Der Experte warnt:
“Elektronische Bildschirmmedien machen dumm”

Klaus Jarchow, 23. Mai 2008 um 13.06 Uhr, 21 Kommentare Kommentare

So geht Simpel-Journalismus: Einfach nur einen Wissenschaftler mit pauschalen und umstrittenen Urteilen als Kronzeugen im Artikel auftreten lassen, schon klappt?s auch mit der knalligen These.

Vorlesung an der Berliner Humboldt Universität: Finde den Laptop (Bild Keystone/Franka Bruns)Braucht der Journalist einen, der ihm die ‘Politlüge’ von der dräuenden Rentnerarmut zerzaust, dann holt er sich eine habilitierte Hilfskraft von der INSM vor den aufnahmebereiten USB-Stick. Dazu ist diese Posaunenkapelle der Arbeitgeber auch da. Braucht der Journalist dagegen jemanden, der ihm - extra tiefgelegt und für jeden verständlich - mit einigen plakativen Thesen erklärt, warum er (oder sie) durch das gute, alte Holzmedium so schlau werden konnte, während draußen im Internet heutzutage alle doof bleiben müssen, dann greift er zu Manfred Spitzer. So, wie jetzt Evelyn Finger von der ‘Zeit’, die ihn zu “Deutschlands bekanntestem Hirnforscher” emporjazzt.

Der Artikel selbst enthält die üblichen Stänkereien der retardierten Medienmitglieder: dass Studenten immer ‘doofer’ würden, dass sie sich nicht mehr ‘fokussieren’ könnten und dass sie nur noch per ‘Copy & Paste’ zu schreiben verstünden. Man fragt sich, wie diese Dummerles bloß immer wieder durchs Examen rutschen: Sind die Profs auch schon verblödet, gibt’s denn überall für ein bisschen Sex bereits gute Noten? Die Bildwelten der Frau Finger sind dabei von einer geradezu surrealen Komik - sie muss wohl lange keinen Hörsaal mehr von innen gesehen haben:

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Zürcher Journalistenpreis:
Ausgezeichneter Medienjournalist

Ole Reißmann, 23. Mai 2008 um 10.19 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

NZZ-Redaktor Rainer Stadler gewinnt für seine Berichterstattung über Medien den Zürcher Journalistenpreis. Vergeben wird der Preis in vier Kategorien – wir haben Links zu allen vier Gewinnern.

NZZ-Redaktor Rainer Stadler 2002 im \"Zischtigclubs\": Ausgezeichneter Medienjournalist (Bild Keystone/Michele Limina)Schon seit 27 Jahren kürt der Zürcher Presseverein herausragende journalistische Arbeiten. Aus mehr als 150 Einsendungen hat die fünfköpfige Jury der Stiftung Zürcher Journalistenpreis vier Gewinner ausgewählt – wie vermeldet wird (persoenlich.com, NZZ, Klein-Report). Nur die Links wurden wieder mal weggelassen. Sie können alles – außer online. Deshalb hier die Gewinner inklusive Links auf ihre Werke:

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6 vor 9

Ole Reißmann, 23. Mai 2008 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Interview: Burda fordert klare Grenzen für ARD und ZDF
(FAZ, Michael Hanfeld)
Hubert Burda ist dagegen: Frauen-Boxen als Grundauftrag der Öffentlich-rechtlichen? Und das ganze noch im Internet? Zentrale Forderung: “dass die Angebote von ARD und ZDF nur für eine begrenzte Zeit – sieben Tage – verfügbar sind.” Tagesschau-Chef Kai Gniffke bloggt zurück.

15 Jahre jetzt-Journalismus
(jetzt.de, Tobias Kniebe)
“In dieser Woche ist es 15 Jahre her, dass erstmals ein jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung beilag. Aus diesem Grund gibt es online auf jetzt.de in dieser Woche einen Blick ins Archiv: 15 Jahre jetzt-Journalismus, als gedrucktes Heft, als Online-Magazin und als jetzt-Kosmos …”

“Afrika ist kein Land”
(Neue Gegenwart, Frank Windeck)
“Welche Nachrichten erreichen uns vom schwarzen Nachbarn? (…) Immer mehr afrikanische Internetseiten gehen an den Start. Immer mehr Blogs werden geschrieben, immer mehr digitale Fotos oder auch Videos eingestellt. Für den proaktiven europäischen Mediennutzer ist dies eine Fundgrube an Informationen, die nicht überschätzt werden kann.

