Florian Steglich

Florian SteglichFlorian (28) fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Florian lebt in München und kämpft regelmäßig mit ellenlangen Bookmark-Listen, überquellenden E-Mail-Postfächern und deckenhohen Papierstapeln - hauptsächlich schreibt er deswegen für imgriff.com, als eine Art Kriegsberichterstattung.

Florian ist erreichbar unter

 

Alle 58 Artikel von Florian Steglich auf medienlese.com:

Roger Schawinski:
Die TV-Falle (III) Das zornige Lehrbuch

Florian Steglich, 21. August 2007 um 22.00 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Medienpionier Roger Schawinski war bis 2006 Senderchef bei Sat.1 in Berlin. Nun hat er über diese Zeit ein Buch geschrieben: “Die TV-Falle”. Dritter und letzter Teil unserer Besprechung.

Die TV-Falle

« Zu Teil 1 der Besprechung | « Zu Teil 2

“Die TV-Falle” wird nach anfänglichem Plauderton mit jeder Seite informativer. Schawinski erklärt, dass gute Einschaltquoten nicht automatisch hohe Einnahmen bedeuten, wie, wann, warum und für wieviel Werbespots plaziert werden, und welche Rolle die Mediaagenturen spielen. Wenn er die Gesetze der Programmplanung in acht Punkten erläutert, ist das fast schon ein Lehrbuch. Eines, das auch fiese Tricks wie die “Gegenprogrammierung” beinhaltet: Dabei werden bekanntermaßen starke Sendungen genau dann angesetzt, wenn bei der Konkurrenz etwa eine neue Serie ihren Einstand feiert. Wenn deren erste Folge von wenigen Zuschauern gesehen wird, zieht das in der Regel eine schlechte Quote für die ganze Serie nach sich.

» weiterlesen

Roger Schawinski:
Die TV-Falle (II) Telenovela-Traum und Blackout

Florian Steglich, 21. August 2007 um 12.22 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Medienpionier Roger Schawinski war bis 2006 Senderchef bei Sat.1 in Berlin. Nun hat er über diese Zeit ein Buch geschrieben: “Die TV-Falle”. Zweiter Teil unserer Besprechung.

Die TV-Falle

« Zu Teil 1 der Besprechung | » Zu Teil 3

Schawinski beginnt sein Buch mit anekdotischen und oft amüsanten Aufwärmrunden:

  • Die Entführung des Verliebt-in-Berlin-Stars “David”? Ins Drehbuch hineingeschrieben, weil der Darsteller eine achtwöchige Babypause durchsetzte.
  • Die interaktive Sause, die Sat.1 um das Ende der Telenovela machte? Ein Kompromiss, der nötig wurde, weil die Schauspielerin Alexandra Neldel aus persönlichen Animositäten das Drehbuch umschreiben lassen wollte: Sie hätte es bevorzugt, “Rokko” zu heiraten anstelle von “David”.

Die Macht von Serienhelden und Produzenten, sie ist erstaunlich groß, das macht Schawinski deutlich. Dass ein Senderchef oft auch Starbetreuer ist, das hätte man so nicht unbedingt erwartet. Der andere Punkt, der den Laien staunen macht, ist die Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen, die Schawinski an vielen Stellen offen zugibt. Alle Macht hat die Marktforschung, so könnte man denken, und bei vielen Projekten redet sie tatsächlich das entscheidende Wort mit. Der Rest aber ist oft genug Ausprobieren.

» weiterlesen

Roger Schawinski:
Die TV-Falle Die verbotene Liebe zur Qualität

Florian Steglich, 21. August 2007 um 0.30 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Medienpionier Roger Schawinski war bis 2006 Senderchef bei Sat.1 in Berlin. Nun hat er über diese Zeit ein Buch geschrieben: “Die TV-Falle”. Wir haben es gelesen und schreiben darüber. Ausführlich.

Die TV-Falle

An jedem Morgen um 8:08 Uhr kamen erste Zahlen per SMS. Keine zehn Minuten später die Details auf dem Blackberry. Jeder Tag von Roger Schawinski, Senderchef von Sat.1, begann mit der Quote vom Vortag. Und mit der Quote beginnt auch “Die TV-Falle”, sein Buch über die Zeit beim großen deutschen Privatsender.

Die Quote. Um sie dreht sich alles. Sie ist der Sachzwang, unter dessen Einfluss Sendungen verschoben, abgesetzt oder wiederholt werden, und sie ist der Grund dafür, dass mächtige Fernsehmanager vor Schauspielern buckeln und für ein Besänftigungs-Abendessen quer durch Deutschland fliegen.

