6 vor 9:
Geller, Goetz, Winterhoff-Spurk

Ronnie Grob, 17. November 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. “Publikum straft ProSieben für gesendeten Schwachsinn ab”
(dwdl.de, Thomas Lückerath)
“Die Macht der Vernunft hat gesiegt: Mit desaströsen Einschaltquoten bekam ProSieben vom Publikum die deutliche Quittung für ‘Uri Geller live - Ufos & Aliens’.”

2. “Affäre Schmid: Leuthard fordert Krisengipfel”
(sonntagonline.ch, Othmar von Matt, Florence Vuichard und David Sieber)
Die schweizer Wirtschaftsministerin Doris Leuthard macht sich nach einer von den schweizer Medien fast einhellig ausgesprochenen Rücktrittforderung Sorgen um Qualitätseinbussen und bittet darum Verleger, Chefredaktoren und Presserat zur Lageanalyse: “Tempo ist beim Internet alles; viele Artikel werden (zu) schnell aufgeschaltet, und die Sorgfaltspflicht bleibt auf der Strecke.”

3. “Behördliche Schönfärberei zu Sozialhilfemissbrauch”
(bernerzeitung.ch, hu/mus)
“Auf Druck von Regierungsstatthalterin Regula Mader hat die Schweizerische Depeschenagentur SDA ihre Berichterstattung über die Pressekonferenz zum Sozialhilfemissbrauch vollständig umgeschrieben. Interventionen gab es auch seitens des städtischen Medienbeauftragten.”

4. “Gefühl und Härte”
(welt.de Matthias Wulff)
Rainald Goetz’ vanityfair.de-Blog “Klage” ist als Buch erschienen, doch berichtet wird darüber kaum. Matthias Wulff wundert sich: “Seit einem Monat ist Rainald Goetz’ neues Buch auf dem Markt, und es bleibt nahezu unbesprochen. Mag auch immer Platz für südossetische Lyrikerinnen, die es ‘jetzt zu entdecken gilt’, in den Feuilletons vorhanden sein, so wird Goetz in diesem Herbst kaum beachtet.”

5. Bill O’Reilly & Jon Stewart
(thedailyshow.com, Video, 13:16 Minuten)
Der berühmt-berüchtigte Nachrichtenmann von Fox, Bill O’Reilly, ist zu Besuch bei Jon Stewart. Er macht sich lustig über New Yorker, die keine Ahnung hätten, wie es in den USA aussieht, im Gegensatz kriegt er von Stewart heisse Schokolade und ein Bärchen serviert, damit er sich nicht so fürchten muss vor der Zukunft.

6. Interview mit Peter Winterhoff-Spurk
(swr.de, Audio, Wolfgang Heim, 28:20 Minuten)
Ein spannendes Interview mit dem Medienpsychologen Peter Winterhoff-Spurk über die Wirkung von Fernsehen. Vom schrecklichen Trailer zu Beginn sollte man sich nicht abschrecken lassen.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Wochenrückblick:
Sparpläne, Kriegsende, Affenfleisch

Ole Reißmann, 16. November 2008 um 13.35 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Eine Zeitung mit Nachrichten, zu schön um wahr zu sein, ein 10.000-Euro-Gerücht und Probleme mit der eigenen Geschichte in unserem Rückblick auf die 46. Kalenderwoche.


Auflage 1,2 Millionen, 14 Seiten, rund tausend Freiwillige Helfer: Diese nachgemachte Ausgabe der New York Times berichtet rein fiktiv aus der Zukunft. Aktivisten wollen mit der Utopie einer besseren Welt Barack Obama an seine Wahlversprechen erinnern. Verteilt wurde die Zeitung in New York und anderen Metropolen der USA. Die Meldungen: Krieg vorbei, Bush angeklagt – Parodie gelungen.

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Kampagne mit Ente:
Zeitungsmaskottchen Paula Print

Ronnie Grob, 15. November 2008 um 11.06 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Kampagne mit Stofftier: Es liegt schweigend herum – und soll den Wert der Zeitung transparent machen. Aber wie bloss soll das mit den aktuellen Kampagnen gelingen?

Handelt es sich bei einem Grossteil der Leser von pnp.de, dem Onlineauftritt der Passauer Neuen Presse, um Kinder? Es muss so sein, denn anders kann man sich den Auftritt der “Zeitungsente” Paula Print nicht erklären (Video auf pnp.de, 15 Minuten).

» weiterlesen: Worum also geht es?

