Peter Hogenkamp

Peter HogenkampPeter Hogenkamp (39) sah im April 2003 zum ersten Mal ein(en) Blog (in der Schweiz “der”, in Deutschland “das”, was ihn als lange in der Schweiz lebenden Deutschen in die permanente Identitätskrise stürzt) und wusste: Das will ich auch machen. Er begann das Usability-Blog nutzbar.ch, aber da zunächst nur gefühlte fünf Personen mitlasen, liess er es schleifen bis zu seinem Sabbatical 2005, in dem er Bloggen als ideale Prokrastinationsmethode neu entdeckte.

Im Jahr 2000 war Peter Mitgründer der Usability-Agentur Zeix AG, für die er auch heute noch gelegentlich tätig ist. Im Mai 2006 gründete er die Blogwerk AG und weiss immer noch nicht, was er als Funktionsbezeichnung auf seine Visitenkarten schreiben soll. “Founder and CEO” klingt nur auf Englisch erträglich.

Peters heutiges Leben ist geprägt vom schnellen Umschalten zwischen Blogwerk, Zeix, Zugfahren und Familie. Manchmal hätte er daher gern mehr Zeit - vor allem zum Bloggen …

Peter ist erreichbar unter

 

Alle 59 Artikel von Peter Hogenkamp auf medienlese.com:

Schon bald NZZpunkt.ch?

Peter Hogenkamp, 30. Oktober 2007 um 8.25 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Am Samstag schrieb die Finanz und Wirtschaft: “Auch die NZZ liebäugelt mit eigener Gratiszeitung” (online nicht verfügbar), und dass Martin Hitz das in seinem Medienspiegel zum Schreien findet, heisst natürlich nicht, dass es nicht stimmen könnte.

Im Artikel betont die NZZ zwar noch, dass es eigentlich keinen Handlungsbedarf gäbe:

«Die NZZ-Gruppe steht grundsätzlich nicht in der Defensive, denn nicht jede Neulancierung wird zum Erfolg», urteilt Alfred Hümmerich, seit sechs Monaten Gruppenleitungsvorsitzender des mit 227 Betriebsjahren traditionsreichen Zürcher Verlagshauses. «Wir sind inzwischen am Medienmarkt so breit aufgestellt, dass uns verschiedene Möglichkeiten der Weiterentwicklung offen stehen.» (FuW vom 27.10.2007)

“Wir sind total in Panik” sagt man ja auch selten vor und während Verkaufsverhandlungen.

Im weiteren Verlauf des Artikels wird gemutmasst, dass es .ch sein könnte, für das die NZZ sich interessiert - angesichts der Tatsache, dass 20 Minuten der Tamedia gehört und heute zu Ringier keine wirklich atemberaubende Schlussfolgerung.

Heute morgen hörten wir aus dem Zürcher Seefeld-Quartier, dass offenbar erste Gespräche zwischen .ch-Gründer Sacha Wigdorovits und Hümmerich (kein Foto, aber coole URL bei der NZZ: independent=true) bereits stattgefunden haben.

Dabei wurde der Start von .ch allgemein als eher harzig wahrgenommen. “Ganz nettes Heft - falls man es zufällig irgendwo findet”, scheint der Tenor zu sein. Eine Google-Suche nach .ch distribution wigdorovits führt auch schon zu beeindruckenden 313 Treffern. Und natürlich verbirgt sich hinter jedem blauen Link die Zusicherung, man habe alles im Griff, und die paar Probleme mit verschwundenen Ständern seien völlig normal. Ist der “strategische Fit” nun, dass der NZZ-Verlag das Ständerklauproblem besser in den Griff bekommt?

Zugleich hört man, die ersten .ch-Journalisten bewerben sich schon wieder bei anderen Zürcher Medienhäusern. Ob das nun an den verschwundenen Notenständern liegt oder an der NZZ oder an etwas anderem, ist zur Stunde noch nicht bekannt.

12 Jahre alter Online-Witz in der NZZ am Sonntag

Peter Hogenkamp, 29. Oktober 2007 um 10.17 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Gestern war in der NZZ am Sonntag ein Artikel ?Jetzt gehen sie wieder: Das Klima für Deutsche wird rauer. Die Ersten packen ihre Koffer und ziehen zermürbt nach Deutschland zurück.?

Der Artikel war mit einem Textkasten versehen über “10 Dinge, die Ausländern in der Schweiz auffallen”.