» weiterlesen

6 vor 9

Florian Steglich, 13. August 2007 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die wahren Helden vom Tigris
(sonntagszeitung.ch, Birgit Svensson)
?Im Irak sind Blogger nicht lästige Wadenbeisser, sondern lebenswichtige Helfer der Journalisten.?

Franks Reich
(tagesspiegel.de, Christian Meier)
?Schwieriger Start, große Aufgabe, Aust im Nacken: Der neue Geschäftsführer des Spiegel-Verlags.?

Videodrohnen bald für jedermann
(ORF. Futurezone)
?Ultraleichte Quadrokopter im UFO-Stil waren die Attraktion auf dem Chaos Communication Camp. Die Gerätchen können Videostreams in PAL-Qualität übertragen und fliegen bereits nach GPS-Koordinaten.?

Halbrohkost
(Wortfeld.de, Alexander Svensson)
ZEIT Online veröffentlicht die Rohdaten zu einer Umfrage parallel zum Artikel - “eine sehr gute, nachahmenswerte Idee”.

Das reporternde Rasen
(sueddeutsche.de, Elmar Jung)
?Angela Merkel beim Edeka, Joschka Fischer in der Bäckerei: Solche und ähnlich irrelevante, jedoch juristisch strittige Schnappschüsse werden seit einem Jahr von Lesern an Bild geschickt.?

iPhone bill is surprisingly Xbox HUGE
(arstechnica.com, Ben Kuchera)
?One of our bills is a whopping 52 pages long, and my own bill is 34 pages long.?.
____________________________________________________________
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

medienlese - Der Wochenrückblick

Florian Steglich, 12. August 2007 um 19.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Am Ende der abgelaufenen Woche erzählt uns die Süddeutsche Zeitung (dieses Medium, das neulich eine 100-teilige Bildergalerie der 100 besten Biere der Welt auf ihrer Website veröffentlicht hat) etwas über Relevanz. Über die Relevanz der deutschen Blogosphäre, um genau zu sein. Die sei nämlich quasi nicht vorhanden, schlussfolgert behauptet der Autor Johannes Boie, aufbauend auf der ein oder anderen zutreffenden Beobachtung und einem Interview mit dem Soziologen Jan Schmidt, aber davon abgesehen weitgehend ohne Quellenangabe. So können wir leider nicht nachvollziehen, wieso Boie überhaupt auf die Prämisse gekommen ist, dass “die deutsche Blog-Szene eine Alternative zu den etablierten Medien werden” wolle. Und wieso er vergessen hat, dass er für einen anderen Artikel schon mal mit Jan Schmidt gesprochen hat und damals über ihn schrieb:

“Er sagt, die meisten der Netzautoren hätten gar kein Interesse daran, die etablierten Massenmedien abzulösen.”

Schon vergessen, Kollege? Der Artikel in der Süddeutschen erschien übrigens unter dem Titel “Abgebloggt”. Ein spitzenmäßiges Wortspiel, finden wir, die etablierten Medien sind halt einfach sowas von weit vorne.

Zum Glück passierte auch noch Relevantes in der vergangenen Woche.

» weiterlesen

6 vor 9

Florian Steglich, 10. August 2007 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Dossier: Crossmediale Redaktionen in Deutschland
(journalismus-darmstadt.de, Klaus Meier)
?Das multimediale Web-Dossier Crossmediale Redaktionen in Deutschland gibt detaillierte Einblicke in fünf Zeitungsredaktionen: Die Welt (Berlin), Handelsblatt (Düsseldorf), HNA (Kassel), Stadt-Anzeiger (Köln), Südkurier (Konstanz). Studierende des Studiengangs Online-Journalismus haben in meiner Projekt-Lehrveranstaltung das Dossier vor Ort recherchiert?.

plebsTV.com - Leser-Reporter 2.0?
(medienrauschen.de, Igor Schwarzmann)
?(…) wenn ich mir plebstv.com anschaue, so fürchte ich, dass der BILD-Leser-Reporter dagegen wie ein Spielzeug aus vergangener Zeit aussehen wird.?

?11 Freunde? geben nicht ab
(taz.de, Benjamin Imort)
?Die Konkurrenz kam, und sie ging. Zuletzt wurde ‘Rund’ eingestellt. Doch das Original, das Fußball-Magazin ‘11 Freunde’, ist erfolgreich wie nie.?