Öko-Lifestyle:
Gruene Unterhaltung

Ole Reißmann, 14. November 2008 um 11.42 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Wohlfühl-Heft mit grünen Themen: Das Schweizer Magazin Gruen setzt auf Ökologie und Ethik. Gesucht wird ein umweltbewusster Lebensstil – ohne mahnenden Zeigefinger.

Sanfte Medizin, sexy Mode aus Biostoffen und umweltschützende Hollywood-Stars: Das Schweizer Magazin Gruen wendet sich an die vielgepriesene Zielgruppe der Lohas. Diese Liebhaber eines nachhaltigen und gesunden Lebensstils (”Lifestyle of Health and Sustainability”) geben ihr in überdurchschnittlicher Menge vorhandenes Geld für gute Qualität aus, wollen das Richtige tun, die Umwelt retten – aber nicht auf Fortschritt und lustvollen Konsum verzichten. Klar, dass solche Leute Kaufratgeber brauchen, Orientierung im Produkt-Dschungel. Was in Deutschland nicht recht funktionieren mochte – Burdas Ivy kam über zwei Testausgaben nicht hinaus – wird nun in der Schweiz versucht: Mit ecoLife und Gruen suchen gleich zwei grüne Magazine umweltbewusste Käufer. Die erste Ausgabe von Ringiers Gruen haben wir uns näher angeschaut:

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6 vor 9:
Süddeutsche, Valleywag, Franz Gans

Ronnie Grob, 14. November 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. “Süddeutsche Zeitung vor einschneidender Sparrunde”
(carta.info, Robin Meyer-Lucht)
“Nach Informationen von CARTA wird der Süddeutsche Verlag ein Sparprogramm im klar zweistelligen Prozentbereich auflegen müssen. Diese Information wurde uns von unterschiedlichen Quellen bestätigt. Es ist eine der weitreichendsten Sparrunden in der Verlagsgeschichte. Die Sparziele seien so weitgehend, dass auch die Redaktion nicht verschont bleiben könne.”

2. “Blog nach Gutsherrenart”
(spiegel.de, Frank Patalong)
“Die Kommerzialisierung von Blogs ist in den USA weit fortgeschritten. Mitunter leitet das eine Mutation zum klassischen Medienunternehmen ein, wie das Beispiel Valleywag zeigt: Der Betreiber nutzte die aktuelle Krise, dem Skandal-Blog den Saft abzudrehen.”

3. “Der Niggemeier-Effekt?”
(blockf1.de)
Der Journalist Stefan Niggemeier ist noch immer Nummer 1 des Klick-Votings der 100 wichtigsten Deutschen. Vanityfair.de hat es eingebracht, was es sollte, eine Steigerung der Nutzer-Klicks: “Die Seitenabrufzahlen von vanityfair.de haben sich im August im Vergleich zum Vormonat um 61% gesteigert, während die Zahl der Visits leicht gesunken ist.”

4. “Kollektive Amnesie”
(bundblog.espace.ch, Nick Lüthi)
Zum schweizer Radio- und Fernsehgesetz: “Das ganze Gezerre und Gezeter um die begehrten Sendelizenzen für den privaten Rundfunk gibt es nur deshalb, weil das Parlament den ursprünglich liberalen Gesetzesentwurf in ein überreguliertes Flickwerk verkehrt hat. Ein Flickwerk immerhin, das einer gewissen inneren Logik nicht entbehrt und dessen Spielregeln nun durchgesetzt werden, mit allen unangenehmen Konsequenzen, die sie für einzelne Unternehmen nach sich ziehen.”

5. “Karikaturen-Streit aufgewärmt”
(zeit.de, Franziska Günther)
“Neue islamkritische Zeichnungen in Dänemark erinnern an die weltweiten Proteste vor zwei Jahren. Doch dieses Mal reagieren die Muslime eher gelangweilt.”

6. “Franz Gans ist 70!”
(planethop.blogspot.com, Ivo Bozic)
Ein Beitrag über deutsche Politik, der nicht leicht zu beschreiben ist. Darum lass ich es doch einfach - Links sind zum Klicken da.

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Face-Magazin:
Redaktion sagt sich los

Ole Reißmann, 13. November 2008 um 16.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Schlammschlacht per Pressemitteilung: Erst feuert der Herausgeber den Chefredakteur, jetzt schmeißt die Redaktion hin. Krise beim Face-Magazin – nach nur drei Ausgaben.


