Thema: New York Times

 

Alle 12 Artikel zum Thema New York Times auf medienlese.com:

Wochenrückblick:
Sparpläne, Kriegsende, Affenfleisch

Ole Reißmann, 16. November 2008 um 13.35 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Eine Zeitung mit Nachrichten, zu schön um wahr zu sein, ein 10.000-Euro-Gerücht und Probleme mit der eigenen Geschichte in unserem Rückblick auf die 46. Kalenderwoche.


Auflage 1,2 Millionen, 14 Seiten, rund tausend Freiwillige Helfer: Diese nachgemachte Ausgabe der New York Times berichtet rein fiktiv aus der Zukunft. Aktivisten wollen mit der Utopie einer besseren Welt Barack Obama an seine Wahlversprechen erinnern. Verteilt wurde die Zeitung in New York und anderen Metropolen der USA. Die Meldungen: Krieg vorbei, Bush angeklagt – Parodie gelungen.

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6 vor 9:
Scheiß-Internet, NYT, Carl Just

Ronnie Grob, 12. November 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. “ORF-Lorenz: ‘Dieses Scheiß-Internet!’”
(chilli.cc, Richard Pyrker)
ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz äusserte sich an einer Podiumsdiskussion über das Internet. Es sei ihm “’scheißegal, was da drinnen steht und was Jugendliche darin machen’. Junge Leute müssten sich schon selbst darum kümmern, dass sie im Fernsehen gehört werden.” Die Website scheissinternet.at ist bereits registriert und sammelt “Reaktionen diverser Blogger über Twitter.com ‘in Echtzeit’ zu einem kollaborativen offenen Brief und demonstriert die Bedeutung der Interaktion in einer vernetzten Öffentlichkeit”.

2. “‘Rundschau’: 150 statt 250 Mitarbeiter”
(nachrichten.at)
“Die ‘Oberösterreichische Rundschau‘ wird zu Jahresende Kauf-Wochenzeitung mit 140 Jahren Geschichte zu existieren aufhören. Die Tiroler Moser Holding (’Tiroler Tageszeitung’, ‘Bezirksblätter’) wird als 51-Prozent-Mehrheitseigentümer die Zeitung komplett auf eine Gratiszeitung umstellen.”

3. Wohnungsdurchsuchung bei Burkhard Schröder
(burks.de)
Der Journalist Burhard Schröder erhielt gestern überraschend Besuch von der Polizei: “Heute morgen um 7.30 Uhr stand die Polizei vor der Tür. Meine Wohnung wurde durchsucht und mein Rechner beschlagnahmt. Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz.”

4. Interview mit Carl Just
(tagesanzeiger.ch, Dario Venutti)
Der ehemalige Kriegsreporter Carl Just spricht über seine Zeit beim Ringier-Verlag und spricht von “Inszenierungen” auf der Redaktion in Zürich: “Die Chefredaktoren dinieren mit wichtigen Politikern, und dann beschliessen sie gemeinsam, wer der Böse ist und wer der Gute. Wenn ich jeweils wieder auf der Heimredaktion war nach einer Reportage, erklärte mir mein Chef, wie die Dinge in dem Land stehen, aus dem ich gerade kam. Sie konstruierten die Geschichte, die ich schreiben sollte. Ich habe lange nicht gemerkt, dass ich von der eigenen Redaktion manipuliert wurde. Gleichzeitig feierten sie mich als ihren Mann vor Ort.”

5. “Per Mail nicht erreichbar - ein Selbstversuch”
(faz.net, Valentin Groebner)
“Alle klagen über E-Mails. Viel zu viele bekomme man, schrecklich sei das, jeden Morgen der Posteingang wieder voll. Aber man könne sich ja nicht wehren. Kann man nicht? Valentin Groebner hat seine Mailbox einen Monat lang ausgeschaltet - ein Erfahrungsbericht.”

6. “The New York Times’s Lonely War”
(vanityfair.com, Seth Mnookin)
Für das Büro in Bagdad gibt die New York Times jährlich mehr als drei Millionen US-Dollar aus. Ein ausführlicher Bericht.

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Präsident Obama:
Entscheidende Nacht

Ole Reißmann, 5. November 2008 um 12.05 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

“Obama” – so einfach macht gerade die Website der New York Times auf. Auch auf der druckfrischen Print-Ausgabe, die einem CNN-Reporter in die Livesendung gereicht wird, prangt nur dieser eine Name. Unmittelbar vor 5 Uhr heute Morgen verkündete CNN, dass Barack Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten wird. Und noch ein anderer Gewinner steht fest: Das Medienportal Meedia kürt das Online-Portal mit der besten Berichterstattung in der Wahlnacht.

