Ronnie Grob

Ronnie GrobRonnie (32) surfte 2001 bei einer Google-Suche das erste Mal auf ein Blog. Bald hatte er alle Einträge gelesen und die der Vormonate auch. Er folgte den Links. Er merkte, dass es auch noch andere Blogs gibt. Er begann, da und dort zu kommentieren. Er eröffnete ein eigenes Blog. Er merkte, dass ihm das Schreiben und das Verlinken Spass machte. Seit August 2006 schreibt er für medienlese.com und bloggt seit Mai 2007 auch privat unter ronniegrob.com. Ronnie lebt überwiegend in Berlin.

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Alle 1023 Artikel von Ronnie Grob auf medienlese.com:

Sammlung:
Früher war alles schöner

Ronnie Grob, 5. September 2008 um 10.55 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Titelblätter von einst zeigt eine Internetseite. Der Cover-Browser versammelt die Cover-Kunst von Magazinen wie Vogue, New Yorker – und jeder Menge Comics.


Wusstest Du, dass der New Yorker vom 9. Mai 1953 nur 20 Cent kostete und eine Kinderzeichnung vorne drauf war? Oder dass Batman auf dem Cover der Ausgabe #39 mit Schlittschuhen eine Fledermaus ausschneidet? Oder dass auf der Bravo immer mal wieder nackte Oberkörper zu sehen waren?

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6 vor 9

Ronnie Grob, 5. September 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1. “Der PR fehlt ein Link”
(georgholzer.at)
Georg Holzer erklärt, wie er mit unerwünschter und unangebrachter PR umgeht: “Jeder Absender, der mir ab jetzt irrelevante Aussendungen schickt, landet im Spam-Filter.” Nicht davon betroffen sind Informationen, die man ein für alle mal mit einem leicht aufzufindenden Unsubscribe-Link abbestellen kann. “Ist so eine Kleinigkeit im Sinne eines guten Miteinanders von Journalismus und PR zu viel verlangt? Ich glaub nicht.”

2. “N24 simuliert die eigenen Zuschauer”
(medienpiraten.tv, Peer Schader)
Peer Schader hat einen starken Verdacht, dass nicht alle Teilnehmer der N24-Sendung “Debatte 2.0″ echt sind.

3. “Schall und Rauch”
(flashfrog.wordpress.com)
Flashfrog bringt etwas Klarheit in die Begriffe “Realname”, “Pseudonym” und “Anonymität”.

4. “Was erlaube´ DFL!”
(freitag.de, Katrin Schuster)
“Fußballspiele sind besser vor medialem Missbrauch geschützt als jeder Mensch.”

5. “Der journalistische Schein”
(blog.handelsblatt.de/indiskretion, Thomas Knüwer)
Thomas Knüwer fragt sich, was für ein Mehrwert ein Korrespondent bietet, der in einer dem Ereignis nahe gelegenen Stadt Nachrichtenkanäle guckt.

6. “Auch Basler Zeitung will keine Links”
(blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.com, ugugu)
Schon drei Wochen nach tagesanzeiger.ch hat nun auch baz.ch den Absatz, dass man “vorgängig eine ausdrückliche, schriftliche Bewilligung” benötigt, um einen Link auf ihr Internetangebot zu setzen, herausgenommen. Ohne die Intervention von Bloggern wären die Bedingungen vermutlich noch immer unverändert.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Hip-Hop-Hooray:
Diekmann auf dem Cover von Hip-Hop

Ronnie Grob, 4. September 2008 um 20.03 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Gib ihm Fünf: Wortakrobat und Oberstyler K.A.I. aka Diek-the-man ist auf dem Titel der aktuellen Hip-Hop. Das Internet macht’s möglich …


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6 vor 9

Ronnie Grob, 4. September 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1. “Wie PR-Agenturen immer wichtiger werden”
(ndr.de, Video, 7:05 Minuten)
Wer einen Wortbeitrag im Lokalradio konsumiert, kann sich alles andere als sicher sein, mit Journalismus informiert zu werden. Die Möglichkeit, einen vorgefertigten PR-Beitrag zu hören, ist gross.

2. “Wie das ZDF seine Nachrichten missbraucht”
(welt.de, Kai-Hinrich Renner)
“Im ‘heute journal’ erschien ein Beitrag über die Berliner Medienwoche. Es ging um die Internetpräsenz der öffentlich-rechtlichen Sender, um die momentan heftig gestritten wird. Der Bericht war jedoch alles andere als neutral. Und so bleibt ein bitterer Nachgeschmack.”

3. Das Magazin n+1 gibt eine Anthologie auf deutsch heraus
(jungle-world.com, Martina Mescher)
2004 gründeten Keith Gessen, Mark Greif, Benjamin Kunkel und Marco Roth die Zeitschrift n+1. Sie erscheint “seitdem zweimal jährlich in einer sehr überschaubaren Auflage”.

4. “Sackgasse ‘Lindenstraße’”
(spiegel.de, Markus Brauck)
“Erstmals seit 16 Jahren zieht eine komplett neue Familie in Deutschlands älteste Seifenoper. Dabei wäre es Zeit, die muffigen TV-Wohnblocks endgültig dichtzumachen.”

5. Interview mit Jörg Pilawa
(digitalfernsehen.de)
Jörg Pilawa sagt nach dem Abtritt von Thomas Gottschalk das Ende von “Wetten, dass..?” voraus: “Ich hoffe, er macht das noch ein paar Jahre und dann, glaube ich, wird es nach ihm das Format so nicht mehr geben.”

6. Interview mit dem neuen CEO der NZZ, Albert P. Stäheli
(werbewoche.ch, René Worni)
“WW: Sie sind mit Espace-Verlagsleiterin Franziska von Weissenfluh verheiratet. Da geht die Konkurrenzlinie gleich mitten durch die Familie? - Albert P. Stäheli: Ja, meine Frau hat gesagt, auf einen Konflikt mehr oder weniger komme es ja auch nicht mehr an (lacht). Aber Spass beiseite: Espace Media ist keine Konkurrenz zur NZZ.”

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6 vor 9

Ronnie Grob, 3. September 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. Die Chefredakteurin von brand eins im Interview
(meedia.de, Oliver Scheiner)
Gründerin und Chefredakteurin Gabriele Fischer: “Ich sehe zwar einige neue Titel im Zeitschriftenhandel, aber da ist nichts wirklich Neues dabei. Die sind alle nach dem Strickmuster ‘Der Weiße Hai Teil II’ gestrickt – alles Dritt- oder Viert-Verwertungen. Das sind für mich keine neuen Ideen.”

2. “Das neue Modebewußtsein der Magazine”
(taz.de, Tobias Rapp)
“Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass langfristig nur zwei produktorientierte Kulturindustrien übrig bleiben werden. Kunst und Mode. Die Tonträger verschwinden. Sobald die Übertragungsgeschwindigkeiten und Speicherkapazitäten groß genug sind, wird die Filmindustrie in Schwierigkeiten kommen. Und mit dem ‘Kindle’ wird demnächst das erste elektronische Buch mit Massenappeal auf den Markt kommen. Bleiben Kunst und Mode.”

3. “Fernsehen spielt online fast keine Rolle”
(spiegel.de, Jan-Philipp Hein)
Fernsehkritiker David Harnasch alias B-Arbeiter sitzt mehrere Stunden an seinen Beiträgen, die wenige Minuten lang sind. Er soll einer der wenigen Fernsehkritiker sein, denn das Medium sei nicht mehr kritikwürdig.

4. “Die GEZ-Verschwendung mit Oliver Kahn”
(welt.de, Antje Hildebrandt)
“Kaum sind die Klagen über Gebührenverschwendung beim Zweiten Deutschen Fernsehen verstummt, bahnt sich neuer Ärger an: Für das Abschiedsspiel des ehemaligen Nationaltorhüters soll der Sender doppelt so viel wie für ein gemeines Spiel im Uefa-Cup gezahlt haben – und das, obwohl der eigentliche Star fehlte.”

5. “Blogger als Journalisten: Was ‘die Neuen’ können”
(medianet.at, Matthias G. Bernold)
“Dass die Blogger in die erlauchten Kreise der renommierten Medien eindringen konnten, hat auch mit deren Schwäche zu tun. Als der zweite Irakkrieg losbrach - ließen sich selbst hervorragende Zeitungen wie die New York Times in die Regierungspropaganda einspannen. Es waren unabhängige Blogger, die Widersprüchlichkeiten anprangerten.”

6. “Gutes Fernsehen erst nach Mitternacht?”
(ringfahndung.de)
“Jeder darf sich jetzt gerne selber fragen, wieso drei der vier Fernsehtipps des Hamburger Abendblattes von heute (Ausriss) nach Mitternacht beginnen!”

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ARD wacht auf:
Vollständiges Putin-Interview online

Ronnie Grob, 2. September 2008 um 11.45 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Grosse Aufregung um gekürztes Interview: Die ARD hat nach einigem Drängen das Interview mit Wladimir Putin in voller Länge ins Internet gestellt. Von dem einstündigen Gespräch waren zunächst nur 9 Minuten gezeigt worden.

Das vollständige Interview mit Wladimir Putin, das heute morgen um 6.20 Uhr, dann also, wenn ungefähr niemand das Programm beachtet, im Programm des WDR ausgestrahlt wurde, ist nun endlich online. Da ich bei der ARD keine Möglichkeit gefunden habe, das Video auf der Website einzubinden, nur als Link:

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6 vor 9

Ronnie Grob, 2. September 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1. “Wladimir Putin, unser Held”
(ksta.de, Tobias Kaufmann)
“Hat Wladimir Putin einem Fernsehteam das Leben gerettet, als er gerade noch rechtzeitig einen sibirischen Tiger niederschoss? Eher unwahrscheinlich. Aber schön ist die Geschichte trotzdem.”

2. “Thomas Roth zum Putin-Interview im Ersten”
(tagesschau.de, Thomas Roth)
Der Journalist, der Putin für die ARD interviewt hat, meldet sich nach bisher 494, zum Teil empörten Kommentaren im Tagesschau-Blog zu Wort. Das ganze, sehr interessante Interview werde dann ausgestrahlt, wenn alle schlafen, nämlich morgens um 6:20 Uhr. Die Langfassung des Videos und eine vollständige Abschrift sollen nachgereicht werden.

3. Gratiszeitung Nyhedsavisen wird eingestellt
(fr-online.de, Hannes Gamillscheg)
“Nyhedsavisen, ein Eindringling aus Island, hatte mit einem an alle Hausstande verteilten Gratisprodukt den dänischen Zeitungsmarkt aufmischen wollen. Am Montag drehte der letzte der Investoren den Geldhahn zu, und alles ist beim alten. Nur dass die großen Zeitungsverlage im Abwehrkampf gegen die Neulinge Hunderte Millionen Kronen verpulvert haben, die sie auch hätten brauchen können, um ihre unter Auflagenschwund leidenden Abonnement- und Boulevardblätter attraktiver zu machen.”

4. “‘Penthouse’-Chefredakteur Molzer im Interview”
(dwdl.de, Daniel Häuser und Peter Böhling)
Kurt Molzer: “Der Mann wird ja bevormundet in den anderen Heften. Nach dem Motto: Zieh dir diese Schuhe und das Hemd an, weil du selbst einfach zu blöd dazu bist. Aber wer braucht diese Tipps eigentlich? Ich mache das Heft für einen Mann, der keine albernen Lebensweisheiten braucht.”

5. “Google - Die Besserwisser”
(morgenpost.de, Ulli Kulke)
Eine erste Vorschau auf das 10jährige Firmenjubiläum von Google.

6. “Der wichtigste Deutsche – ein Blogger”
(denquer.de, Stefan Oßwald)
Vanityfair.de macht Jagd auf Page Impressions mit einer Liste der 100 wichtigsten Deutschen. Zu manipulieren ist sie mit den einfachsten Mitteln, zum Beispiel mit dem VanityFakeVoter.

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6 vor 9

Ronnie Grob, 1. September 2008 um 8.54 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

1. ARD bringt nur stark gekürztes Putin-Interview
(spiegelfechter.com, Jens Berger)
Thomas Roth von der ARD interviewt Wladimir Putin eine volle Stunde - ohne jede Themenbeschränkung. Gezeigt werden aber nur 9 Minuten. Zum Glück gibt es Blogs, welche die 27 Minuten, die im russischen TV ausgestrahlt werden, übersetzen. “Warum die ARD für dieses interessante und hochbrisante Stück Fernsehjournalismus keine halbe Stunde Sendezeit über hatte, bleibt fraglich.”

2. “Verstörender Auftritt eines Präsidenten”
(tagesspiegel.de, Sebastian Bickerich)
“Was um alles in der Welt trieb Georgiens Präsident Michail Saakaschwili, nicht nur in Südossetien die Russen zu provozieren, sondern im ZDF am Donnerstag um 22:15 Uhr mit abgehalfterten Ex-Politikern und dem lallenden Peter Scholl-Latour zu debattieren?”

3. Interview mit ZDF-Intendant Markus Schächter
(dwdl.de, Thomas Lückerath)
“Das Fernsehen bleibt noch lange Zeit das Leitmedium. Aber die Konvergenz führt dazu, dass man bald nicht mehr weiß, auf welchem Weg die Bilder auf den Schirm kommen.”

4. “Was für grosse Flaschen”
(nzz.ch, ras.)
Rainer Stadler zeichnet die “Karriere des Worts ‘Massenbesäufnis’” nach. Ihn “irritiert, dass der Konsument tagelang eine Medienkampagne abwarten muss, bis er über Kernfragen informiert wird, dass ihm Angst eingejagt wird, bevor überhaupt etwas vorgefallen ist. Erst alarmieren, dann kritisieren und zuletzt informieren: Das bedeutet eine Umkehrung der klassischen journalistischen Verhaltensregeln.”

5. “Wohnen wie wir”
(dasmagazin.ch, Max Küng)
“Darauf hat man lange gewartet: ‘Apartamento‘, ein neues Wohnmagazin aus Spanien, zeigt, wie normale Menschen heute wirklich wohnen.”

6. “Die Medien demokratisieren!”
(volkszustandsbericht.wordpress.com, Eckart Spoo)
“Dem WAZ-Konzern ist es gelungen, drei der vier in Thüringen erscheinenden Zeitungen in seinen Besitz zu bringen. Wer könnte in Thüringen noch gegen die Interessen dieses Unternehmens Politik machen?”

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Wochenrückblick Nr. 35

Ronnie Grob, 31. August 2008 um 18.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Von Zürich nach Berlin, von Peking nach Denver und vom Fernsehen in den Geschichts-Workshop – unser Rückblick auf die 35. Kalenderwoche.

Olympia ist vorbei, die Feuerwerke gehen weiter (und diesmal in echt). Vor 84.000 Anhängern in Denver nahm Barack Obama seine Nominierung entgegen und ist somit der offizielle Präsidentschaftskandidat der Demokraten – das Medienereignis (und unser Bild) der Woche.

Die beiden jungen Frauen, die beim Spiel Deutschland gegen Österreich anlässlich der Fussball-Europameisterschaft des Deutschlandlieds erste (”Deutschland, Deutschland über alles | Über alles in der Welt, …) statt dritte Strophe (”Einigkeit und Recht und Freiheit | Für das deutsche Vaterland!”) aus dem Internet kopierten, mussten einen Geschichts-Workshop besuchen. Die falsche Strophe lief auf dem Staatssender SF2 als Teletextuntertitelung für Gehörlose.

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Blogcamp Switzerland:
Alle echt und mit Namen

Ronnie Grob, 30. August 2008 um 15.08 Uhr, 32 Kommentare Kommentare

Blogger sind anonyme Wesen, die gerne mal frech werden, wenn sie sich hinter ihrer Tastatur verstecken können. Dieses Vorurteil hat das Blogcamp 3.0 in Zürich deutlich widerlegt. Eine Umfrage ergab, dass über 90% der Anwesenden unter ihrem Echtnamen bloggen.

Geschossen hat dieses Foto übrigens Moritz Leuenberger per Fernauslösung. So wie jeder andere Blogger auch, der sich an der Fotoaktion blogcamp 3.0 beteiligte. So ungezwungen, wie Leuenberger auf dem Foto wirkt, war er den ganzen Anlass über. Begleitet wurde er nur von einem kleinen Team, das aus einem sehr kontrollbewussten Pressechef, zwei oder drei unauffälligen Polizisten und noch zwei oder drei weiteren Personen bestand. Kann man sich in anderen Ländern seinen Ministern auch so ungezwungen nähern?

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