Interview: Die Langeweile Maxim Billers (PDF)
(Galore, Patrick Wildermann)
“Wie alle Heuchler neige ich zum Pathos, auch in der Liebe. Und am Ende werde ich dann doch wieder ganz kalt. – Ist Pathos ein negativer Begriff für Sie? – Pathos ist scheiße. Pathos ist immer Lüge. – Aber Pathos hat doch auch etwas Opernhaftes, es transportiert große Gefühle. – Sie müssen mich bitte irgendwas fragen, ich will jetzt nicht diskutieren.”

Sonderseite 700 Folgen “Tatort”
(FAZ.net)
Unter anderem “Einsame Wölfe und Gruppendynamiker, starke Frauen und sensible Männer, alte Hasen und junge Hüpfer und demnächst ein geschiedenes Ehepaar” oder “Und Schimanski warf zwei rohe Eier ein”.

Wired erklärt die Formel 1 (Lesetipp)
(Wired, Mark Seal)
“Of all the copy shops in all of England, Trudy Coughlan had the rotten luck of walking into Document Image Processing. (…) Thus began the biggest scandal ever to rock the world of Formula One racing.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

BBC will nicht zahlen:
Weder Geld noch Link

Peter Sennhauser, 23. Mai 2008 um 5.03 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Auch die mighty BBC setzt auf “Bürgerjournalisten”. Nur bezahlen mag sie die Laien nicht - noch nicht mal mit einem Link.

Erschrockene Einwohner der chinesischen Stadt Xi'an nach dem Erdbeben in Chengdu - Foto Ronnie Grob
Erschrockene Menschen in den Straßen der Stadt Xi’an unmittelbar nach dem Erdbeben im 400 Kilometer entfernten Chengdu - Foto Ronnie Grob

So richtig erschrocken hat sich medienlese.com-Autor Ronnie Grob noch nicht mal, als er am 12. Mai in der chinesischen Stadt Xi’an das andernorts verheerende Erdbeben miterlebte.

400 Kilometer ist die Millionenstadt laut Ronnie vom Epizentrum entfernt, mehr als ein kräftiges Schütteln sei nicht zu spüren gewesen - und dennnoch hat Ronnie instinktiv angefangen, die aufgeregten Menschen in den Strassen zu fotografieren. Als einer der ersten präsentierte er aktuelle Fotos auf seinem Privatblog und auf Flickr. Von Erdbeben oder gar Trümmern ist in seinen Bildern zwar nicht zu sehen, aber sie fanden dennoch schnell ein weltweites Publikum.

Zu seiner Verblüffung empfing Ronnie nur Stunden nach der Publikation eine Email einer BBC-Mitarbeiterin, die ihn um eines seiner Bilder zur Veröffentlichung im Online-Auftritt des britischen Medienriesen bat:

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RBB:
Sparen am falschen Ende

Ole Reißmann, 22. Mai 2008 um 10.18 Uhr, 17 Kommentare Kommentare

Bar jeder Vernunft: Ausgerechnet Radio Multikulti und die Sendung “Polylux” fallen dem Sparkurs des RBB zum Opfer. Ein Kommentar.

RBBBraucht Berlin sieben öffentlich-rechtliche Radiosender? Das ist die falsche Frage. Viel mehr sollte sich der RBB und letztlich die Politik überlegen, ob die Öffentlich-rechtlichen mit ihren Ressourcen mit Privatradios um die kaufkräftigen Zielgruppen konkurrieren sollte. Also ob sie den Massengeschmack, der von den Privaten abgedeckt wird, in allen Segmenten bedienen sollte. Oder ob die gebührenfinanzierten Sender nicht lieber jene Nischen und Ränder bedienen müsste, den die Privaten aus ökonomischen Gesichtspunkten gar nicht bedienen können:
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6 vor 9

Ole Reißmann, 22. Mai 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

RBB killt Radio Multikulti und “Polylux”
(taz, Juliane Wiedemeier und Steffen Grimberg)
“Der RBB schafft mit ‘Polylux’ eine seiner wenigen prestigeträchtigen Zulieferungen für die ARD ab – und Europas erste multinationale Hörfunkwelle gleich dazu.” Auf Spiegel Online höhnt Christian Buß zum “Polylux”-Ende vom “Burn-out in der Partyzone”.

