“Schneller steif, länger steif”:
Spam in der Tageszeitung?
Schrecksekunde bei der morgendlichen Zeitungslektüre: Spam! Nicht nur im Posteingang auf dem Computer, jetzt auch auf dem Frühstückstisch!

Wofür hier wohl geworben wird – günstige Pharmazeutika aus dem asiatischen Raum? Muntermacher aus dem ehemaligen Ostblock? Garantiert diskreter Internet-Versand?

Was hier an die Schockwerbung a la Benetton erinnert ist doch nur Hansano mit Werbung für ein Molkereiprodukt im Hamburger Abendblatt vom 15. Februar. Aber der Schreck sitzt: Was, wenn potente Spammer ihr Klickfarm-generiertes Geld nicht nur in Massenmails, sondern auch in Printprodukte investieren? Sind Anzeigen in Zeitungen noch teuer genug? Können die Zeitungen noch auf lukratives Werbegeld verzichten?
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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Falkmanwan
In unserem Käseblatt gibt es die Werbung schon ein paar Monate. ;)
Dirk
Stimmt, ist schon älter, was die Sachenicht besser macht…