Peter Sennhauser

Peter SennhauserPeter Sennhauser (41) war schon lange online, bevor das World Wide Web die Medienwelt auf den Kopf zu stellen begann. Als Lokaljournalist in der Region Basel, Parlamentsberichterstatter beim Berner “Bund” und Ressortleiter “E-World” der Wirtschaftszeitung “Cash” interessierte er sich genauso für politische Konsequenzen und gesellschaftliche Auswirkungen der Digitalisierung wie als Vollblut-Geek für technisches Spielzeug.

Seit 2004 lebt und arbeitet Peter in San Francisco am Eingang zum Silicon Valley. Seit März 2007 ist er als vollamtlicher Chefredaktor von Blogwerk verantwortlich für alle Blogs.

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Alle 101 Artikel von Peter Sennhauser auf medienlese.com:

Wir sind die Maschine

Peter Sennhauser, 13. Februar 2007 um 22.55 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Web 2.0 im Video in 2 Minuten erklärt

Alle schreiben drüber, aber irgendwie scheinen die wenigsten begriffen zu haben, was Web 2.0 ist, oder zumindest, was das Web 2.0 ausmacht. eine hervorragende Zusammenfassung, die auch für (des Englischen mächtige) Laien verständlich ist, hat jetzt Michael Wesch, Asisstenzprofessor für Kultur-Anthropologie an der Kansas State University auf Youtube veröffentlicht. Das Werk hat binnen zweier Wochen die Youtube-Hitaparade gestürmt.

Wesch führt auch die “Gruppe für digitale Ethnograhie” an der KSU, die sich mit den Auswirkungen der Technologie auf zwischenmenschliche Aktionen befasst.

Googles unheimliche Werbeorakel

Peter Sennhauser, 8. Februar 2007 um 21.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Adwords sind eine heikle Sache. Von einem Bekannten hab ich gehört, in einer Gmail-Mitteilung des Chefs mit der Bitte um eine spontane Sitzung (oder so ähnlich) sei eine Reihe von Google-Ads eingeblendet worden mit Inhalten wie “Kündigung? Wir helfen”, “Krisenmanagement am Arbeitsplatz” und so weiter. (Bei der Besprechung gings dann doch nicht um die fristlose Entlassung des Email-Empfängers.)

Womit Werbtreibende Kryptographie und Geeks gleichsetzen, hat mir heute eine Serie von GoogleAds unter einem Text in der online-Ausgabe des San Francisco Chronicle über einen aussergewöhnlich smarten Verschlüsselungs-Jungunternehmer gezeigt. Hier:

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Blogging vs Journalismus (III):
Sex und Masturbation

Peter Sennhauser, 7. Februar 2007 um 7.25 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Über den Austausch von Ideen

Kurzserie: Was unterscheidet Blogging von Journalismus? Weshalb beklagen sich Blogger, von den Medien nicht ernst genommen zu werden? Welche Wechselwirkungen bestehen?

Selbstredend bereue ich längst die Titelwahl für diese Serie, aber genau wie im Journalismus lässt sich auch in der Blogosphäre kaum mehr etwas zurücknehmen, wenn es mal gesagt ist. Das ist die Natur von Ideen: Sie werden zum Allgemeingut im Moment, indem sie ausgesprochen werden. Deshalb ist das Konzept des geistigen Eigentums ins Leben gerufen worden, damit Urheber wider die Natur der Gesellschaft finanziell von Ideen profitieren können, wie ich von Lawrence Lessig gelernt habe.

Damit wären wir wieder bei den Blogs und beim Journalismus, die sich beide - abgesehen vom reinen Nachrichtenwesen - mit Ideen befassen; eigenen oder jenen von andern, denen sie Aufmerksamkeit verschaffen.

Ich will hier nur kurz eine Idee von Stan James vorstellen, der ein brillianter Kopf und die treibende Kraft hinter dem sozialen Netz «Lijit.com» ist. Stan hat in seinem Blog (unbedingt lesenswert!) ein Posting mit dem Titel «Aufmerksamkeit ist Mem-Sex (und Google ist ein Dating-Dienst)» veröffentlicht (und eine nette Bildidee dazu gehabt). Ich will hier nicht das ganze Posting übersetzen; im wesentlichen geht es darum, dass Ideen, genau so wie Gene, eine Art Antrieb zur Vervielfältigung und Vermischung mit andern haben. Die daraus entstehenden Meme (Ideenblöcke, die sich in der Gesellschaft halten und weiterentwickeln) Vervielfältigen und diversifizieren sich weiter, indem ihnen Aufmerksamkeit zuteil wird und mehr und mehr Leute über sie sprechen, nachdenken und sie ergänzen oder abändern.

