“‘Radio ffn’ hat richtig Ärger wegen eines Telefonstreichs [youtube.com] mit der hessischen SPD-Fraktionschefin Andrea Ypsilanti, obwohl das Stück vom Sender gar nicht ausgestrahlt wurde. Die Sache könnte sich durchaus zum Problem für viele Radiomacher entwickeln.”

3. Befragung des ZDF-Programmdirektors Nikolaus Brender
(cicero.de, Thomas Schuler)
“Unter Programmplanern gilt die Faustregel, dass jüngere Leute Sender wählen, die Spielfilme, Serien und Live-Sport bieten, bei Informationsprogrammen dagegen eher um- oder abschalten. Die Allzweckwaffe des ZDF heißt deshalb Johannes B. Kerner. Er moderiert für Brender Sport und für Bellut Talk. Ein Grund für die ‘Kernerisierung’ des ZDF ist, dass der Moderator unter den Talksendungen am Abend junge Zuschauer anspreche.”

4. Interview mit WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus
(sueddeutsche.de, Caspar Busse und Dirk Graalmann)
Der WAZ-Geschäftsführer glaubt an das Geschäftsmodell Zeitung und an das Unmögliche: “Ich erwarte noch bessere Qualität zu geringeren Kosten” und “Ziel ist, die Qualität zu erhöhen und gleichzeitig Kosten zu sparen.” Immerhin sieht er ein: “Es ist einfach nicht sinnvoll, dass bei einem Spiel von Borussia Dortmund vier Redakteure von vier Titeln im Stadion sitzen, die vier mehr oder weniger gleiche Artikel schreiben.”

5. Am Jahreskongress der Schweizer Presse
(medienheft.ch, Wolf Ludwig)
“Gleich zum Auftakt des Programms gab’s die erste verpasste Chance. Denn die versammelten Chefredakteure auf dem Podium sprachen bei der Debatte über ‘Neue Medien – neue Chancen?’ und die ‘Herausforderungen des Journalismus’ hauptsächlich über Geld, Rendite und Auflagen. Bernhard Weissberg, Chefredaktor ‘Blick’, machte noch einen anderen Widerspruch deutlich: ‘Wenn der Verlegerverband über Neue Medien spricht, lädt er Zeitungsvertreter ein’, kommentierte er bissig.”

6. “Internet pur”
(freitag.de, Mathias Mertens)
“Zehn Jahre, ein Logo und ein bisschen Weiß: Die falsche Vorstellung hinter der richtigen Kritik an Google.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Euro 2008:Fußball über alles

Ole Reißmann, 18. Juni 2008 um 18.13 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Quotenrekord bei dem Spiel Frankreich gegen Italien: Nie zuvor sahen so viele Zuschauer in Deutschland ein Spiel der Europameisterschaft ohne deutsche Beteiligung.

Flitzen auf dem Letzigrund: Antonio Cassano freut sich über den Sieg der italienischen Mannschaft gegen Frankreich, das ZDF über Traum-Quoten (Bild Keystone/Paulo Cunha)Jeder zweite Fernsehzuschauer in Deutschland hat gestern Abend die Zitterpartie Frankreich gegen Italien (0:2) gesehen. 15,35 Millionen Zuschauer, ein Marktanteil von 50,5 Prozent, waren nach Angaben des ZDF live dabei. In der entscheidenden Phase der zweiten Halbzeit waren es sogar 17,37 Millionen Fernsehzuschauer.

“Europäische Mannschaften haben im ZDF Heimspiele!”, sagte ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zu den Quoten nach dem Spiel von Weltmeister Italien gegen Vize-Weltmeister Frankreich. Die darauffolgende Zusammenfassung der Begegnung Niederlande – Rumänien in der Sendung “ZDF EM-Studio” wollten dann nur noch 5,88 Millionen Zuschauer (32,5 Prozent Marktanteil) sehen.

Fußball-Taumel, wohin man sieht. Die taz titelt mit Schweden – ja gegen wen haben die denn gespielt, ist der erste Gedanke. Es ist ein guter Zeitpunkt für neue Sicherheitsgesetze oder das Waschen dreckiger Wäsche

 
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