Mehr Wirtschaft für den Spiegel?
Keine Stellungnahmen, erhöhte Gerüchtedichte: Nach Informationen des Handelsblattes will der Spiegelverlag dem Medienkonzern Pearson seinen 50-Prozent-Anteil an der ewig defizitären Financial Times Deutschland abnehmen. Die anderen Hälfte gehört dem Verlagshaus Gruner + Jahr. Die Süddeutsche Zeitung unkt, der Deal könne von der Mitarbeiter KG des Spiegels gezielt an die Öffentlichkeit getragen worden sein, um ihn zu torpedieren.

Eine Wirtschaftszeitung für den Spiegelverlag? (Montage von uns)
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(6. Oktober 2007 18:28)
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