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	<title>Kommentare f&#252;r medienlese.com</title>
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	<description>Das Medienblog</description>
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		<title>Kommentar zu Die 50 besten Zitate übers Internet von Mett</title>
		<link>http://medienlese.com/2007/09/27/die-50-besten-zitate-uebers-internet/comment-page-3/#comment-53386</link>
		<dc:creator>Mett</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Da sind doch tatsächlich Äußerungen von Menschen bei, die uns regieren - beängstigend...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind doch tatsächlich Äußerungen von Menschen bei, die uns regieren &#8211; beängstigend&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: @sachark, Hagemann, Manipulationen von Schtonk!</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/02/6-vor-9-sachark-hagemann-manipulationen/comment-page-1/#comment-53346</link>
		<dc:creator>Schtonk!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Fred david: Na bei der deutschen Telekom wird noch etwas gründlicher gearbeitet... =:-O</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fred david: Na bei der deutschen Telekom wird noch etwas gründlicher gearbeitet&#8230; =:-O</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: @sachark, Hagemann, Manipulationen von Fred David</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/02/6-vor-9-sachark-hagemann-manipulationen/comment-page-1/#comment-53187</link>
		<dc:creator>Fred David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:36:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Beispiel fällt mir noch ein: Das Interview mit Ferdinand Piech von Volkswagen. Er war völlig locker, ging auf die Fragen ein, auch auf nervige. Insgesamt hatten wir beide Spass daran. Auch das Gegenlesen lief rund, nur Detailänderungen. Ein gutes, informatives Stück

Was ich aber nur  zufällig mitbekam: Sein armer Sprecher hatte im Vorfeld zum Interview ein regelrechtes Bewerbungsdossier über mich, meine Person, meine Ausbildung, meine Herkunft, Medien, für die ich gearbeitet habe, Interviews die ich geführt, Kommentare , die ich geschrieben habe, und was im Internet so alles stand usw. Das war ein ziemlich dickes Dossier. Richtig Arbeit. Ich habe keine Ahnung, ob Piech das vorher überhaupt angeschaut hat. Wahrscheinlich nicht. Aber diese Prozedur gehört offenbar zu den Essentials in der Volkswagen-Pressestelle. 

Grundsätzlich ist gegen so viel Aufmerksamkeit nichts zu sagen und natürlich muss ein Aufsichtsratsvorsitzender vorher wissen, mit wem er da spricht, was mit dem Medium los ist, wo er erscheint, von mir aus auch, wie dieses Medium bisher VW und Piech kommentiert und portraitiert hat. Ist ja öffentlich.

Aber gleich ein dickes Dossier zur Person, in Klarsichthefter, mit Vorlieben und wahrscheinlich nicht zu knappen Laster?