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6 vor 9

Ronnie Grob, 29. Oktober 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1. “Wo sind all die Beiträge hin?”
(heise.de/tp/blogs, Bettina Winsemann)
“Die Debatte um das ‘digitale Vergessen’ ist weiterhin eine der grundlegenden Debatten rund um das Thema Daten(schutz/speicherung/löschung). Ein Beispiel hierfür ist die geplante Löschung der Forenbeiträge, die älter als 2 Jahre sind, bei Heise Online.”

2. “Kündigt WAZ die Agentur dpa?”
(ruhrbarone.de, David Schraven)
“Es gibt ein neues heißes Gerücht in der Ruhrstadt. Und zwar scheint es, als plane Ulrich Reitz, Chefredakteur der WAZ, die Nachrichtenagentur dpa zu kündigen. Das zumindest wird in den Fluren der dpa geflüstert.”

3. “Die große Verkrampfung”
(miriammeckel.de)
Miriam Meckel über schiefgegangenen Mid-Risk-Journalismus, ein “Vabanquespiel”: “Journalismus ist manchmal ein Spiel, in dem man alles auf eine Karte setzen kann. Tut man das, ohne die anderen Mitspieler zu beobachten, ist man womöglich schnell auf der Seite der Verlierer. Darin unterscheiden sich Medien- und Finanzwelt gar nicht so sehr.”

4. “Cooler Journalismus ohne Tiefgang”
(stoehlker.ch/weblog)
Klaus J. Stöhlker hat das schweizer Branchenmagazin “persönlich” gelesen und zieht folgendes Fazit über den Chefredakteur: “Matthias Ackeret liefert Gefälligkeits-Journalismus, ganz wie bei Christoph Blocher.”. Eine neue Haltung ist das nicht, schon vor einem Jahr hat Stöhlker Ackeret per Zeigefinger gemahnt.

5. “PR Online (2)”
(coffeeandtv.de, Lukas)
Der Onine-Auftritt der Rheinischen Post, RP Online, stellt eine Pressemitteilung für einen Reiseveranstalter inkl. Telefonnummer als kaum veränderten redaktionellen Inhalt online (”Beratung und Buchung erfolgen sieben Tage die Woche von 8 bis 22 Uhr unter 0180 5/70 20 70* für Aldi Nord und 0180 5/70 30 70* für Aldi Süd durch Urlaubsexperten”). Darauf hingewiesen, stellen die Verantwortlichen den Text offline.

6. Marc Andreessen im Interview
(portfolio.com, Kevin Maney)
Internetpionier Marc Andreessen empfiehlt der New York Times per sofort die Printausgabe einzustellen: “Shut off the print edition right now. You’ve got to play offense.”

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Ronnie Grob, 27. Oktober 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

1. “25 Jahre ‘c’t'”
(faz.net, Michael Spehr)
Die Frankfurter Allgemeine lobt die “Heilige Schrift” der sogenannten Computerfreaks aus dem Heise-Verlag über alle Massen: “Sie heischt nicht nach Sensationen (selbst wenn sie mit zahlreichen Enthüllungsgeschichten großes Aufsehen erregte), sie bietet in einem gesetzten, nüchternen und damit sehr lesefreudigen Layout vor allem viel Text, und sie verzichtet bei der Vorstellung von neuen Produkten auf die neuerdings üblichen Fotostrecken mit Bikini-Mädels.”

2. “Jörg Haiders anderes Leben”
(profil.at, Herbert Lackner)
Jörg Haider soll seine Bi-Sexualität zwar nicht ausgeplaudert, aber auch nie verheimlicht haben. Die Medien wüssten nun nach seinem Tod nicht, wie damit umgehen, da sie nie genau nachgefragt hätten: “Ernsthafte Recherchen hatte kaum ein Blatt angestellt”, denn “die Innenpolitik-Journalisten hatten ohnehin keine große Lust, sich die mühsame Recherche in irgendwelchen ‘Szenelokalen’ anzutun.”

