Alle 4 Artikel zum Thema Markus Peichl auf medienlese.com:
Seht her: In Hamburg wurden die LeadAwards vergeben. Überraschend ging die wichtigste Auszeichnung an das elitäre Magazin 032c.

Silber, Gold, Bronze: Die Magazine des Jahres
Die LeadAwards wurden vergeben – und wir lagen mit unseren Tipps nicht schlecht: Das Kunst- und Modemagazin 032c gewinnt tatsächlich in der Kategorie “LeadMagazin des Jahres” und Facebook ist “WebLeader des Jahres”. Nur “Newcomer des Jahres” ist dann doch nicht Zeit Campus oder Vanity Fair – sondern tatsächlich das Hunde-Lifestyle-Heft Dogs mit seinen todniedlichen Vierbeinern und biederer Park-Avenue-Optik.
LeadAcademy-Vorsitzender und Liebling-Herausgeber Markus Peichl über den Sieger des Abends:
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Schnell mal Liebling durchblättern ist gar nicht so einfach: Das Ding ist wirklich groß, und viele Seiten hat es auch. Wir blättern uns mit Kultur-Schreiberin Ilka durch die erste Ausgabe - und bloggen mit.

Liebling-Cover: Es ist sehr großartig
Hamburg, draußen dunkel, die Zigaretten glühen: Vor uns liegt Liebling. Endlich. Andernorts gibt’s Einordnungen, wir Beschreiben kleinteilig:
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Seit heute ist Liebling wieder da, ein Kulturmagazin für Mode, Film, Musik und Kunst im Zeitungsformat.
Liebling-Cover “Gute Sterne” (hier ganzes Cover ansehen, PDF)
180 Seiten stark, riesig groß und schon beinahe ein Kilogramm schwer: Markus Peichl hat die Liebling aus dem Tiefschlaf erweckt. Seit heute liegt die Zeitschrift wieder am Kiosk, ab März soll sie monatlich erscheinen.
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Markus Peichl will als Herausgeber die darbende Kulturzeitung Liebling wiederbeleben. Zehnmal im Jahr soll das Magazin im Zeitungsformat erscheinen.

So sah Liebling bisher aus, Layout und Typo sind von Stefan Guzy. Diese und noch mehr Bilder gibt es im Slanted-Blog (Danke an Boris). Auch bei Liebling können Seiten angesehen werden.
Vier Ausgaben von Liebling sind von 2005 bis 2006 erschienen. Typographie-Freunde lobten die Zeitung für ihre einfache Optik und auffallend guten Fotos. Für Mitte November ist die nächste Ausgabe angekündigt. Zusätzlich zum klassischen Pressegrosso soll die Zeitung auch über trendige Geschäfte, Theater, Cafés und Museen vertrieben werden. Der Copypreis steigt von 2,50 auf 2,80 Euro.
Mit Momo, dem Entwicklungsprojekt eines Kulturmagazins für den Spiegelverlag, an dem Peichl letztes Jahr gearbeitet hatte, hat das neue Liebling nichts zu tun, wird Peichl von Horizont zitiert. Während Momo auf Eis liegt, gibt Peichl nun mit seinem Medienbüro Fifteen Minutes Liebling heraus. Gründer Götz Offergeld bleibt Chefredakteur.
In einer Selbstdarstellung der “alten” Liebling aus den Mediadaten von 2006 heißt es:
Liebling is a subjective magazine deeply rooted in culture, which focuses on fashion, music, design and visual arts. Love, friendship, loalty and tradition are the core values of Liebling and are reflected throughout the magazine.
Liebling screens the relevant themes for the reader before making a statement. The environment of Liebling consists of international and national fashion designers, musicians and DJs, highfashion concept stores, artists, people from the film industry and authors.
Mehr über das neue Liebling: