«Hier hat niemand ein internes Angebot» - Insidernews aus der CASH-Redaktion

Von Peter Hogenkamp, 31. Mai 2007 um 22.08 Uhr, 68 Kommentare Kommentare

Cash CashDaily 2007-05-31

Am Morgen um sieben war die Welt noch in Ordnung. “Hier arbeitet Ihr Geld am besten”, titelte das wie jeden Donnerstag seit 18 Jahren erschienene Wirtschaftsmagazin CASH, doch da hatte Verleger Michael Ringier schon entschieden, dass sein Geld in Zukunft anderswo arbeiten soll als in der CASH-Redaktion. CASH wird per Ende Juni eingestellt, es kommen gerade noch vier Ausgaben.

Die offizielle Lesart gemäss Pressemitteilung, Meldung auf cash.ch und dem am Abend versandten Sondernewsletter lautet: “Die CASH Gruppe setzt auf den digitalen Wachstumsmarkt.” Dieser Euphemismus erscheint selbst in Zeiten von “Freistellung”, “Fokussierung” und “Konsolidierung” etwas gar aufgesetzt, wenn man gerade das Flaggschiff der Gruppe versenkt, und auch der verschwurbelte Satz “Die CASH Gruppe konzentriert sich ab dem 1. Juli 2007 noch stärker auf den integrierten Multikanal-Ansatz und damit auf die Plattform CASH daily mit ihren digitalen Medien” schafft mehr Verwirrung als Klarheit. Einen Moment lang konnte man denken, CASH Daily müsse auch dran glauben, aber dies gilt offenbar auch als digitales Medium und bleibt. Beruhigend las sich zunächst der Satz: “Die 46 betroffenen Mitarbeiter sollen mehrheitlich in der CASH Gruppe und bei anderen Ringier Titeln weiterbeschäftigt werden.”

Naturgemäss hört sich alles ganz anders an, wenn man mit Noch-Cash-Redaktoren über ihre Sicht der Dinge spricht. » weiterlesen

Frankfurter Rundschau goes Tabloid

Von Ronnie Grob, 31. Mai 2007 um 12.55 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

Die Frankfurter Rundschau versucht ein letztes Mal, sich am Leben zu erhalten und handelt mit einer Umstellung des Formats. Wir schreiben ein paar spontane Eindrücke über die Erstausgabe sowie eine Presseschau dazu.

Frankfurter Rundschau CoverDass es sich um die letzte Chance der Frankfurter Rundschau handelt, ist keine Erfindung von mir, sondern steht in der Konkurrenz aus Frankfurt, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Volker von rhein-main.net prophezeit gar “in nicht allzu langer Zukunft den Weg alles Irdischen”.

Zumindest am Tag 1 im Tabloidformat war sie begehrt. Bei meinem Zeitschriftenhändler hab ich gerade noch die Letzte gekriegt, doch Roland Grün fand sie im ganzen Haus nicht, obwohl sie normalerweise immer im Raucherraum der Redaktion rumliegt.

Zusammenfassend wurde die neue FR graphisch gut, inhaltlich eher unbeeindruckt aufgenommen. Das Tabloid-Format wird von den Meisten befürwortet (was daran liegen könnte, dass die Kritiker des neuen Formats keine Weblogs haben, sondern irgendwann einfach ihr Abo kündigen).

Nun aber zu den Details.

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6 vor 9

Von Ronnie Grob, 31. Mai 2007 um 8.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Kumpanei - Der Doping-Sumpf und die Journalisten
(ndr.de, Video)
Es war die Pressekonferenz des Jahres. Erik Zabel und Rolf Aldag gestehen unter Tränen ihre Doping-Vergangenheit. Mehr als fünf Millionen Zuschauer sind am Bildschirm live dabei. Und werden deshalb auch Zeugen der Kumpanei zwischen Journalisten und Sportlern. Wie selbstverständlich duzt man sich gegenseitig und spendet den Radprofis auch noch Applaus. Nur wenige Sportjournalisten halten es für angebracht, sich kritisch auch mit der eigenen Zunft auseinander zu setzen.

«Am Rande des silbernen Zeitalters»
(weltwoche.ch, Roger Köppel)
Der grosse Verleger und Jahrhundertzeuge Lord Weidenfeld über das Wien der zwanziger Jahre, den Aufstieg Hitlers, den Zweiten Weltkrieg und die grossen Frauen, die ihm bei seiner Karriere halfen. Erster Teil des Gesprächs.

Habermas und die Heuschrecken
(medienspiegel.ch, Edgar Schuler)
Jürgen Habermas, Altmeister der kritischen Theorie (nebst vielem anderen) will die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern. Zum Beispiel wenn es um den Verkauf der «Süddeutschen Zeitung» geht.

Innere Werte online bestellen
(ksta.de, Martin Weber)
Nicht vor Ort und trotzdem live dabei: Martin Weber guckt ?Hart aber fair?. Natürlich nur echt mit Frank Plasberg, dem Dranbleiber, dem Hartnäckigen, dem Sprechblasenkiller.

Google und Feedburner
(oe1.orf.at, Ritchie Pettauer)
Mehr als eine Liebeshochzeit.