3. “‘New York Times’ in Not! Das Geld geht aus!”
(meedia.de, Dirk Manthey)
“Nur noch 46 Millionen Dollar Cash sollen laut Insidern in der Kasse der New York Times Group sein. Das ist nicht viel für einen Konzern mit rund drei Milliarden Dollar Umsatz.”

4. “SZ wirft aus Glashaus mit Max Mosley auf ‘Bild’”
(bildblog.de)
Ein gewisser “Kai D.” gibt dem Bildblog Anstoss für die Story, dass die Süddeutsche Zeitung darüber berichtet, dass Max Mosley Bild verklagt, ohne aber zu erwähnen, dass ihr selbst das Gleiche widerfahren ist. Chefredakteur Hans Werner Kilz bestätigt das nachträglich: “Natürlich hätte man das in einen SZ-Artikel reinschreiben können oder sollen, wenn es zu diesem Zeitpunkt schon feststand.”

5. “Vor und hinter den Kulissen von ‘TV Total’”
(stefan-niggemeier.de)
Stefan Niggemeier durfte sein neues Buch bei Stefan Raab, den er schon seit über zehn Jahren kennt, vorstellen. Er berichtet ausführlich über seinen bereits zweiten Auftritt in der Sendung “TV Total”.

6. “Stefan Raab an unlikely TV star”
(variety.com, Erik Kirschbaum)
“ProSieben host set to become international mogul.”

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Kein großer Graben:
Blog-Content in Mainstream-Medien

Florian Steglich, 26. September 2008 um 16.03 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die New York Times übernimmt Artikel dreier großer Blogs – der jüngste von mehreren ähnlichen Deals, die englischsprachige Blogs in diesem Jahr abgeschlossen haben.

Das Anschreiben gegen “die Blogs”, bei dem häufig die These die Mittel heiligt, gehört hierzulande zum guten Ton unter Journalisten. In den USA ist man da weiter, so weit, dass immer häufiger Artikel großer Blogs auf den Websites etablierter Medienmarken syndiziert werden.

Kurz hintereinander verkündeten diese Woche die Blogs Venturebeat, GigaOM (hier bezieht sich der Deal offenbar aufs ganze GigaOM-Netzwerk) und ReadWriteWeb, dass Teile ihres Contents ab Oktober im neugestalteten “Technology“-Ressort der New York Times eingebunden werden. Die offizielle Rede ist dabei nur von Gewinnen durch qualitative Stories (bei der Times) und höhere Reichweite (bei den Blogs) - wir wissen also nicht, ob die Zeitung zusätzlich “Zeilengeld” bezahlt oder es Gegengeschäfte etwa in der nicht unüblichen Form von Werbebuchungen gibt.

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Ronnie Grob, 26. September 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

1. “Durch Wettbewerb aus der Identitätskrise”
(nzz.ch, Stephan Russ-Mohl)
“Die ‘New York Times’ auf temporeichem Erneuerungskurs.”

2. “Die 6 Dimensionen des Qualitätsjournalismus!”
(ralfschwartz.typepad.com)
“Blogger und der durchschnittliche Journalist haben noch eine Menge zu lernen, ehe sie wahrhaft und nachhaltig erfolgreich sein werden.” Genannt werden “Hintergrund durch Nachhaken”, “Objektivität”, “Relevanz”, “Entwicklung der Story und Kontextualisierung”, “Leidenschaft” sowie “Involvement und Diskussion”.

3. Christian Nienhaus im Gespräch
(ftd.de, Jennifer Lachman)
WAZ-Chef Christian Nienhaus weiss nicht genau, wohin sich das Internet entwickelt: “Diejenigen, die behaupten, es zu wissen, müssten, wenn sie recht behalten, in fünf Jahren alle Milliardäre sein.”

4. “Ans Kreuz geschlagen”
(freitag.de, Martin Krauß)
“An den Biografien von Claus Jacobi und Hans-Peter Schwarz zu dem Verleger Axel Springer kann man den Unterschied zwischen einem Schönschreiber und einem Historiker erkennen.”

5. “Medien und Qualität: Die NZZ will smart sein”
(bernetblog.ch, Marcel Bernet)
“Am Dienstag fand an der Uni Zürich eine erstes Gespräch der Reihe ‘Medien, Macht und Qualität‘ statt. Markus Spillmann, Chefredaktor NZZ, traf auf Otfried Jarren, Publizistikprofessor.”

6. “Da legst di nieder!”
(sz-magazin.sueddeutsche.de, Bildergalerie)
“Die schönsten Bierleichen vom Oktoberfest 2008.”