Murdoch plant kostenlose Netz-Ausgabe
(Spiegel Online, Konrad Lischka)
?Eine aufgerufene Seite bringt bei WSJ.com viermal so viel Werbegelder wie bei der weitgehend kostenfreien - und beliebten - Konkurrenz von Nytimes.com. Sprich: Die zahlenden Kunden bei WSJ.com sind Werbetreibenden mehr wert als die vielen, nicht so attraktiven Online-Leser der ‘New York Times’.?

Microsofts Meriten
(sueddeutsche.de)
?Welches ist das wichtigste IT-Produkt der letzten 25 Jahre? Bei einer Umfrage landen vier Erzeugnisse aus dem Hause Gates ganz vorne. Nur ein Konkurrent schafft den Sprung in die Top Five.?

Hambach Reloaded
(telepolis.de, Gerrit Wustmann)
?Im Juni veröffentlichte der Deutsche Journalistenverband einen Appell mit historischen Wurzeln, um gegen die Beschneidung der Meinungs- und Pressefreiheit durch die Bundesregierung zu protestieren – der Appell ist heute aktueller denn je?.
____________________________________________________________
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

Auch das Wall Street Journal macht sich frei

Florian Steglich, 9. August 2007 um 13.35 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Gerade erst hat Rupert Murdoch nach mühsamen Verhandlungen den Dow-Jones-Konzern übernommen, da ändert er schon die Onlinestrategie dessen Flaggschiffs.

Das Wall Street Journal nämlich wird in Zukunft kostenlos sein, meldet der Guardian. Murdoch setzt also genauso wie die New York Times auf frei zugängliche Inhalte. Die hatte sich ebenfalls erst dieser Tage entschieden, ihren TimesSelect-Bereich zu öffnen, der bislang nur gegen Bezahlung zu lesen war. Wieder ein Paid-Content-Zaun, der fällt, und das, obwohl gerade das Wall Street Journal immer als das erfolgreiche Beispiel für bezahlte Inhalte im Internet gepriesen wurde.

Ganz überraschend kommt dieser Schritt aber auch nicht: Murdoch, der unvermeidlich als “Medienmogul” attribuiert wird, hatte darüber schon vor der Übernahme in einem Gespräch mit dem Time Magazine spekuliert:

“What if, at the Journal, we spent $100 million a year hiring all the best business journalists in the world? Say 200 of them. And spent some money on establishing the brand but went global ? a great, great newspaper with big, iconic names, outstanding writers, reporters, experts. And then you make it free, online only. No printing plants, no paper, no trucks. How long would it take for the advertising to come? It would be successful, it would work and you’d make … a little bit of money.”

[Korrektur] Die FAZ hat den Guardian-Artikel genauer gelesen als die Süddeutsche Zeitung und ich es getan haben: Definitiv ist noch nichts, sondern Murdoch und seine Manager denken noch nach. Man kann davon ausgehen, dass dem lauten Nachdenken der entsprechende Schritt folgen wird, aber entschieden ist die Sache - anders als oben geschrieben - demnach bislang nicht.

6 vor 9

Florian Steglich, 9. August 2007 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Aufforderung zur Gegendarstellung
(Spiegel Online, Frank Patalong)
“Google wagt in seinem amerikanischen Nachrichtenangebot ein pikantes Experiment: Ab dieser Woche sollen dort Betroffene, über die in Nachrichten berichtet wurde, mit Kommentaren zu Wort kommen.”

IVW setzt auf User Generated Content
(deutsche-startups.de, Alexander Hüsing)
Die IVW ergänzt Kategorien-System. “Bisher teilte sich die Zahlenwelt der Informationsgemeinschaft in die Rubriken ‘Redaktioneller Content’, ‘E-Commerce’, ‘Kommunikation’, ‘Verzeichnisse/Auskunftsdienste’, ‘Spiele’ und ‘Diverses’. Nun gibt es auch die Rubrik ‘User generierter Content’.”

The Seehofers - Der Film
(stefan-niggemeier.de, Christoph Schultheis)
Für “Schlagzeilen sorgt der ‘Star-Regisseur’ seit Jahren immer dann, wenn wieder mal irgendeine Sau durchs Dorf getrieben wird. Kurz vor dem Ortsausgangsschild steht dann Wedel”.

Dildo-Atacke auf Deutschlands Online-Journalisten
(Indiskretion Ehrensache, Thomas Knüwer)
“Dildos, Gleitcreme, Kondome, Pornos. Nein, das ist kein Scherz und keine knüwersche Übertreibung. Seit gestern sind 37 Pakete mit Erotikware an unsere Online-Redaktion geliefert worden.”