Demnach, sagt Stan, sind Unterhaltungen und Diskussionen gewissermassen «Sex der Meme», wobei gelegentlich Nachwuchs in Form neuer Ideen entsteht. Stan geht etwas vertieft auf das Thema ein und behandelt auch die Rolle von Werbung in diesem Zusammenhang - darum geht es mir hier nicht, auch wenn’s spannend ist.

Mir gefällt die Metapher, weil sie einfach und wirksam erklärt, was sich mit dem Web 2.0 in der Welt der Medien verändert hat (und was viele Journalisten noch nicht kapiert haben):

Sex ist das meistgesuchte Ding im Internet, wenn nicht überhaupt in der Gesellschaft, und ich wage zu behaupten, gemäss Long-Tail-Modell wird insgesamt viel mehr nach Mem- denn nach realem Sex gesucht.

In den traditionellen Medien war aber bisher eine Diskussion mit den Autoren oder ihren Quellen über ein vorgestelltes Mem (Sie sehen, wir sind zurück von der bildlichen Ebene) für die grössten Teile des Publikums nicht möglich. Anders gesagt: In one-to-many-Medien abgehandelte Ideen sind gewissermassen Gedanken-Pornographie, der Autor oder die Autorin befindet sich nicht in einer Wechselbeziehung mit der Leserschaft, sondern lässt lediglich einen Blick auf die eigenen Gedankengänge zu - ich überlasse Ihnen die weitere metaphorische Übersetzung.

Es ist klar, wozu sich die Medien durchringen müssen: Zur Diskussion mit dem Publikum. Wie Dan Gillmor in seinem Blog sagt, hat sich der Journalismus dank Web von etwas Vorlesungsartigem zu einem Seminar gewandelt. Meme werden nicht mehr nur vorgestellt, sondern von den Teilnehmern eines Blogs diskutiert und damit mutlipliziert und verändert. An diesen Gedanken, sich auf die Leserschaft einzulassen, Einwänden begegnen oder gar hin und wieder einen Fehler eingestehen oder eine Präzisierung zu einem längst geschriebenen Artikel anbringen zu müssen, können sich viele Journalisten nur schwer gewöhnen. Das ist einer der auffäligsten Unterschiede zu den Bloggern, die in den meisten Fällen für jeden Einwand dankbar sind und darauf reagieren.

Allerdings möchte ich an dieser Stelle allen «Bürgerjournalisten» einen Dämpfer verpassen, die voller Häme die Metapher über den Massenjournalismus zu Ende gedacht haben. Ich würde nämlich behaupten, dass jeder von ihnen aus dem genau gleichen Grund ein Blog zu führen begonnen hat. Es ist ein gutes Gefühl, publiziert zu werden, und heute kann das jeder und jede selber tun, ohne auf ein Publikum angewiesen zu sein.

Wir alle tun es. Es ist das nächstbeste Ding zu einer richtigen Diskussion mit Menschen aus Fleisch und Blut. Aber wie sagt doch der alte Witz? Während sich das eine unabhängig geniessen lässt, lernt man beim andern mehr Leute kennen.

Abgesehen davon stehen dabei die Chancen auf eine Vervielfältigung der Meme deutlich besser.

(Und jetzt bin ich gespannt: Obwohl ich eine allzu bildhafte Sprache zu vermeiden gesuchte habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass dieser Beitrag mehr Suchmaschinen-Treffer landet als viele andere.)

Sehen so die Nachrichten der Zukunft aus? Daylife.com ist online

Peter Sennhauser, 5. Januar 2007 um 5.44 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Uber-Blogger und Journalismus-Professor Jeff Jarvis & Co entwickeln den News-Aggregator der Zukunft: “Daylife.com”

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Die Schlagzeilen der letzten Tage als verlinkter-Bilder-Katalog, Zusammenstellungen der Berichterstattung zu einem Thema aus verschiedenen Quellen (unter Ausschluss redundanter Artikel) mit interaktiver Statistik über seine Medien- und Blogpräsenz im Verlauf der letzten 30 Tage, prominent plazierte Zitate und eine Galerie der verknüpften Themen geordnet nach Personen, Orten, Firmen und dergleichen: So müssen News im Jahr 2007 präsentiert werden.