NZZaS Auslaender-in-der-Schweiz 2007-10-28
NZZ am Sonntag vom 28. Oktober 2007 mit Artikel “Jetzt gehen sie wieder”

Wie früh in der Schweiz auch am Wochenende aufgestanden wird.

Dass niemand reklamiert, auch wenn er nur einmal im Monat waschen kann.

Dass kein Schweizer begreift, wie man ausser im Winter Fondue essen kann.

Dass Schweizer sich immer anständig anziehen, auch zum Milchholen.

Dass die ganze Schweiz es offenbar für völlig normal hält, dass es wegen Bauarbeiten jeden Sommer zu Verkehrsstaus kommt.

Dass es einen nach einem halben Jahr in der Schweiz auch zu stören beginnt, wenn der Nachbar nach zehn noch die Toilettenspülung betätigt.

Dass Schweizer Partys spätestens um halb zwölf schon zu Ende sind.

Dass Schweizer Gastgeber schon während der Party wieder mit Aufräumen beginnen.

Dass Schweizer Gastgeber erwarten, dass die Gäste beim Abwasch helfen.

Dass Schweizer Spontanität super finden – solange sie geplant ist.

Internet-Veteranen kommt diese Liste bekannt vor, denn sie kursierte in längerer Form schon vor ewigen Zeiten per E-Mail. Ich habe sie während meines Studiums sicher zehnmal von verschiedenen Leuten erhalten, die alle gerade dachten, sie sei neu.

Im Jahr 2000 übernahm dann Alan Hodgkinson auf seiner Website die Verantwortung für die Liste: “I confess, it was me. I wrote this with my friend Nils in 1995.”

Dass die Liste 12 Jahre alt ist, ändert nichts daran, dass sie immer noch witzig ist. Eine Quellenangabe hätte ich aber angemessen gefunden.

Cervelat und Schawinski im Tages-Anzeiger

Peter Hogenkamp, 18. Oktober 2007 um 7.26 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Konsequentes Blattmachen im Tages-Anzeiger: “Ode an den Cervelat” und die Cervelatprominenz-Geschichte “Schawinski gönnt sich ein Hallenbad” (online beide nicht verfügbar) stehen auf derselben Seite 11 der heutigen Ausgabe:

Tages-Anzeiger S11 2007-10-18

Tages-Anzeiger S11 Schawinski 2007-10-18 unkenntlich

Ein Blick oder eine Schweizer Illustrierte hätten natürlich noch mehr daraus gemacht. “Schawinski: Luxusströmung am Zürichberg”, “Das Fernsehen machte mein Knie kaputt - jetzt nur noch Radio und Hallenbad” und natürlich das unvermeidliche: “Schawinskis Nachbar: Meiner ist viel grösser!”

Aber immerhin. Dass der Tages-Anzeiger die Bauausschreibungen im Tagblatt auf Promi-News scannt, ist mal ein Anfang.

Update vom 23.10.2007: Auf meine Anfrage vom 18.10.2007 hin bat mich die Tamedia heute, den zweiten Ausriss unkenntlich zu machen. pho

Google, die Bückzone für Journalisten

Peter Hogenkamp, 29. September 2007 um 8.43 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Habe gerade diese Meldung von gestern bei persoenlich.com gelesen:

Reto U. Schneider, Redaktor bei “NZZ Folio” ist einer der drei diesjährigen Gewinner des Helmut-Schmidt-Journalistenpreises. Für den Artikel “Preiskampf in der Bückzone” erhielt er den zweiten Preis. In seinem Beitrag gibt Schneider den Lesern ebenso fundiert wie kurzweilig Einblicke in die Welt der Verkaufspsychologie.

Der erste Preis wurde Gabor Steingart für seine im “Spiegel” erschienene Titelgeschichte “Weltkrieg um Wohlstand” verliehen. Darin zeigt der Autor auf, wie sich im Zeitalter der Globalisierung Macht und Reichtum verschieben. Den dritten Preis sicherte sich Robert von Heusinger für seinen in der “Zeit” veröffentlichten offenen Brief an den “Lieben Staat”.