Wie eine Seifenoper stellt sich die Krise beim Face-Magazin derzeit Außenstehenden dar, Herausgeber und Redaktion fetzen sich öffentlich per Pressemitteilung. Überraschend gab Herausgeber Mike Kuhlmey Ende Oktober die Kündigung von Chefredakteur Johannes Finke bekannt – da sind gerade erst drei Ausgaben des Popkultur-Magazins erschienen. “Wir sind betroffen und enttäuscht aber entschlossen, den guten Start des Face Magazin durch nichts und niemanden gefährden zu lassen. Herr Finke hat, durch verschiedene und gravierende Fehltritte, die fristlose Kündigung letztlich selbst herbeigeführt und wird jetzt mit den Folgen leben müssen”, so Kulmey in der Pressemitteilung, die der Branchendienst DWDL.de damals zitierte.

» weiterlesen: Die Erklärung der Redaktion

6 vor 9:
Obama, Palin, BKA-Gesetz

Ronnie Grob, 13. November 2008 um 8.54 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

1. “Hurra-Journalismus”
(weltwoche.ch, Eugen Sorg)
“Wer die Berichterstattung über den US- Wahlkampf nüchtern mitverfolgte, wurde Zeuge eines erstaunlichen Vorgangs. Der Grossteil der Medien verschmolz zu einer Jubelgemeinde für Barack Obama. Solcherart Erscheinungen kennt man sonst nur noch aus innerasiatischen Ländern wie Usbekistan oder Turkmenistan, wo die Einheitsmeinung durch Schlägertrupps, Zensurbehörde und Kerker sichergestellt wird. In unseren Breitengraden vollzog sich die Transformation eines dem Geschäft der Aufklärung und Meinungsbildung verpflichteten Journalismus zum fahnenschwenkenden Fanclub freiwillig und freudig.”

2. “Sarah Palin in den Medien”
(faz.net, Matthias Rüb)
“Zum berüchtigten Kauf der Kleider für etwas mehr als 150.000 Dollar sagte Palin: ‘Das sind die Kleider des Republikanischen Nationalkomitees. Es sind nicht meine Kleider. Ich habe niemals jemanden gebeten, irgendetwas zu kaufen.’ Im Übrigen habe sie ihre öffentlichen Auftritte als Vizepräsidentschaftskandidatin am liebsten in ihren eigenen Kleidern bestritten, im Nachhinein bedaure sie, dass sie sich zu sehr den Vorgaben der Wahlkampfmanager unterworfen habe.”

3. “Faktenverdrehung beim Schweizer Fernsehen”
(peterwalt.ch)
“Da ist man selber Teil einer Sendung, breitet seinen Fall in aller Ausführlichkeit vor der Kamera aus, auch die intimsten Details, und muss verwundert merken: Der Service Public verdreht die Fakten aufs gröbste.”

4. “Die Trash-Invasion aus Deutschland”
(persoenlich.com, Roger Schawinski)
Roger Schawinski ist ein begabter Krawallblogger! Er ärgert sich über den Trend, dass viele schweizer Eventmanager, denen das Selbstvertrauen fehlt, Moderatoren aus Deutschland einfliegen, um ihre provinziellen Veranstaltungen aufzupeppen. So zum Beispiel “Sonya Kraus, die sich seit Jahren ausschliesslich aufgrund ihres einzigen erkennbaren Assets, eines pausenlos penetrant in die Kamera gehängten Dekolletés”, profiliert habe. “Als einer, der das deutsche Fernsehen von ganz innen studieren konnte”, sagt er: “Wir sollten uns nicht kleiner machen als wir sind.”

5. “Schmerzhafte Trennung vom Papier”
(zeit.de, Silke Tittel)
“US-Zeitungen hoffen auf eine bessere Zukunft im Internet, denn die Print-Auflagen sinken. Zwei namhafte Blätter verabschieden sich jetzt vom gedruckten Wort.”

6. “Wenig Schutz für ‘Deep Throat’”
(sueddeutsche.de, Hans Leyendecker)
“Mehr als 30 Jahre blieb geheim, wer die Watergate-Affäre aufdecken half. Hätte es in den USA ein BKA-Gesetz gegeben, hätten Bob Woodward und Carl Bernstein ihren Informanten kaum schützen können.”

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Zoomer.de-Redesign:
Sie haben es wirklich getan

Ole Reißmann, 12. November 2008 um 17.27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das neue Aussehen von Zoomer.de entspricht praktisch einem Entwurf, über den die Nutzer der Nachrichten-Community im Sommer abstimmen konnten – und über den die Web-Gemeinde lästerte.

Was waren wir Anfang Juli erschrocken, als die Redaktion von Zoomer.de die Nutzer über ein neues Design abstimmen ließ. Eines der beiden Konzepte wurde jetzt umgesetzt. Damals schrieben wir: “Die Anordnung der weiteren Elemente auch nur zu beschreiben fällt schwer, so konzeptlos wirkt sie. Gibt es hier überhaupt irgendein Raster? Ist die Lesbarkeit einer Überschrift überhaupt ein Kriterium gewesen?”