Sat.1 schiebt Niels Ruf ab
(dwdl.de, Uwe Mantel)
“Zuletzt holte die ‘Niels Ruf Show’ am späten Freitagabend nur noch miserable 2,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Nun reagiert Sat.1 und verschiebt die Late Night weiter in die Nacht.” So gebt ihm doch ein wenig Zeit!

Gaming-Zeitschriften: Die Spieler im Überblick
(Magaziniac.Blog, Evil)
“Fallende Auflagen, Monokultur im PlayStation-Segment und bereits einige Todesfälle (NMag Print, play vanilla, Sims 2 – Das offizielle Magazin) sind auch im Jahre 2008 bei den Spieleheften keine Überraschung. Doch was gibt es eigentlich noch Kiosk?”

Lifestyle für Lau
(horizont.net)
Ein neues Lifestyle-Magazin im Pocket-Format macht den Preiskampf der Frauenzeitschriften gar nicht erst mit: Chill kostet nichts. Die erste Ausgabe erscheint für das Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, München, Köln oder Berlin könnten folgen.

Wall Street Journal mit neuem Chefredakteur
(sueddeutsche.de)
“Medienmogul Rupert Murdoch demonstriert seinen Einfluss: Nur wenige Monate nach der Übernahme des Wall Street Journal macht er seinen Vertrauten zum Chefredakteur.”

Staatsfeindin Nummer eins
(NZZ Online, Beat Bumbacher)
“Wenn in Jemen eine Zeitung ihre Auflage steigern möchte, dann bringt sie auf ihrer Titelseite ein Bild von Jane Novak. Die 46-jährige amerikanische Hausfrau und Mutter von zwei Kindern hat es in dem südarabischen Land dank ihrem Internet-Blog zu erstaunlicher Berühmtheit gebracht.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
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Sind Blogs eigentlich links?

Klaus Jarchow, 21. Mai 2008 um 13.00 Uhr, 29 Kommentare Kommentare

Wenn es eines Beispiels für das Böse der Blogosphäre bedarf, muss regelmäßig ‘Politically Incorrect’ herhalten. Man könnte meinen, Bloghausen sei ein brauner Sumpf - die Frage sollte aber besser heißen: Sind Blogs eigentlich links?

Wenn man den Berichterstattern der Holzmedien trauen darf, gilt: Blogs sind die Heimstatt aller Kryptofaschisten und notorischen Wortmüllproduzenten, die in den Löchern des spießbürgerlichen Vorurteilswesens auf fette Beute lauern, während sie, die gebenedeiten Redakteure, wie Engel über jenem dahinduftenden Mordor tief unter ihnen schweben. Wenn sich allerdings jemand wirklich auskennt, lautet die Antwort anders.

Mit Parteipolitik hat die Blogosphäre dabei wenig zu tun. Von welcher Partei auch immer, es gibt meines Wissens bisher nirgendwo ein ernstzunehmendes Parteiblog in Bloghausen. Bezeichnenderweise. Und Angela Merkels Vlog-Versuche gleichen - recht betrachtet - eher einem Anbiederungsversuch an eine wahlstrategisch bedeutsame Zielgruppe, deshalb, weil ‘man das medienpolitisch jetzt auch so macht’, keineswegs aber ist es eine mediale Großtat unter der virtuellen Zirkuskuppel.

In den Augen der Blogger - Bizziniss-, SEO- und PR-Blogger bleiben vorläufig mal außen vor - steht auf der einen Seite so etwas wie ‘die dunkle Macht’. Und ihr gegenüber, nämlich im virtuellen Auenland auf der grünen Wiese, da finden wir die Jungs und Deerns mit den Lichtschwertern - nämlich die Guten, auch Blogger genannt. Ob der Gegner dann Schäuble, Westerwelle, Lafontaine oder Johannes B. Kerner heißt, ist dabei ziemlich humpe. Man nennt das, was ‘böse’ oder ‘dunkel’ scheint, erst einmal ‘rechts’. In Wirklichkeit ist es meist schlicht ‘oben’. Denn Blogger sind eben ziemlich egalitär und anti-elitär, wenn sie nicht gerade elitär sind …

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6 vor 9

Ole Reißmann, 21. Mai 2008 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Fußball-Mobiliserung in Schweizer Medien
(Eurospuk 08, Ballerina)
“Was machen eigentlich die grossen Schweizer Medienportale in Sachen Euro? Wenig bis gar nix, viel PR und weitgehend infantile Wettbewerbli – zeigt ein kleiner Rundgang. “

Korrespondenten fehlt Zuwendung
(taz, Steffen Grimberg)
“Viele Korrespondenten von ARD und ZDF sind genervt: Berichte seien oft einseitig - und manche Redaktionen so ahnungslos, dass man ihnen ‘Afghanistan’ buchstabieren müsse.”