Hinzufügen möchte man, neben der durchaus relevanten Anmerkung, dass der Helmut-Schmidt-Journalistenpreis für besondere Leistungen auf dem Gebiet des kritischen Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus verliehen wird, die Tatsache, dass alle NZZ-Folio-Artikel und somit auch dieser wirklich lesenswerte Artikel aus dem NZZ Folio 11/06 zum Thema “Shopping” im Volltext verfügbar ist:

Preiskampf in der Bückzone
Warum Sie bei 9.95 Fr. zugreifen, wieso der Mann beim Einkauf stört, weshalb Sie einen Zahnstocherspender kaufen, den Sie nicht brauchen – Antworten aus der Shopping-Wissenschaft. Von Reto U. Schneider

Dies im Gegensatz zum 1. Preis, der Spiegel-Titelstory “Weltkrieg um Wohlstand” (37/2006) von Gabor Steingart (kostet 50 Cent), und auch zum 3. Preis, dem Zeit-Artikel “Bitte, lass uns nicht allein” (und nicht “Lieber Staat”, wie die persoenlich-Meldung nahelegt) von Robert von Heusinger, der im Zeit-Archiv nicht auffindbar ist.

(In der Tat keinen Link wert ist der Bereich Helmut Schmidt-Journalistenpreis innerhalb der ING-DiBa-Website, denn der wurde noch nicht aktualisiert. Web 1.0, wie es leibt und lebt - Hauptsache, die Pressemitteilung ist draussen, online macht dann nächste Woche der Web-Praktikant.)

Googlen scheint die Bückzone für Journalisten zu sein. Lieber nicht so tief runterbeugen, es könnte anstrengend werden und einige Minuten länger dauern als reines copy/paste.

Exklusiv:
Finger-Schock auf der OMDDiese Journalistin tippt nur mit einem Finger!

Peter Hogenkamp, 26. September 2007 um 10.42 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Düsseldorf. Auf der OMD (7) spielen sich in diesem Jahr geradezu verrrückte Szenen ab. Und das nicht nur im offiziellen Messe- und Konferenzbereich! Die wirklich brisanten Tatorte liegen abseits vom Geschehen.

Unser Reporter (38) konnte gestern unter grosser Gefahr, dabei entdeckt zu werden, mit versteckter Kamera ein schier unglaubliches Video drehen und unentdeckt aus den Hallen schmuggeln.

Der Artikel Vorhang auf für DerWesten.de (2405 Zeichen) über das neue Volks-Portal des WAZ-Konzerns wurde ausschliesslich mit einem Finger getippt! Mit dem rechten Zeigefinger! Die linke Hand lag während der ganzen Zeit links am Laptop, den linken Zeigefinger setzte die attraktive Journalistin nur zur Betätigung der Shift-Taste ein. medienlese.com zeigt hier exklusives Material vom Zeigefinger-Schock!

Wir versichern, dass dieses Video nicht technisch manipuliert wurde und dass diese Aktion sich insgesamt über eine Stunde so hinzog:

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Gratiszeitung Nr. 4 heisst «News»

Peter Hogenkamp, 13. September 2007 um 19.05 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

taginews

Seit einem Monat wissen wir, dass es in der Schweiz bald eine Gratiszeitung Nr. 4* geben wird, die in Dreifaltigkeit jeweils als kleine Schwester von Tagesanzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung erscheinen soll. Alle drei Unternehmen meldeten, sie planten etwas, und ja, zwei andere seien bei diesen Plänen auch noch dabei.

Entsprechend lautete der Arbeitstitel im Hause Tamedia “Tagi kompakt” und bei den anderen beiden vermutlich analog. Der definitive Titel, der “eine klare Verbindung zu den drei Regionalblättern herstellen” soll, ist bis heute geheim - wir rätseln beinahe ununterbrochen. (Der Vorschlag “Mörgeli” von Martin Hitz wird wohl leider nicht von der Realität nicht getoppt werden können.)

Seit heute eine “Einladung zur gemeinsamen Medienkonferenz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger” (hier wohl in alphabetischer Reihenfolge) eintraf, vermuten wir, dass morgen der Titel bekannt gegeben wird.

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Medienkonferenz morgen früh - über «jetzt!»?

Peter Hogenkamp, 13. September 2007 um 13.55 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir laden Sie herzlich zu einer gemeinsamen Medienkonferenz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger ein.

Die Medienkonferenz findet statt am Freitag, 14. September 2007 um 10.30 Uhr im Neumarkt 5 in Zürich.

Während der Konferenz und auch anschliessend stehen Ihnen Matthias Hagemann (Verleger der Basler Zeitung), Charles von Graffenried (Verleger der Berner Zeitung) und Pietro Supino (Verleger des Tages-Anzeigers) für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen
Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger

Danke, das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen, kommen gern und werden natürlich auch dem verpönten Liveblogging frönen.