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Bloggerjobs.de:
Resterampe sucht Abnehmer

Ole Reißmann, 12. November 2008 um 16.42 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Für eine Handvoll Euro: Bloggerjobs.de, eine Stellenbörse für Online-Schreiber, steht zum Verkauf. Die Seite sei einfach zu erfolgreich, schreibt Gründer Andreas Gerads im Blog – nun fehle ihm die Zeit für das Projekt.

Die “Stellen”-börse Bloggerjobs.de steht zum Verkauf, wie Gründer Andreas Gerads im Blog mitteilt. Gerads hat nicht mehr genug Zeit für die Seite – was den Umkehrschluss nahe legt, dass sich die ganze Chose schlicht nicht lohnt. Dabei schreibt Gerads selber von “positiven Vorzeichen”, darunter “im Schnitt täglich ein neues Job-Angebot” und “sehr zufriedene und professionelle ‘Kunden’”. Immerhin 15.000 Seitenaufrufe konnte Bloggerjobs.de im vergangenen Monat verzeichnen, nun wartet er auf finanzielle Angebote für die Übernahme der “starken Domain” mit ihren “stabilen monatlichen Werbeerlösen”.

Es sind die Details, die stutzig werden lassen: » weiterlesen

6 vor 9:
Scheiß-Internet, NYT, Carl Just

Ronnie Grob, 12. November 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. “ORF-Lorenz: ‘Dieses Scheiß-Internet!’”
(chilli.cc, Richard Pyrker)
ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz äusserte sich an einer Podiumsdiskussion über das Internet. Es sei ihm “’scheißegal, was da drinnen steht und was Jugendliche darin machen’. Junge Leute müssten sich schon selbst darum kümmern, dass sie im Fernsehen gehört werden.” Die Website scheissinternet.at ist bereits registriert und sammelt “Reaktionen diverser Blogger über Twitter.com ‘in Echtzeit’ zu einem kollaborativen offenen Brief und demonstriert die Bedeutung der Interaktion in einer vernetzten Öffentlichkeit”.

2. “‘Rundschau’: 150 statt 250 Mitarbeiter”
(nachrichten.at)
“Die ‘Oberösterreichische Rundschau‘ wird zu Jahresende Kauf-Wochenzeitung mit 140 Jahren Geschichte zu existieren aufhören. Die Tiroler Moser Holding (’Tiroler Tageszeitung’, ‘Bezirksblätter’) wird als 51-Prozent-Mehrheitseigentümer die Zeitung komplett auf eine Gratiszeitung umstellen.”

3. Wohnungsdurchsuchung bei Burkhard Schröder
(burks.de)
Der Journalist Burhard Schröder erhielt gestern überraschend Besuch von der Polizei: “Heute morgen um 7.30 Uhr stand die Polizei vor der Tür. Meine Wohnung wurde durchsucht und mein Rechner beschlagnahmt. Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz.”

4. Interview mit Carl Just
(tagesanzeiger.ch, Dario Venutti)
Der ehemalige Kriegsreporter Carl Just spricht über seine Zeit beim Ringier-Verlag und spricht von “Inszenierungen” auf der Redaktion in Zürich: “Die Chefredaktoren dinieren mit wichtigen Politikern, und dann beschliessen sie gemeinsam, wer der Böse ist und wer der Gute. Wenn ich jeweils wieder auf der Heimredaktion war nach einer Reportage, erklärte mir mein Chef, wie die Dinge in dem Land stehen, aus dem ich gerade kam. Sie konstruierten die Geschichte, die ich schreiben sollte. Ich habe lange nicht gemerkt, dass ich von der eigenen Redaktion manipuliert wurde. Gleichzeitig feierten sie mich als ihren Mann vor Ort.”

5. “Per Mail nicht erreichbar - ein Selbstversuch”
(faz.net, Valentin Groebner)
“Alle klagen über E-Mails. Viel zu viele bekomme man, schrecklich sei das, jeden Morgen der Posteingang wieder voll. Aber man könne sich ja nicht wehren. Kann man nicht? Valentin Groebner hat seine Mailbox einen Monat lang ausgeschaltet - ein Erfahrungsbericht.”

6. “The New York Times’s Lonely War”
(vanityfair.com, Seth Mnookin)
Für das Büro in Bagdad gibt die New York Times jährlich mehr als drei Millionen US-Dollar aus. Ein ausführlicher Bericht.

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