Thema: Matthias Ackeret

 

Alle 3 Artikel zum Thema Matthias Ackeret auf medienlese.com:

6 vor 9

Ronnie Grob, 29. Oktober 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1. “Wo sind all die Beiträge hin?”
(heise.de/tp/blogs, Bettina Winsemann)
“Die Debatte um das ‘digitale Vergessen’ ist weiterhin eine der grundlegenden Debatten rund um das Thema Daten(schutz/speicherung/löschung). Ein Beispiel hierfür ist die geplante Löschung der Forenbeiträge, die älter als 2 Jahre sind, bei Heise Online.”

2. “Kündigt WAZ die Agentur dpa?”
(ruhrbarone.de, David Schraven)
“Es gibt ein neues heißes Gerücht in der Ruhrstadt. Und zwar scheint es, als plane Ulrich Reitz, Chefredakteur der WAZ, die Nachrichtenagentur dpa zu kündigen. Das zumindest wird in den Fluren der dpa geflüstert.”

3. “Die große Verkrampfung”
(miriammeckel.de)
Miriam Meckel über schiefgegangenen Mid-Risk-Journalismus, ein “Vabanquespiel”: “Journalismus ist manchmal ein Spiel, in dem man alles auf eine Karte setzen kann. Tut man das, ohne die anderen Mitspieler zu beobachten, ist man womöglich schnell auf der Seite der Verlierer. Darin unterscheiden sich Medien- und Finanzwelt gar nicht so sehr.”

4. “Cooler Journalismus ohne Tiefgang”
(stoehlker.ch/weblog)
Klaus J. Stöhlker hat das schweizer Branchenmagazin “persönlich” gelesen und zieht folgendes Fazit über den Chefredakteur: “Matthias Ackeret liefert Gefälligkeits-Journalismus, ganz wie bei Christoph Blocher.”. Eine neue Haltung ist das nicht, schon vor einem Jahr hat Stöhlker Ackeret per Zeigefinger gemahnt.

5. “PR Online (2)”
(coffeeandtv.de, Lukas)
Der Onine-Auftritt der Rheinischen Post, RP Online, stellt eine Pressemitteilung für einen Reiseveranstalter inkl. Telefonnummer als kaum veränderten redaktionellen Inhalt online (”Beratung und Buchung erfolgen sieben Tage die Woche von 8 bis 22 Uhr unter 0180 5/70 20 70* für Aldi Nord und 0180 5/70 30 70* für Aldi Süd durch Urlaubsexperten”). Darauf hingewiesen, stellen die Verantwortlichen den Text offline.

6. Marc Andreessen im Interview
(portfolio.com, Kevin Maney)
Internetpionier Marc Andreessen empfiehlt der New York Times per sofort die Printausgabe einzustellen: “Shut off the print edition right now. You’ve got to play offense.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Schweizer Promiblogger:
Teleblocher vs. Leuenberger

Ronnie Grob, 27. August 2008 um 13.00 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

Das Blog von Moritz Leuenberger und das wöchentliche Video-Interview mit Christoph Blocher. Wo liegen die Stärken und Schwächen der beiden Schweizer Vorzeige-Politblogger?

Moritz Leuenberger (l) und Christoph Blocher. (key)

Sozialdemokrat und Medienminister Moritz Leuenberger und Minister a. D. Christoph Blocher von der Schweizerischen Volkspartei verbindet viel. Beider Väter waren Theologen: Professor der eine, Pfarrer der andere. Sowohl Moritz Leuenberger als auch Christoph Blocher studierten in den 60er-Jahren Rechtswissenschaften in Zürich, und beide sind Aushängeschilder von Schweizer Parteien, die einander in den letzten Jahren in den meisten Fragen gegenüberstanden; beide haben es geschafft, in die oberste exekutive Behörde der Schweiz aufzusteigen. Und sie sind die ersten wirklich prominenten politischen Blogger des Landes. Der eine auf moritzleuenberger.blueblog.ch, der andere in einem wöchentlich als Videoblog erscheinenden Interview auf teleblocher.ch.

Moritz Leuenberger wird zudem an diesem Freitag, am 29.08.2008, am BlogCamp Switzerland 3.0 in Zürich teilnehmen. Auch Matthias Ackeret, der wöchentliche Befrager von Christoph Blocher, wird einen Vortrag halten. Plätze sind noch immer verfügbar, soweit das vorläufige Programm.

Nun aber zu den beiden Blogs und was sie zu bieten haben. Gelb unterlegt ist jeweils, wer es besser macht:

» weiterlesen

Ex-Bundesrat Blocher dementiert Beteiligung an der Weltwoche

Ronnie Grob, 11. Februar 2008 um 16.03 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Christoph Blocher, abgewählter Minister, spricht in seiner wöchentlichen Rede an die Nation über Medien (Video, 18:28 Minuten, Dialekt). Er gibt zu, nicht alleine ein Fernsehgerät einschalten zu können und streitet eine vermutete Beteiligung an der Weltwoche ab. Er liest sie aber jede Woche, und das gründlich.

Ich habe einige interessante Passagen von schweizerdeutsch in deutsch übersetzt, und das ziemlich frei und unvollständig (wer ganz genau wissen will, was er denn jetzt gesagt hat, muss das Video gucken und sich selber eine Meinung bilden).

Das Gespräch mit dem “Alt-Bundesrat” führt, wie jede Woche, Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buchs “Blocher-Prinzip”:

» weiterlesen

 
slug blogoscoop