Das ist jedenfalls die Ansicht von Journalismus-Koryphäe Jeff Jarvis, Geek-Provokateur Michael Arrington und Uber-Blogger Dave Winer, deren gemeinsam mit der “New York Times” aufgezogenes Newsportal “Daylife.com” seit gestern nachmittag offiziell online ist. (Ein Impressum habe ich auf der Site zwar nicht gefunden, aber in allen bisherigen Abhandlungen über das Projekt wurden sie als Urheber genannt.)

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Peter Sennhauser, 22. Dezember 2006 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Brauchen Europas Blogger einen Irakkrieg?
(Blogpiloten.de, Igor Schwarzmann)
Interview mit Jan Schmidt über dessen Studie “Wie ich blogge?!”. Fazit: Politisches Blogging ist im deutschsprachigen Raum noch nicht gleich weit wie in den USA.

Vom Wahnsinn umzingelt
(taz.de, Ralf Niemczyk)
Der Neuanfang des Traditions-Musikblatts “Spex” in Berlin: NAch dem grossen Krach ist klar, wer was wo macht. Bleibt die Frage “warum”.

Geldsegen für Blogger?
(telepolis.de, Peter Mühlbauer)
In wenigen Tagen beginnt die “Verwertungsgesellschaft Wort” (in der Schweiz heisst die gleiche Institution, die Kopiergebühren an Urheber verteilt, “Pro Litteris”) mit der Abgeltung der Urheberrechte auch an Blogger. Der Aufwand zur Erfassung der Werke ist enorm.

Dogs ist noch kein Superhund
(Werben & Verkaufen)
Das fehlte noch: Die Lifestyle-Zeitschrift ist auf den Hund gekommen. Gruner und Jahr bringt demnächst die zweite von drei Testausgaben des Magazins auf den Markt.

“Alltag Überwachung”
(Tagesschau.de, Fiete Stegers und Roman Mischel)
Kameras überall: Teil eins einer Video-Serie über die totale Überwachung.

Der Beste
(Blattkritik.ch, Grabowsky)
Roger Köppel ist der beste Journalist der “Welt” - äh, Schweiz. Und was hat der neue Allleinbesitzer der Weltwoche dieses Jahr so alles geschrieben?

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Jarvis liest Medienlese…

Peter Sennhauser, 16. Dezember 2006 um 3.59 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

blogDas ist fast so gut, wie in der New York Times zitiert zu werden: Journalistik-Professor Jeff Jarvis hat in einem sarkastischen Beitrag zur laufenden Kontroverse unter den Uber-Bloggern (Michael Arrington vs New York Times & Dave Winer & Jeff Jarvis & Rafat Ali) unter dem Titel “Ist die Pause endlich vorbei?” auf den Beitrag der Medienlese verwiesen: “sogar in Deutschland lacht man über uns alle, die Schlagzeile lautet ‘Kindergarten - Schlacht der Blog-Giganten’. Können wir bitte in die nächste Schulstunde zurückkehren?”

Als Autor des Medienlese-Beitrags habe ich hier grade mal erfahren, wie gebauchpinselt man schon über eine Verlinkung durch eine der Koryphäen sein kann.

Das gilt umgekehrt aber offensichtlich auch, wie Egomane Jeff Jarvis beweist: Die Pejoration “Kindergarten - Schlacht” wird nämlich aufgehoben durch die Erwähnung, dass Leute wie er sogar in Deutschland (…) gelesen werden, und er kann sich über meine Schlagzeile gleich selber als Blog-Gigant bezeichnen.

Was beweist, dass ein gut gewählter Titel in der Blogosphäre für die Verlinkung so förderlich ist wie im Zeitungswesen für den Kioskverkauf… (womit ich meinerseits nochmals verdeutlicht hätte, wie genial meine Schlagzeile war.)

Fazit ist eine Gemeinsamkeit von Journalisten und Bloggern. Sie leiden alle unter einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom.

Kindergarten-Schlacht der Blog-Giganten

Peter Sennhauser, 13. Dezember 2006 um 19.35 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Uber-Blogger Michael Arrington im Kleinkrieg gegen Dave Winer und Jeff Jarvis: Die Blog-Giganten bespucken sich gegenseitig.

In der amerikanischen Medien-Blog-Szene fliegen die Fetzen: Michael Arrington, “Herausgeber” des phänomenal erfolgreichen Blogs “Techcrunch”, hat das Kriegsbeil gegen Medien-Blogger Jeff Jarvis (”Buzzmachine”) und Blogging-Urgestein Dave Winer (”Scripting News”) ausgegraben.

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6 vor 9

Peter Sennhauser, 12. Dezember 2006 um 8.54 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

BND bezahlte 20 Reporter im Ausland
(Berliner Zeitung, Andreas Förster)
Die von “Focus” aufgedeckte Affäre rund um deutsche Auslandskorrespondenten, die auch für den Geheimdienst arbeiteten, bringt den Journalismus in Verruf und Medienleute in Gefahr. (Und die Tatsache, dass ausgerechnet “Focus” darüber berichtet, aber keine Namen nennt, bringt dem Blatt Schelte der “taz” ein.)

Eine Zeitschrift wie ein Friedhof
(Welt.de, Franz Josef Wagner)
Ein “Blättern in toter Materie”: Die “Tempo”-Gedenknummer hätte Hunter S. Thompson, dem Erfinder des “New Journalism”, nur ein “Shit” entlockt. Ohne ein Ausrufezeichen.

So wird man Milliardär
(Sueddeutsche.de, Caspar Busse)
Drei Bieter sind noch im Rennen um den Deutschen TV-Konzern Pro Sieben Sat 1. Verkäufer Haim Saban treibt den Preis weiter hoch. Dabei sind die Aussichten für das TV-Imperium nicht unbedingt rosig.

Zeitzeugen sind stark beeinflussbar
(Netzeitung)
“Oral History” ist nicht immer für bare Münze zu nehmen. Eine Studie zeigt, dass Meinungen und historische Verklärungen die Erinnerung der Zeugen beeinflussen.

Ein Tag wie jeder andere
(Stefan Niggemeier)
Der 11. Dezember 2006 war ein besonderer Tag für Hans-Jürgen Jakobs. Der Mann mit dem beeindruckenden Wörter-Setzkasten ist der neue Chef der Sueddeutschen Online…

US benutzen Google als Geheimdienst-Quelle
(Washington Post, Dafna Linzer)
Weil die CIA dem State-Department keine Auskunft geben mochte, suchte ersteres halt via Google nach den Namen von iranischen Nuklear-Experten - und fand sie, vor allem in veröffentlichten CIA-Papieren. (Englischssprachiger Artikel)

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
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Peter Sennhauser, 11. Dezember 2006 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Physik der Bond-Tricks
(Stern online, Stefan Biestmann, DPA)
Physik-Professor Metin Tolan analysiert die Realitätsnähe der 007-Tricks

Kein Staatsbegräbnis für den General
(Sueddeutsche Zeitung, Peter Burghardt)
Augusto Pinochet sah sich bis zuletzt als “Befreier” Chiles. Jetzt ist er 91jährig gestorben.

Der Fußball als Hass- und Gewaltmaschine
(Telepolis.de, Marcus Hammerschmitt)
Wo der Sport die Sau aus dem Manne holt: Warum Hass und Wut rund ums Stadion so oft überkochen.

Selbst Barney ist ratlos
(Facts, Marc Pitzke)
Der schlechteste Präsident der USA hat keinen Schimmer.

Sie nennen es Arbeit
(FAZ.net, Eberhard Rathgeb)
Wie man herausfindet, was man werden will.

Zu klein geraten?
(Netzeitung)
Indische Männer haben ein Problem mit der Standard-Grösse.

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Jedermann ein Bildreporter?

Peter Sennhauser, 5. Dezember 2006 um 12.01 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Yahoo und Reuters haben gestern gemäss GigaOm bekanntgegeben, demnächst “newswertige” Bilder von Benutzern ab Handys und dergleichen in ihre Nachrichten einbauen zu wollen. Das ist ein weiterer Schritt Richtung “Bürger-Reporter”, der allerdings meiner Meinung nach mehr Fragen aufwirft, als er Antworten bietet.

Om Maliki (Der Autor von GigaOm) sieht zunächst nur, dass Yahoo nicht vorhabe, den Lieferanten der Bilder einen Beitrag zu bezahlen, obwohl Yahoo mit seiner Newssite und der darauf plazierten werbugn Geld verdient.

Abgesehen von einem ganzen Haufen anderer (ethischer, qualitativer etc) Fragen möchte ich hier nur mal einen Punkt aufwerfen: Wieviele Fälschungen werden durch die Kanäle der beiden Organisationen sickern?

Und wieviele zusätzliche Gaffer werden inskünftig jede Unfallstelle heimsuchen in der Hoffnung, ihre verwackelten Bilder veröffentlicht zu sehen?

 
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