Thema: Mercedes Bunz

 

Alle 3 Artikel zum Thema Mercedes Bunz auf medienlese.com:

6 vor 9:
Carta, NZZ, Martenstein

Ole Reißmann, 7. November 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der Journalismus wird herausgefordert, es wird viel gespart und NZZ-Verlagschef Albert P. Stäheli setzt ganz berechenbar den Rotstift an, während andere noch diskutieren – unsere tägliche Presseschau.

1. Medien-Gemetzel
(Neue Zürcher Zeitung)
“Die derzeitige Finanzkrise und die heraufziehende Rezession verschärfen die strukturellen Probleme der Presse. Weltweit häufen sich zurzeit Meldungen über dramatische Spar- und Rettungsaktionen.”

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6 vor 9

Ronnie Grob, 2. Juli 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mobbing eines SPD-Chefs
(ftd.de, Wolfgang Münchau)
Wie Journalisten Politik machen: “Beck ist nicht der erste deutsche Politiker, der von den Medien maßlos gemobbt wurde. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie man in den frühen 80er-Jahren Helmut Kohl so geringschätzte, wie man den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt glorifizierte.”

Ganz in Weiß, mit einem Blumenstrauß
(sueddeutsche.de, Pia Röder)
“TV-Star Sabine Christiansen klagte gegen die Veröffentlichung eines Fotos, das sie mit ihrer Putzfrau zeigte - und gewann vor dem Bundesgerichtshof. Der Verlierer, der Springer-Verlag, zeigte just am Prozesstag exklusive Fotos von Christiansens Hochzeit.”

“Wir leben im Cyberspace”
(berlinonline.de, Johannes Fischer)
Schriftsteller William Gibson über das Internet: “Es gibt keine Hierarchie. Man kann es nicht steuern. Die chinesische Regierung versucht den Zugang zu Internetseiten wie YouTube zu unterbinden. Ich weiß nicht, ob die chinesische Regierung das so sieht, aber wenn man Menschen den Zugang zu Seiten wie YouTube versperrt, dann unterbricht man einen Kreativitätsfluss der sich später negativ auf die eigene Produktivität auswirkt. Aber ich denke, die Chinesen schaffen das auch so. Das Internet verfügt über viele Wege.”

Verfolgte Privatsphäre
(zeit.de, Video, 4:30 Minuten)

Mercedes Bunz über Privatsphäre im Internet. Start einer neuen Serie.

Meine erste heute.de-Referenz
(medienpiraten.tv, Peer Schader)
“Das ZDF und ich haben ein besonderes Verhältnis. Wegen des ein oder anderen Textes, den ich über den Sender geschrieben habe und in dem man sich schlecht behandelt, falsch dargestellt und übertrieben kritisiert fühlt. Nun, meine Erfahrung hat gezeigt: Beim ZDF fühlt man sich immer schlecht behandelt, falsch dargestellt und übertrieben kritisiert.”

I’m now reading a story on microblogs
(chicagotribune.com, Wailin Wong)
“In cyberspace, no status update is too small to share with friends, family and strangers, including this:”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Re:publica LIVE! Die Qualitätsdebatte:
Blogs vs. Journalismus?

Ronnie Grob, 2. April 2008 um 14.24 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

“Die Qualitätsdebatte”, so ist die erste Podiumsdiskussion der re:publica betitelt, von der wir livebloggen wollen. Obwohl die Teilnehmer selbst bereits geschrieben haben, dass sich das Thema mit der Absage von mehreren Journalisten (die den Gegenpart stellen sollten) wohl ändern wird, heisst es bisher unverändert “Blogs vs. Journalismus”.

Vielleicht geht es heute auch um Kommentarkultur oder was ganz anderes. Das offizielle Programm hilft da vorerst nicht weiter, für eine Beschreibung des Panels fehlte offenbar die Zeit. Ziemlich sicher aber geht es um 14:30 Uhr los.

Wer vergleichen will, wie sehr die Diskussion von der letztjährigen abweicht - oder eben auch nicht -, kann im Beitrag von 2007 nachsehen: “Die Medien(r)evolution - re-live von der re:publica“.

14.28: Auf dem Podium eingetroffen sind:

Mercedes Bunz (mb)
Stefan Niggemeier (sn)
Thomas Knüwer (tk)
Johnny Häusler (jh)

Wird wohl bald losgehen.

14:30: Geht los: tk legt Wert darauf, Printjournalist zu sein.
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