Kritik an “Geheimprojekt Traumhochzeit”
(medienpiraten.tv, Peer Schader)
“Ist das wirklich so eine gute Idee? Oder hat RTL 2 vielleicht endgültig jeglichen Respekt vor der Würde der Protagonisten verloren, die der Sender durch seine miesen kleinen Dokusoaps schleust, um zwischendurch ein paar Werbespots verkaufen zu können?” Es ist halt Privatfernsehen.

Schwedische Gratiszeitung eingestellt
(NZZ, Ingrid Meissl Årebo)
“Der norwegische Medienkonzern Schibsted kauft 35% der Aktien von Metro Schweden, welche die Gratiszeitung ‘Metro’ herausgibt. Gleichzeitig stellt Schibsted das eigene, verlustbringende Pendlerblatt ‘Punkt SE’ per sofort ein”

“Zeitungen und Zeitschriften haben Zukunft”
(Tages-Anzeiger, Judith Wittwer)
Springer-Chef Mathias Döpfner im Interview. Frage: “Wie bei praktisch allen Tageszeitungen bröckelt aber auch bei Ihrer ‘Bild’ die Auflage.” Döpfner: “Und die Rendite steigt Jahr für Jahr, nun schon zum fünften Mal auf einen historischen Höchststand. Hinzu kommt: Wir verdienen mit Bild.de seit vier Jahren gutes Geld.”

Medienstunt für 40 Euro
(medienrauschen.de, Jörg-Olaf Schäfers)
“Sie sind Neonazi und wollen für kleines Geld maximale Aufmerksamkeit? Kein Problem, mit weniger als 40 Euro können Sie einen PR-Stunt in führenden deutschen Medien platzieren.”

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
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Bloggen bis zur Abmahnung:
Leichen im Keller

Wolf-Dieter Roth, 20. Mai 2008 um 16.21 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Nicht alle Schätze aus Archiven können heute noch ohne weiteres verwendet werden. Ein paar alte, korrekt zitierte Sätze können juristischen Ärger bedeuten.

Bild tamaphi, Creative-Common-LizenzWas wir bisher in unserer Serie “Bloggen bis zur Abmahnung” veröffentlicht haben, sind onlinespezifische Probleme - im “richtigen Leben” wird nur selten jemand aus der Wohnung geklagt, weil ein anderer genau auf die Adresse “Benzstraße 43″ Wert legt. Und wenn am Morgen nach der Freinacht “Angela Merkel ist ein alter FDJ-Nazi” an der Hauswand steht, ist dies zwar durchaus ärgerlich, weil nun weiße Farbe zum Übertünchen beschafft werden muß - wegen Mitstörerhaftung bei der Beleidigung der Bundeskanzlerin dürfte man allerdings kaum verklagt werden.

Nur das Urheberrecht spielt auch in Holz- und anderen Medien eine Rolle - auch wenn ein Verstoß da zugegeben weniger leicht auffällt und auch meist weniger teuer kommt als online. Die “Profis”, die Journalisten, kennen diese Regeln. Es gibt jedoch Dinge, die selbst ihnen kaum geläufig sind und mit denen ein Blogger leicht reinfallen kann:

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Rewes neue Frauenzeitschrift:
Kein Grund zur Sorge

Markus Kirchsteiger, 20. Mai 2008 um 11.12 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Rewe will in Deutschland ein eigenes Frauenmagazin in den Supermärkten verkaufen – genau wie in Österreich. Wir haben uns Maxima, das Vorbild von Rewe Austria, angesehen.

Wie die Branchendienste berichten, soll das 80 Cent teure Magazin in allen 3000 deutschen Rewe-Märkten verkauft werden und Titeln wie Maxi, Petra, Freundin und Für Sie Konkurrenz machen. Müssen die deutschen Verlage nun Zittern?

Schauen wir mal: Maxima - die besten Seiten der Frau heißt das Magazin, dass in allen österreichischen Merkur-, Bipa- und Billa-Filialen aufliegt. Der Titel des Magazins ist Programm. Maxima hält, was es verspricht: ein typisches Frauenmagazin, wie es sie schon massenhaft gibt. Ein Großteil der Geschichten ist Servicejournalismus. Viele große und kleine Bilder, wenig Text und ein einfaches Layout:

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