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Geo-Reportage:
New York Times, das unsichere Imperium

Ole Reißmann, 2. September 2008 um 19.21 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Eine Zeitung im “Übergang”: Auf 16 Seiten berichtet Geo vom Innenleben der New York Times, von Fälschungen, Blog-Konkurrenz, Anzeigenkrise und Aktionären.

Eine fast schon epische Geschichte erzählen Norbert Neumann (Text) und Jonathan Torgovnik (Fotos) in der September-Ausgabe von Geo. Wie verändert sich die ehrwürdige NY Times in Zeiten des Internets? Denn während die Redakteure im “page one”-Konferenzraum noch über die gedruckte Zeitung des nächsten Tages beraten, erscheinen die Nachrichten der Stunde auf der Website: “Für die Reporter ist es eine erschöpfende Zeit. Sie können nicht Stillstehen im Laufrad der Nachrichten.”

Wie geht die 1851 gegründete Zeitung mit der aktuellen Zeitungskrise in den USA um? Wie verhält es sich mit der Rolle der vierten Gewalt in Zeiten, in denen nur noch jeder zehnte Amerikaner die Zeitung als wichtigstes Informationsmedium angibt? Auf 16 Seiten ist genug Platz, um von allen Seiten aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen eine Zeitung entsteht und vor welchen Herausforderungen sie steht. Das mag für Medien-Insider wenig überraschend sein – umfassend und gut geschrieben ist die Reportage über die “‘Modern’ Times” trotzdem.

Natürlich kommen auch Blogger vor:

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Wochenrückblick Nr. 33

Ronnie Grob, 17. August 2008 um 19.47 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Newsnetzer stärken den Boulevard und finden Maddie in Brüssel, außerdem wieder großer Stellenabbau bei amerikanischen Zeitungen. Unser Rückblick auf die 33. Kalenderwoche.

Das Bild der Woche: Drei amerikanische Zeitungen, denen möglicherweise Entlassungen bevorstehen. Gannett, der größte Zeitungsverlag der USA, will 1000 Stellen bei kleineren Blättern streichen, rund 3 Prozent der Belegschaft. Bis zu 600 Mitarbeiter könnten entlassen werden, berichtet das US-Branchenblog Gawker. Seit Anfang Juli reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. In der “blutigsten Woche des Jahres” wurden rund tausend Stellen abgebaut, Verlage melden Millionenverluste, Zeitungen stehen zum Verkauf.

Newsnetz, “das bisher ambitionierste journalistische Projekt im Internet” setzte, wie angekündigt, erste neue Standards. Am 11. August 2008, 16:17 Uhr, wurde gemeldet, dass ein “kleines Mädchen” in Brüssel von einer Überwachungskamera gefilmt wurde (”Videobilder: Ist das wirklich Madeleine McCann?“). Eingebunden in die Meldung wurde ein YouTube-Video der englischen Boulevardzeitung Sun, das offenbar veröffentlicht wurde, weil ein Sicherheitsangestellter meinte, darauf die vermisste Madeleine McCann erkannt zu haben. Doch:

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New York Times:
Rezeption Glückssache

Klaus Jarchow, 9. April 2008 um 10.49 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Was für ein Zitat: “If the news is that important, it will find me.” Aber Journalisten, Blogger und Netzberater hätten den zugehörigen Artikel in der New York Times ruhig lesen können. Stattdessen macht nur das Zitat die Runde und jeder liest, was er herauslesen möchte.

New York Times
Web 2.0: Auch die New York Times wandelt sich (Bild Keystone)

Niemand weiß, was aus einem Artikel wird, erblickt er erst einmal das Licht der Öffentlichkeit. So erging es auch jenem Artikel aus der New York Times vom 27. März, in dem sich jener Satz fand; der bei vielen Medienjournalisten für Furore sorgte: “If the news is that important, it will find me“, hieß es dort aus dem Mund eines pubertierenden Netzbewohners. Dieser Satz sollte das typische Rezeptionsverhalten der jungen Generation illustrieren, einer - so schien es - ‘Abhänger-Generation’, die im Grunde ihre Information zukünftig ans Bett serviert bekommen möchte. Überall folgten daraufhin die genreüblichen Abgesänge auf den alten Pull-Journalismus (oder aber die empörten Proteste dagegen). Blogpolitisch zum Beispiel so:

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