Jedenfalls müssen Journalisten sich im Klaren sein, wie sehr sie in solchen Fällen durchleuchtet werden - ohne dass sie es mitbekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel fällt mir noch ein: Das Interview mit Ferdinand Piech von Volkswagen. Er war völlig locker, ging auf die Fragen ein, auch auf nervige. Insgesamt hatten wir beide Spass daran. Auch das Gegenlesen lief rund, nur Detailänderungen. Ein gutes, informatives Stück</p>
<p>Was ich aber nur  zufällig mitbekam: Sein armer Sprecher hatte im Vorfeld zum Interview ein regelrechtes Bewerbungsdossier über mich, meine Person, meine Ausbildung, meine Herkunft, Medien, für die ich gearbeitet habe, Interviews die ich geführt, Kommentare , die ich geschrieben habe, und was im Internet so alles stand usw. Das war ein ziemlich dickes Dossier. Richtig Arbeit. Ich habe keine Ahnung, ob Piech das vorher überhaupt angeschaut hat. Wahrscheinlich nicht. Aber diese Prozedur gehört offenbar zu den Essentials in der Volkswagen-Pressestelle. </p>
<p>Grundsätzlich ist gegen so viel Aufmerksamkeit nichts zu sagen und natürlich muss ein Aufsichtsratsvorsitzender vorher wissen, mit wem er da spricht, was mit dem Medium los ist, wo er erscheint, von mir aus auch, wie dieses Medium bisher VW und Piech kommentiert und portraitiert hat. Ist ja öffentlich.</p>
<p>Aber gleich ein dickes Dossier zur Person, in Klarsichthefter, mit Vorlieben und wahrscheinlich nicht zu knappen Laster?</p>
<p>Jedenfalls müssen Journalisten sich im Klaren sein, wie sehr sie in solchen Fällen durchleuchtet werden &#8211; ohne dass sie es mitbekommen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gute Seiten: Blog und Lesezirkel für Magazine von Dirk Vitt</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/04/28/gute-seiten-blog-und-lesezirkel-fuer-magazine/comment-page-1/#comment-53185</link>
		<dc:creator>Dirk Vitt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:16:29 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt muss ich mich auch einmal äußern.
Unsere Leserschaft ist alles andere als alt und liest nur abgegriffene Zeitschriften. Ich wäre froh, wenn es denn mal so wäre, denn schließlich verdienen wir unser Geld mit der Weitervermietung der &quot;alten Zeitschriften&quot;.
Leider ist in den Köpfen der Unwissenden dieses Oma-Image immer noch verankert - alle wollen immer mit der Zeit gehen, aber beim Lesezirkel haben viele Bürger die Entwicklung verschlafen - leider. Lesezirkel bedutet heute: Frisch - informativ - pünktlich - zuverlässig. Heute lesen, was andere erst morgen am Kiosk kaufen können.
Schaut mal nach unter http://www.lesezirkel-feierabend.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt muss ich mich auch einmal äußern.<br />
Unsere Leserschaft ist alles andere als alt und liest nur abgegriffene Zeitschriften. Ich wäre froh, wenn es denn mal so wäre, denn schließlich verdienen wir unser Geld mit der Weitervermietung der &#8220;alten Zeitschriften&#8221;.<br />
Leider ist in den Köpfen der Unwissenden dieses Oma-Image immer noch verankert &#8211; alle wollen immer mit der Zeit gehen, aber beim Lesezirkel haben viele Bürger die Entwicklung verschlafen &#8211; leider. Lesezirkel bedutet heute: Frisch &#8211; informativ &#8211; pünktlich &#8211; zuverlässig. Heute lesen, was andere erst morgen am Kiosk kaufen können.<br />
Schaut mal nach unter <a href="http://www.lesezirkel-feierabend.de" rel="nofollow">http://www.lesezirkel-feierabend.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: @sachark, Hagemann, Manipulationen von Ronnie Grob</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/02/6-vor-9-sachark-hagemann-manipulationen/comment-page-1/#comment-53182</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Fred David: Vielen Dank für die interessanten Tipps und Erfahrungen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fred David: Vielen Dank für die interessanten Tipps und Erfahrungen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: @sachark, Hagemann, Manipulationen von Fred David</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/02/6-vor-9-sachark-hagemann-manipulationen/comment-page-1/#comment-53180</link>
		<dc:creator>Fred David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:48:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7285#comment-53180</guid>
		<description>zu 2)

Ist ja interessant, dass eine Arbeitslosenzeitung decouvriert, wie manches so läuft im Journalimus.

Ich habe im Lauf der Jahre viele Interviews geführt, habe aber nie  einen Vertrag unterschrieben, wie ich mich zu verhalten habe.

Das &quot;Gegenlesen&quot; von Interview-Texten ist üblich, weil die direkte Rede ja auch immer gerafft werden muss und ein Interviewter das Recht auf das gesprochene Wort hat. 

Ich erlebte allerdings laufend, dass Pressestellen immer dreister wurden und Gegenlesen mit Umschreiben verwechselten. Es war manchmal ein mühseliges, akribisches Wiederherstellen von Urfassungen.

Einige wenige Male habe ich ein Interview gedruckt, ohne die Aenderung des Interviewten zu berücksichtigen, aber immer nur dann, wenn die Aussage auf dem Tonband  mit der Formulierung im Text völlig übereinstimmte und wenn es keine plausible Begründung gab, die betreffende Formulierung zu streichen.

Ich habe  von mir aus Vorbedingungen für das Interview gestellt, und zwar vorher, dass nur  effektive Fehler korrigiert werden, dass Fragen sakrosankt sind und dass Kürzungen nur im gegenseitigen Einverständnis erfolgen dürfen. Im Gegenzug kann der Interviewte ein faires Interview erwarten. 

Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht und dadurch auch Formulierungen retten können, die Interviewte nachher am liebsten verschluckt hätten. Das wurde ausnahmslos akzeptiert, wenn auch häufig nach entsprechend aufwändigem Hin und Her. 

Nie ist wegen dieser Vorbedingungen meinerseits ein Interview nicht zustande gekommen.

Häufig fällt auch der Satz: &quot;Ich sage Ihnen jetzt mal was, das Sie aber nicht drucken dürfen.&quot; Dann muss man sofort sagen: &quot;Stop! Ich will nur wissen, was ich drucken kann.&quot; Denn der Trick dabei ist, dass genau in diesen Formulierungen, die man nicht drucken soll,  die Substanz des ganzen Interviews komprimiert sein kann - und dann ist man geknebelt und gefesselt, weil man einwilligte, genau das nicht zu drucken.

Beim &quot;Spiegel&quot; habe ich gelernt, wenn es irgendwie möglich ist, den Interviewtext dem Interviewten persönlich zum Gegenlesen zu überbringen und dabei unerschütterlich neben seinem Schreibtisch stehen zu bleiben Das minderte deutlich die Lust an grossflächigen Sreichkonzerten. 

Beim &quot;Spiegel&quot; habe ich auch gelernt, dass man um jede, wirklich jede  Formulierung zu fighten hat, die tatsächlich gefallen ist, die der Interviewte aber lieber streichen oder verwässern will. &quot;Auch wenn es zwei Stunden und länger dauert und der Redaktionsschluss drängt, du hast hart zu bleiben,&quot; hämmerten mir ältere &quot;Spiegel&quot;-Kollegen ein. Eine Lehre fürs Leben.

Am meisten Aerger gab es nicht mit Politikern oder Managern, sondern mit einem Künstler und einem Journalisten. Loriot - den ich hoch schätze - ist als Interviewpartner eine absolute Tortur, weil er hinterher jede einzelne Formulierung schleifen und polieren will. Jede. Natürlich auch die Fragen. Und das in mindestens 10 ausführlichen Telefongesprächen hin und her.  

Der zweite Endlos-Fight , an den ich mich erinnere, fand nach einem munteren Interview mit Mathias Döpfner, dem Chef von Springer, statt. Dessen Pressechefin masste sich an, überall herumzukorrigieren, selbst an absolut eindeutigen Formulierungen, auch von Fragen. 

Sie wollte sogar dekretieren, wie Döpfner zu fotografieren sei : Nicht vor dem Portrait von Axel Springers , so dass dieser übermächtig erscheinen könnte und auf gar keinen Fall, wenn im Hintergrund zufällig eine Aufzugtür zu sehen gewesen wäre. Begründung: Das Foto würde womöglich eines Tages missbraucht werden mit der Zeile: Döpfner im Aufzug nach unten. 

Bei diesem Interview habe ich mich über die vereinbarte Prozedur hinweggesetzt und die eindeutigen Formulierungen drin gelassen, so wie sie auf dem Tonband waren.

Die Folge war eine Art Hausverbot, was aber zu verkraften war. Es war der einzige derartige Fall unter geschätzten 200.

Aber wahr ist eben auch, dass einem manche Journalistenkollegen das Geschäft verderben, wenn sie auf alle Interviewbedingungen eingehen, nur um an das Interview zu kommen oder dass sie bei den Formulierungen zuwenig präzis sind - in der Erwartung: wird ja eh korrigiert. Wer Schlampiges zum Gegenlesen abliefert, muss sich nicht wundern, dass nachträglich Schöngemalt wird.

Grundsätzlich aber gilt: Die meisten Promis aller Sparten  sind eitel genug, dass sie vieles tun, um in Intervviews zu erscheinen, wenn auch am Liebsten ausschliesslich in ihrem Sinn. Man muss nicht auf alles eingehen und sagt dann halt: Sorry,  dann liebernicht. Das führt zu einer gewissen Disziplinierung. Auf beiden Seiten.

Aber gerade darum sollten Medien zumindest die wichtigeren Interviews selber führen. Zeitungsredaktionen und Sender können ruhig mal sagen: zu diesen Bedingungen nicht! 

Freie können das aus pekuniären Gründen nicht oder nur ganz selten. Sie leben davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 2)</p>
<p>Ist ja interessant, dass eine Arbeitslosenzeitung decouvriert, wie manches so läuft im Journalimus.</p>
<p>Ich habe im Lauf der Jahre viele Interviews geführt, habe aber nie  einen Vertrag unterschrieben, wie ich mich zu verhalten habe.</p>
<p>Das &#8220;Gegenlesen&#8221; von Interview-Texten ist üblich, weil die direkte Rede ja auch immer gerafft werden muss und ein Interviewter das Recht auf das gesprochene Wort hat. </p>
<p>Ich erlebte allerdings laufend, dass Pressestellen immer dreister wurden und Gegenlesen mit Umschreiben verwechselten. Es war manchmal ein mühseliges, akribisches Wiederherstellen von Urfassungen.</p>
<p>Einige wenige Male habe ich ein Interview gedruckt, ohne die Aenderung des Interviewten zu berücksichtigen, aber immer nur dann, wenn die Aussage auf dem Tonband  mit der Formulierung im Text völlig übereinstimmte und wenn es keine plausible Begründung gab, die betreffende Formulierung zu streichen.</p>
<p>Ich habe  von mir aus Vorbedingungen für das Interview gestellt, und zwar vorher, dass nur  effektive Fehler korrigiert werden, dass Fragen sakrosankt sind und dass Kürzungen nur im gegenseitigen Einverständnis erfolgen dürfen. Im Gegenzug kann der Interviewte ein faires Interview erwarten. </p>
<p>Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht und dadurch auch Formulierungen retten können, die Interviewte nachher am liebsten verschluckt hätten. Das wurde ausnahmslos akzeptiert, wenn auch häufig nach entsprechend aufwändigem Hin und Her. </p>
<p>Nie ist wegen dieser Vorbedingungen meinerseits ein Interview nicht zustande gekommen.</p>
<p>Häufig fällt auch der Satz: &#8220;Ich sage Ihnen jetzt mal was, das Sie aber nicht drucken dürfen.&#8221; Dann muss man sofort sagen: &#8220;Stop! Ich will nur wissen, was ich drucken kann.&#8221; Denn der Trick dabei ist, dass genau in diesen Formulierungen, die man nicht drucken soll,  die Substanz des ganzen Interviews komprimiert sein kann &#8211; und dann ist man geknebelt und gefesselt, weil man einwilligte, genau das nicht zu drucken.</p>
<p>Beim &#8220;Spiegel&#8221; habe ich gelernt, wenn es irgendwie möglich ist, den Interviewtext dem Interviewten persönlich zum Gegenlesen zu überbringen und dabei unerschütterlich neben seinem Schreibtisch stehen zu bleiben Das minderte deutlich die Lust an grossflächigen Sreichkonzerten. </p>
<p>Beim &#8220;Spiegel&#8221; habe ich auch gelernt, dass man um jede, wirklich jede  Formulierung zu fighten hat, die tatsächlich gefallen ist, die der Interviewte aber lieber streichen oder verwässern will. &#8220;Auch wenn es zwei Stunden und länger dauert und der Redaktionsschluss drängt, du hast hart zu bleiben,&#8221; hämmerten mir ältere &#8220;Spiegel&#8221;-Kollegen ein. Eine Lehre fürs Leben.</p>
<p>Am meisten Aerger gab es nicht mit Politikern oder Managern, sondern mit einem Künstler und einem Journalisten. Loriot &#8211; den ich hoch schätze &#8211; ist als Interviewpartner eine absolute Tortur, weil er hinterher jede einzelne Formulierung schleifen und polieren will. Jede. Natürlich auch die Fragen. Und das in mindestens 10 ausführlichen Telefongesprächen hin und her.  </p>
<p>Der zweite Endlos-Fight , an den ich mich erinnere, fand nach einem munteren Interview mit Mathias Döpfner, dem Chef von Springer, statt. Dessen Pressechefin masste sich an, überall herumzukorrigieren, selbst an absolut eindeutigen Formulierungen, auch von Fragen. </p>
<p>Sie wollte sogar dekretieren, wie Döpfner zu fotografieren sei : Nicht vor dem Portrait von Axel Springers , so dass dieser übermächtig erscheinen könnte und auf gar keinen Fall, wenn im Hintergrund zufällig eine Aufzugtür zu sehen gewesen wäre. Begründung: Das Foto würde womöglich eines Tages missbraucht werden mit der Zeile: Döpfner im Aufzug nach unten. </p>
<p>Bei diesem Interview habe ich mich über die vereinbarte Prozedur hinweggesetzt und die eindeutigen Formulierungen drin gelassen, so wie sie auf dem Tonband waren.</p>
<p>Die Folge war eine Art Hausverbot, was aber zu verkraften war. Es war der einzige derartige Fall unter geschätzten 200.</p>
<p>Aber wahr ist eben auch, dass einem manche Journalistenkollegen das Geschäft verderben, wenn sie auf alle Interviewbedingungen eingehen, nur um an das Interview zu kommen oder dass sie bei den Formulierungen zuwenig präzis sind &#8211; in der Erwartung: wird ja eh korrigiert. Wer Schlampiges zum Gegenlesen abliefert, muss sich nicht wundern, dass nachträglich Schöngemalt wird.</p>
<p>Grundsätzlich aber gilt: Die meisten Promis aller Sparten  sind eitel genug, dass sie vieles tun, um in Intervviews zu erscheinen, wenn auch am Liebsten ausschliesslich in ihrem Sinn. Man muss nicht auf alles eingehen und sagt dann halt: Sorry,  dann liebernicht. Das führt zu einer gewissen Disziplinierung. Auf beiden Seiten.</p>
<p>Aber gerade darum sollten Medien zumindest die wichtigeren Interviews selber führen. Zeitungsredaktionen und Sender können ruhig mal sagen: zu diesen Bedingungen nicht! </p>
<p>Freie können das aus pekuniären Gründen nicht oder nur ganz selten. Sie leben davon.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jagd nach Page Impressions: Die zehn Klick-Garanten von Thomas</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/01/30/jagd-nach-page-impressions-die-zehn-klick-garanten/comment-page-1/#comment-53049</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>BILD-Niveau eben. Und da sieht man die Wirkung. Trotzdem ein guter Artikel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BILD-Niveau eben. Und da sieht man die Wirkung. Trotzdem ein guter Artikel!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz von Schtonk!</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/comment-page-1/#comment-53027</link>
		<dc:creator>Schtonk!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:39:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ach wat. Dat is doch geradezu genial: Bei außerhalb Chinas aufgestellten Computern hält der Filter die staatszersetzenden Hetzschriften &lt;strong&gt;drin&lt;/strong&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach wat. Dat is doch geradezu genial: Bei außerhalb Chinas aufgestellten Computern hält der Filter die staatszersetzenden Hetzschriften <strong>drin</strong>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz von Peter Sennhauser</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/comment-page-1/#comment-52987</link>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 20:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Alle in China produzierten&lt;/blockquote&gt;

...Computer müssen den Filter installiert haben? 
Damit dürftze es zu massiven Exportproblemen der chinesischen Elektronikindustrie kommen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle in China produzierten</p></blockquote>
<p>&#8230;Computer müssen den Filter installiert haben?<br />
Damit dürftze es zu massiven Exportproblemen der chinesischen Elektronikindustrie kommen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz von Max</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/comment-page-1/#comment-52958</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7270#comment-52958</guid>
		<description>wie traurig ist das denn, jetzt muss der &quot;nette&quot; Herr aus Wien schon zu solchen Mitteln greifen....irgendwie komisch, überall wo Bankhofer ist geht es um &quot;Schleichwerbung&quot; (Klosterfrau in der ARD, Schmiergeld bei seiner Sendung auf RTL Bayern.....) und jetzt dieser Ausfall aus seiner Website..

http://www.gesundheitswelten.com/presse.asp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie traurig ist das denn, jetzt muss der &#8220;nette&#8221; Herr aus Wien schon zu solchen Mitteln greifen&#8230;.irgendwie komisch, überall wo Bankhofer ist geht es um &#8220;Schleichwerbung&#8221; (Klosterfrau in der ARD, Schmiergeld bei seiner Sendung auf RTL Bayern&#8230;..) und jetzt dieser Ausfall aus seiner Website..</p>
<p><a href="http://www.gesundheitswelten.com/presse.asp" rel="nofollow">http://www.gesundheitswelten.com/presse.asp</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Schlingensief, Computermüll, Kall von Christoph Zimmer</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/29/6-vor-9-schlingensief-computermuell-kall/comment-page-1/#comment-52823</link>
		<dc:creator>Christoph Zimmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:08:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7281#comment-52823</guid>
		<description>Die Aussage von Martin Kall stand, wie ich bereits bei &lt;a href=&quot;http://www.medienspiegel.ch/archives/002401.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;medienspiegel.ch&lt;/a&gt; angemerkt habe, in einem für diese Diskussion wichtigen Kontext: Martin Kall sagte, es gebe in der Schweiz und in Deutschland Verleger, die für die abonnierte Tageszeitung weniger Journalistinnen und Journalisten beschäftigten als 20 Minuten. Diese Strategie könnten sich die Verleger nicht leisten. Die Tageszeitung müsse sich gerade in der Schweiz von den gut gemachten Pendlerzeitungen abheben. Er sei überzeugt, dass dies dem Tages-Anzeiger mit seinen 180 Vollzeitstellen auch in Zukunft gelingen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage von Martin Kall stand, wie ich bereits bei <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/002401.html" rel="nofollow">medienspiegel.ch</a> angemerkt habe, in einem für diese Diskussion wichtigen Kontext: Martin Kall sagte, es gebe in der Schweiz und in Deutschland Verleger, die für die abonnierte Tageszeitung weniger Journalistinnen und Journalisten beschäftigten als 20 Minuten. Diese Strategie könnten sich die Verleger nicht leisten. Die Tageszeitung müsse sich gerade in der Schweiz von den gut gemachten Pendlerzeitungen abheben. Er sei überzeugt, dass dies dem Tages-Anzeiger mit seinen 180 Vollzeitstellen auch in Zukunft gelingen werde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad von Fred David</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/26/6-vor-9-tilgner-mingels-ahmadinedschad/comment-page-1/#comment-52605</link>
		<dc:creator>Fred David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7280#comment-52605</guid>
		<description>zu 2)

Ich kann dieses Hyperventilieren über Texte, in denen ähnliche Gedanken und Informationen drin sind wie in bereits veröffentlichten, nicht nachvollziehen. 

Es kommt drauf an, was man draus macht. Der Text muss einen eigenen Charakter, Duktus, Wortwitz, eine originäre Interpretation von Sachverhalten etc. haben.

Die Story im MAGAZIN war prima, auch wenn ein britischer Journalist schon vorher ähnliche Beobachtungen aufgeschrieben hat. Ja und?

Das Thema Dubai ist ja nun lange genug unkritisch hochgeschrieben worden. Hauptsache, die Redaktion hat geschnallt, dass sie mit dem Text ein Schätzchen in der Hand hatte.

Im übrigen gibt es noch viele solche Themen: 

Genf zum Beispiel. Wie sich ein einst ehrbares Finanzzentrum in ein schummriges Spielcasino verwandelte. Aufhänger: Die Union Banciare Privée und ihre - tragende - Rolle im Madoff-Skandal, die Rolle des damit verbundenen Noel-Clans, der auch in der Schweiz sehr aktiv war und ist. Die peinliche Nummer des Schweizer Privatbankiers Bénédict Hentsch. &quot;Schenkkreise&quot; der upper class. Kurz: Ein kraftvolles Sittengemälde einer einer versinkenden Epoche.

Fehlt nur noch jemand, der&#039;s recherchiert. Und vor allem: der&#039;s druckt, mit allen Farben und Schattierungen. Die &quot;BIlanz&quot; hat sich da schon mal ein bisschen vorgewagt. Aber nur ganz ein bisschen. Das MAGAZIN? - Naja, Dubai ist halt weiter weg, gell? Scheichs klagen selten. Und sie klemmen auch keine Inserate ab.

Wir warten gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 2)</p>
<p>Ich kann dieses Hyperventilieren über Texte, in denen ähnliche Gedanken und Informationen drin sind wie in bereits veröffentlichten, nicht nachvollziehen. </p>
<p>Es kommt drauf an, was man draus macht. Der Text muss einen eigenen Charakter, Duktus, Wortwitz, eine originäre Interpretation von Sachverhalten etc. haben.</p>
<p>Die Story im MAGAZIN war prima, auch wenn ein britischer Journalist schon vorher ähnliche Beobachtungen aufgeschrieben hat. Ja und?</p>
<p>Das Thema Dubai ist ja nun lange genug unkritisch hochgeschrieben worden. Hauptsache, die Redaktion hat geschnallt, dass sie mit dem Text ein Schätzchen in der Hand hatte.</p>
<p>Im übrigen gibt es noch viele solche Themen: </p>
<p>Genf zum Beispiel. Wie sich ein einst ehrbares Finanzzentrum in ein schummriges Spielcasino verwandelte. Aufhänger: Die Union Banciare Privée und ihre &#8211; tragende &#8211; Rolle im Madoff-Skandal, die Rolle des damit verbundenen Noel-Clans, der auch in der Schweiz sehr aktiv war und ist. Die peinliche Nummer des Schweizer Privatbankiers Bénédict Hentsch. &#8220;Schenkkreise&#8221; der upper class. Kurz: Ein kraftvolles Sittengemälde einer einer versinkenden Epoche.</p>
<p>Fehlt nur noch jemand, der&#8217;s recherchiert. Und vor allem: der&#8217;s druckt, mit allen Farben und Schattierungen. Die &#8220;BIlanz&#8221; hat sich da schon mal ein bisschen vorgewagt. Aber nur ganz ein bisschen. Das MAGAZIN? &#8211; Naja, Dubai ist halt weiter weg, gell? Scheichs klagen selten. Und sie klemmen auch keine Inserate ab.</p>
<p>Wir warten gespannt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ran an die Zielgruppe: Buchtrailer auf YouTube von alex ziegler</title>
		<link>http://medienlese.com/2008/10/17/ran-an-die-zielgruppe-buchtrailer-auf-youtube/comment-page-1/#comment-52583</link>
		<dc:creator>alex ziegler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:40:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=5341#comment-52583</guid>
		<description>Das Ding in der Mitte ist vom Büro Ziegler gestaltet. Auftraggeber war iRead Media. Auf unserer Website buero-ziegler.de, gib es noch eine Reihe weiterer Trailer.

Der Strunktrailer kommt ja noch ganz gut weg. Der Autor scheint aber nicht sonderlich begeistert zu sein. Ich denke, ein bißchen mehr wäre schon drin gewesen. Wahrscheinlich verhält sich das mit den Trailern, wie mit Literaturverfilmungen (&quot;IIIEEE, ich laß mir doch die Bilder nicht: (wahlweise) vorschreiben oder kaputt machen”). Am Ende ist eben wie mit Fleisch oder Gemüse. Dem einen gefällts und dem Anderen nicht. Trailer sind auf jeden Fall mein Gemüse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ding in der Mitte ist vom Büro Ziegler gestaltet. Auftraggeber war iRead Media. Auf unserer Website buero-ziegler.de, gib es noch eine Reihe weiterer Trailer.</p>
<p>Der Strunktrailer kommt ja noch ganz gut weg. Der Autor scheint aber nicht sonderlich begeistert zu sein. Ich denke, ein bißchen mehr wäre schon drin gewesen. Wahrscheinlich verhält sich das mit den Trailern, wie mit Literaturverfilmungen (&#8221;IIIEEE, ich laß mir doch die Bilder nicht: (wahlweise) vorschreiben oder kaputt machen”). Am Ende ist eben wie mit Fleisch oder Gemüse. Dem einen gefällts und dem Anderen nicht. Trailer sind auf jeden Fall mein Gemüse.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ulrich Tilgner verlässt das ZDF: Eingriffe und Bündnisrücksichten von 6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad » medienlese.com</title>
		<link>http://medienlese.com/2008/01/29/ulrich-tilgner-verlaesst-das-zdf-eingriffe-und-buendnisruecksichten/comment-page-1/#comment-52579</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:55:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (swr.de, Wolfgang Heim) Iran-Korrespondent Ulrich Tilgner (wegen Einschränkungen seiner Arbeit nicht mehr beim ZDF) ist nach Deutschland zurückgekehrt und spricht (mp3, 31:42 Minuten) über die Propaganda aus dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (swr.de, Wolfgang Heim) Iran-Korrespondent Ulrich Tilgner (wegen Einschränkungen seiner Arbeit nicht mehr beim ZDF) ist nach Deutschland zurückgekehrt und spricht (mp3, 31:42 Minuten) über die Propaganda aus dem [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Start von Carta: Gute Ansätze, schlechte Sätze von Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs &#187; &#8220;Debatten führen&#8221; &#8211; Robin Meyer-Lucht über das Grimme Online Award Blog Carta</title>
		<link>http://medienlese.com/2008/11/08/start-von-carta-gute-ansaetze-schlechte-saetze/comment-page-1/#comment-52546</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs &#187; &#8220;Debatten führen&#8221; &#8211; Robin Meyer-Lucht über das Grimme Online Award Blog Carta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:43:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bedankt und die Seite entsprechend geändert. Worauf wir dann wieder ein positives Feedback von Medienlese bekommen haben. Ein typischer Fall von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bedankt und die Seite entsprechend geändert. Worauf wir dann wieder ein positives Feedback von Medienlese bekommen haben. Ein typischer Fall von [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut von meistermochi</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/comment-page-1/#comment-52513</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:38:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7279#comment-52513</guid>
		<description>stimmt. man hätte mit der kohle auch einfach mal dr. house kaufen oder die simpsons halten können. oder meinetwegen einfach DSDS. die mischung machts. der ORF lebt es vor. und es funktioniert.

inhalte abseits des mainstreams gibt ja auf phoenix, arte usw. aber ich verstehe dich schon. wünschte mir da vieles auch auf ARD und ZDF. die sind halt auf eins und zwei.

nur hoffentlich sagt am ende dann nicht jemand: so viel geld!!! und dann so viel für die nische?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt. man hätte mit der kohle auch einfach mal dr. house kaufen oder die simpsons halten können. oder meinetwegen einfach DSDS. die mischung machts. der ORF lebt es vor. und es funktioniert.</p>
<p>inhalte abseits des mainstreams gibt ja auf phoenix, arte usw. aber ich verstehe dich schon. wünschte mir da vieles auch auf ARD und ZDF. die sind halt auf eins und zwei.</p>
<p>nur hoffentlich sagt am ende dann nicht jemand: so viel geld!!! und dann so viel für die nische?</p>
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		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut von Ronnie Grob</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/comment-page-1/#comment-52509</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7279#comment-52509</guid>
		<description>@meistermochi: Die Welt erfindet niemand neu. Aber Gebührengelder sind meines Erachtens nicht dazu da, jene Formate zu kopieren, die man zuvor als niveaulos verdammt hat. Quote sollte überhaupt keine so wichtige Rolle spielen bei den Öffentlich-Rechtlichen. Sie sind ja genau dazu da, dass auch Inhalte abseits der generellen Aufmerksamkeit an die Öffentlichkeit kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@meistermochi: Die Welt erfindet niemand neu. Aber Gebührengelder sind meines Erachtens nicht dazu da, jene Formate zu kopieren, die man zuvor als niveaulos verdammt hat. Quote sollte überhaupt keine so wichtige Rolle spielen bei den Öffentlich-Rechtlichen. Sie sind ja genau dazu da, dass auch Inhalte abseits der generellen Aufmerksamkeit an die Öffentlichkeit kommen.</p>
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		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut von meistermochi</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/comment-page-1/#comment-52508</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>so ist fernsehen. besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht. wo ist das problem?

im prinzip imitieren heute alle erfolgreichen formate das, was carrell in 70er vorgemacht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so ist fernsehen. besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht. wo ist das problem?</p>
<p>im prinzip imitieren heute alle erfolgreichen formate das, was carrell in 70er vorgemacht hat.</p>
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		<title>Kommentar zu Jagd nach Page Impressions: Die zehn Klick-Garanten von Das Ende der Medienindustrie - sind unsere Journalisten noch zu retten? » ronniegrob.com</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/01/30/jagd-nach-page-impressions-die-zehn-klick-garanten/comment-page-1/#comment-52422</link>
		<dc:creator>Das Ende der Medienindustrie - sind unsere Journalisten noch zu retten? » ronniegrob.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:40:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=6203#comment-52422</guid>
		<description>[...] Und auch nicht geredet wurde darüber, wie die Printunternehmen damit umgehen, dass sie nun online der Quote ausgesetzt sind, bzw. wie drastisch das ihren Journalismus verändert (vgl. medienlese.com vom 30. Januar 2009: &#8220;Jagd nach Page Impressions: Die zehn Klick-Garanten&#8220;). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und auch nicht geredet wurde darüber, wie die Printunternehmen damit umgehen, dass sie nun online der Quote ausgesetzt sind, bzw. wie drastisch das ihren Journalismus verändert (vgl. medienlese.com vom 30. Januar 2009: &#8220;Jagd nach Page Impressions: Die zehn Klick-Garanten&#8220;). [...]</p>
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		<title>Kommentar zu 6 vor 9: Sprecher, Obama, Heidemann von Dämlicher Tagesanzeiger &#171; La Triperie</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/comment-page-1/#comment-52418</link>
		<dc:creator>Dämlicher Tagesanzeiger &#171; La Triperie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:15:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7275#comment-52418</guid>
		<description>[...] Witzigte es schon am Samstag hier, die Medienlese am Montag, ich nun am Mittwoch. Merkst was?  Gespeichert unter: Hinweis &#8212; Schlagworte: Tamedia &#8212; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Witzigte es schon am Samstag hier, die Medienlese am Montag, ich nun am Mittwoch. Merkst was?  Gespeichert unter: Hinweis &#8212; Schlagworte: Tamedia &#8212; [...]</p>
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