Will vorher schon mal jemand mitraten, welche Ankündigung gemacht werden könnte? Vielleicht geht es um das hier? Wir hätten da noch einen pinkfarbenen MP3-Player als Preis, aber dafür müsste man es schon recht genau sagen, finde ich. Also zum Beispiel: Was wird eigentlich verkündet, wie ist der Name, und wann ist Launchtermin?

Qeez.de schmeisst sich weg

Peter Hogenkamp, 29. August 2007 um 12.20 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Nach einem halben Tag Sinnieren glauben wir nun verstanden zu haben, wieso qeez.de gestern nach unserem Beitrag am Mittag zuerst auf “Wartung” umgeschaltet hatte, um sich dann am späteren Nachmittag ganz zu verabschieden. Der Abschiedstext, falls der auch bald mal verschwindet, liest sich so.

Update:

Hallo “deutsche Blogosphäre”,

qeez.de ist war eine harmlose Suchmaschine, die durch direkte (!) Links zu den Blogs (hoffentlich) für zusätzliche Leser sorgt. Und übrigens vollständig werbefrei (!), schließlich ging es uns um den Spaß am Programmieren (unglaublich, oder? Aber das kann ebenso Spaß machen wie bloggen?) und vielleicht sogar einen kleinen Beitrag zum allgemeinen Nutzen des Internets zu leisten – wenn’s denn gefällt. Tut´s wohl nicht, wenn man das so liest:

http://medienlese.com/2007/08/28/die-blog-klaumaschine
http://metablog.ch/archives/2007/08/28/qeezde-die-medienlese-ist-doof/

Dass hier einer mit fremdem Content einen schnellen Euro verdienen will, ist rasch unterstellt, muss aber nicht stimmen. Die rund 400 Blogger, die ihren Feed aktiv angemeldet haben, sind trotz allem als Zustimmung zu einer seriösen Blog-Suchmaschine zu werten. Wir hatten allerdings nicht das Glück, dazu zu werden. Tante Google bekommt das wahrscheinlich besser hin als wir, weil bei ihr klar ist, dass sie (anders als qeez.de!) mit fremdem Content Geld verdient, aber keiner etwas dagegen machen kann. ;-)

Nichts für ungut, qeez.de ist offline.

Es gab genug Gegenstimmen, also bleibt’s in der Kiste. Vielleicht hat der nächste mit dem Thema ?Blog Suchmaschine? mehr Glück als wir, denn Bedarf besteht offensichtlich.

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Die Blog-Klaumaschine:
Update

Peter Hogenkamp, 28. August 2007 um 14.44 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Schnell geht’s zu und her in der Welt der Blogs, Blogderivate und Blogsuchmaschinen.

Um 12.46 Uhr schrieben wir, dass qeez.de Inhalte klaut. Um 13.51 Uhr (laut Kommentar von Matthias, siehe auch hier) waren sie schon offline (”Wartung….”) mit einem launigen Text.

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Die Blog-Klaumaschine

Peter Hogenkamp, 28. August 2007 um 12.46 Uhr, 20 Kommentare Kommentare

Sehr geehrte Herren Schlotterbeck,

das mit dem Kostenlos-Content im Internet mag ja im Trend liegen, aber die Art, wie Sie bei Ihrem Projekt qeez.de die Sache angehen, gefällt uns trotzdem nicht. Bei uns machen sich diverse Autoren viel Arbeit mit den Texten, die auf unseren beiden Blogs medienlese.com und imgriff.com erscheinen; diese refinanzieren wir durch Werbeeinnahmen. Sie dagegen machen sich sehr wenig Arbeit mit unseren Texten und veröffentlichen sie einfach im Volltext auf Ihrer Website. Ohne zu fragen natürlich, was nachvollziehbar ist, weil wir Ihnen unser Einverständnis dazu niemals gegeben hätten.

“Blog-Suchmaschine” nennen Sie qeez.de. Wir würden es eher einen automatisierten Diebstahl von Texten nennen. Eine Suchmaschine nämlich indexiert nach unserem Verständnis Inhalte, um Besucherinnen und Besuchern den Weg zum Gesuchten zu zeigen und sie dann dorthin weiterzuleiten. Das sollte bei einer Blog-Suchmaschine nicht anders sein - ungeachtet der Tatsache, dass es bei Blogs dank der RSS-Feeds sehr einfach ist, die kompletten Inhalte andernorts einzubinden und wie seine eigenen darzustellen, so dass der Besuch des eigentlichen Urhebers gar nicht mehr nötig ist.

Des eigentlichen Urhebers. Richtig gelesen. Klingelt es da bei Ihnen, Herr Rechtsanwalt Alexander Schlotterbeck?
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