Madonna braucht keine Zeitung

Von Ronnie Grob, 29. April 2008 13:13 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Natürlich nicht, ein Blick in den Spiegel genügt ihr: Sie ist die Queen of Pop, es gibt keine andere neben ihr. Im Interview mit dem Kultur-Spiegel wettert Madonna nicht nur gegen die “Zeitverschwendung” Fernsehen:

Ich lese auch keine Zeitungen. Wenn ich mich informieren will, nutze ich das Internet.

Keine gute Nachricht für die “Nationale Initiative Printmedien”.

» Mehr lesen: Online (188), Zeitungen (383), Zukunft der Zeitung (20)

» Weitere Artikel der Kategorie "News" lesen

» Nächster Artikel: Peer-to-Peer-TV: Fernsehen im Schwarm
» Älterer Artikel: Merkel in der Schweiz: Freude, schöne Kanzlerin!

» Drucken
» Merken/E-Mail

2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. robert holzwart

    schrieb am 30. April 2008 um 10:54 Uhr (#)

    ich weiss aber auch nicht, ob es eine gute nachricht ist, wenn miss plastic-surgery ihre lebensweisheiten exlusiv aus dem world wide waste fischt. nach diesem mail wird der stecker rausgezogen und der pc auf den mist geschmissen. computer ausschalten - hirn einschalten.

  2. Wolf-Dieter Roth

    schrieb am 1. Mai 2008 um 08:52 Uhr (#)

    Ich glaube kaum, daß bei Ma Donna eine Zeitung a) rezipiert würde und b) noch irgendwas verändern könnte.

    Zum Hirn einschalten ist das Vorhandensein eines solchen schließlich eine zwingende technische Voraussetzung.

    Und Fernsehen? Das düfte bei Madonna unter die Rubrik fallen: “Das schaue ich nicht an, ich weiß doch, daß nur gequirlter Mist drin kommt, die senden schließlich dauernd mein Zeug!”


Einen Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

  • Neueste Artikel

    • Gestern, 4 Kommentare

      PR = Journalismus minus X

      Stil und beim Können sind nicht die Kriterien, welche den ‘hohen Journalismus’ von den ‘niederen Public Relations’ unterscheiden. Sie liegen woanders. » weiterlesen

    • Gestern, 1 Kommentare

      Entfesselte Bürger-Paparazzi:
      Steve ist nicht Michael

      Steve Parry aus England erlebt in China den Bürgerjournalismus: Passanten halten ihn ihn für den achtfachten Medalliengewinner Michael Phelps. » weiterlesen

    • Gestern, 0 Kommentare

      6 vor 9

      Unsere wochentägliche Presseschau heute mit investigativen Journalisten in China, einem im Internet defensiv agierenden Bauer Verlag und mit Mode ohne Ende im Internet. » weiterlesen