Fair Radio
(blog-cj.de, Christian Jakubetz)
Ist es “wirklich zu viel verlangt, wenn man sich ein Programm mit Musik von mehr als 150 Titel in der Rotation wünscht und Moderatoren, die nicht schon in hysterisches Gelächter ausbrechen, wenn sie das Wort ‘Unterhose’ sagen.”

Vorsicht, Hochspannung!
(Tagesspiegel.de, Joachim Huber)
Wie die ARD-’Sportschau’ künftig für den Fall eines Stromausfalls gerüstet ist. Ein Krisenreaktionsprogramm von Joachim Huber.

_________________________________________________________________
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

NYT:
Meinungen bald für alle

Florian Steglich, 8. August 2007 um 17.28 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Logo TimesselectDie New York Times wird ihr Bezahl-Content-Modell Times Select beenden, hat die New York Post herausgefunden. Ein Modell, das auf den ersten Blick gar nicht so desaströs klingt.

Immerhin haben zuletzt knapp 220.000 Abonnenten monatlich 7,95 $ (oder jährlich 49,95 $) bezahlt, um die Artikel (vor allem Kolumnen und Kommentare, aber auch das Archiv zurück bis ins Jahr 1851) bei Times Select lesen zu können. Aber offenbar wiegen die Argumente der größeren Leserschaft, der Erreichbarkeit für Suchmaschinen und der größeren Zahl möglicher Werbeeinblendungen mittlerweile schwerer.

Kein Wunder, meint Scott Karp von Publishing2.com in einer sehr plausiblen Analyse: Im Internet seien so viele kostenlose Inhalte verfügbar, dass “Paid Content” in der Regel nicht mehr attraktiv sei. Und zwar nicht unbedingt erstklassige, professionelle Inhalte, sondern “lediglich” solche, die gut genug sind, um das Informations- oder Unterhaltungsbedürfnis der Nutzer zu befriedigen. Und das dürfte der Knackpunkt sein. Natürlich ist die Vielzahl der Blogs, Podcasts etcetera im Zweifelsfall nicht so “gut” wie der Output einer Vollredaktion, das wird in den nicht tot zu kriegenden Blogs-versus-Journalismus-Diskussionen oft genug betont. Aber das “Gut genug” genügt eben in sehr vielen Fällen. Möglicherweise ist also genau das noch fataler für die eingezäunten Mediengärten, denn die Konkurrenz ist dadurch übermächtig und das Qualitätsbewusstsein im Sinken.

Möglicherweise. Die Gegenthese ist, dass durch das große Angebot an “Gut-genug-Content” das Bedürfnis nach erstklassigem Inhalt steigt; die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Die Zeit steigern ihre Auflagen, vielleicht ein Beleg. Dass sich mit zuletzt kress.de, jetzt der New York Times und demnächst auch Spiegel Online aber viele gegen die Barrieren entscheiden, spricht die andere Sprache.

» Zur Analyse von Publishing2.com

[via hackr.de]

6 vor 9

Florian Steglich, 7. August 2007 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die bösen Buben von Vegas
(sueddeutsche.de, Uli Ries)
In Western tragen die bösen Cowboys stets schwarze Hüte. Heute tragen sie schwarze Sonnenbrillen, nennen sich Cracker und zeigen auf den IT-Messen Black Hat und Defcon die neuesten Lecks und Hacks der Szene.

Handgranaten in die Wohnung

(FR Online, Bernd Buber)
Die Printmedienlandschaft in Serbien ist tief gespalten - Journalisten werden schikaniert.

25 Jahre Seitwärts-Smiley - Ich bin :-)

(Spiegel Online, Konrad Lischka)
Der Informatiker Scott Fahlman suchte 1982 ein Symbol, um Witze im Uni-Netz kenntlich zu machen. Nach tagelangen Debatten mit Kollegen erfand er das erste Emoticon, den :-). So lacht das Netz heute noch.

The Longest Day

(washingtonpost.com, Danna L. Walker)
Could a class of college students survive without iPods, cellphones, computers and TV from one sunrise to the next? [Artikel in englisch]

Wie Hillary die Nationalhymne krächzt
(Berliner Zeitung Online, Olivia Schoeller)
Im US-Wahlkampf setzen die Präsidentschaftskandidaten erstmals bewusst auf das Internet.

Pre-Roll-Werbung auf Sevenload

(gugelproductions.de/blog, Bertram Gugel)
Vor kurzem habe ich die verschiedenen Werbemöglichkeiten in und um Videos vorgestellt. Passend dazu nun noch eine kleine Ergänzung, wie das Thema auf Sevenload gehandhabt wird.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

 
slug blogoscoop