So funktioniert das Schnell-Lesen
(stern.de/tv)
Und wie schnell können Sie lesen? Machen Sie den stern TV-Lesetest und finden auf der Stelle heraus, ob Sie zu den Turbo-Lesern gehören.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

T-Shirt-Wetter

Von Ronnie Grob, 30. Mai 2007 um 17.44 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Titelseite der Schweizer Boulevard-Bezahlzeitung Blick

am Mittwoch, 30.05.2007:

Blick Titel 1

Die aktuelle Wetterprognose des hauseigenen Portals blick.ch

für den Donnerstag, 31.05.2007:

T-Shirt-Wetter BlickT-Shirt-Wetter Blick Temperaturen

Das Wetter als Aufmacher

Von Ronnie Grob, 30. Mai 2007 um 10.56 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Blick Titel 2Blick Titel 1

Links: Titelseite der Schweizer Boulevard-Zeitung Blick, 29.05.2007

Rechts: Titelseite der Schweizer Boulevard-Zeitung Blick, 30.05.2007

Zwei aufeinanderfolgende Tage das Wetter als Aufmacher zu nehmen, kann fast nur als Hilf- und Ideenlosigkeit gewertet werden. Den Käufer, der sich sagt: “Ah, Blick schreibt schon den zweiten Tag in Folge über das zurzeit hochinteressante Wetter, ich glaube, da kauf mir gleich eine Ausgabe!”, möchte ich gerne kennenlernen. Hier in Berlin wurde im Radio wegen mehreren Gewittern in den letzten Tagen auch schon vom Weltuntergang geredet. Aber soweit ich das abschätzen kann, bewegt sich in ganz Europa alles mehr oder weniger im normalen Rahmen.

Die Gratiszeitung 20 Minuten hat den Blick als auflagenstärkste Tageszeitung längst überholt. Online wird es auch bald soweit sein.

Update am 30.05.2007, 12:47 Uhr:

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6 vor 9

Von Ronnie Grob, 30. Mai 2007 um 8.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Immer schön im Bild bleiben
(sueddeutsche.de, Simon Feldmer)
Das digitale Unwetter bricht gleich nach dem Frühstück los: Journalisten beschimpfen sich, Kolumnisten lassen sich beim Kaffeetrinken filmen. Gebloggt wird über alles, vom Supermarkt-Erlebnis bis zum Doping-Geständnis. Doch das professionelle Bloggen geht gerade erst los.

Wandel nach der Krise?
(medienheft.ch, Constanze Straub und Philomen Schönhagen)
Medienjournalismus ist, wenn Journalisten Journalisten beobachten. Doch das ist nach einem anfänglichen Boom in den 90er Jahren und einem markanten Einbruch um die Jahrtausendwende nur noch sporadisch der Fall. Ähnlich dürftig steht es mit der Forschung in diesem Bereich. Neuere Freiburger Fallstudien werfen nun einige Schlaglichter auf die aktuellen Trends.

Im Visier des Hähnchenbraters
(faz.net, Nina Rehfeld)
Ein Video, das ein junger Londoner ins Internet stellte, entdeckten die Werber von ?Kentucky Fried Chicken? und integrierten es in ihren professionellen Werbespot. Keine unübliche Praxis: Die Amateurvideo-Plattformen sind zum Jagdrevier für Ideenscouts aus der Werbebranche geworden.

Analyse von 109 Websites von deutschen Tageszeitungen
(websehen.net)
Nicht nur Fernsehsender rüsten ihre Websites mit eigenen Bewegtbildern auf. In einer Zeit, in der jeder im Internet zum Sender werden kann, stellen auch Tageszeitungen Videos auf ihren Websites zur Verfügung. Gerade für das bewegtbildlose Printmedium ist das eine neue Herausforderung, die deutsche Tageszeitungen auf unterschiedliche Art und Weise lösen. Um zu untersuchen, wie das in Deutschland genau umgesetzt wird, wurden 109 Websites von deutschen Tageszeitungen auf ihr Videoangebot geprüft.

Gerfried Sperl an Regierung: “Sichern Sie Pressefreiheit gesetzlich ab”
(derstandard.at)
Die Journalistengewerkschaft verlieh dem STANDARD-Chefredakteur den Kurt Vorhofer-Preis - Das nutzte er für Forderungen an Branche und Gesetzgeber - Die gesamte Rede als Download (Word-Datei, 31.5 kb)

Genfer Sozialhilfebezüger wohnen im Hotel
(sf.tv, Video, 5:46 Minuten)
Der Wohnungsmarkt in Genf ist umkämpft. Vor allem Arbeitslose und Sozialhilfebezüger haben Mühe eine Wohnung zu finden. Die Genfer Sozialhilfebehörden quartieren ihre Klienten daher in Hotels ein. Diese Massnahme führte in Zürich zu hitzigen Debatten.

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
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Leserbriefauswahl im Vergleich

Von Ronnie Grob, 29. Mai 2007 um 18.00 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Spiegel Leserbrief zu Romy Schneider

Dieser Leserbrief (zum Spiegel-Titel 21/2007, “Vor 25 Jahren starb Romy Schneider - die zerbrechliche Diva”) findet sich im Spiegel von heute. Des Lesers Wunsch ist wohl zu kurzfristig platziert, aber immerhin wurde der (sicher gerechtfertigte) Wunsch abgedruckt.

Zum Vergleich kann man sich mal die Leserbriefseite der Vanity Fair angucken. Dort hat sich seit der letzten Analyse nicht viel verändert.

- Ausgabe 09/07: 19 abgedruckte Leserbriefe. Davon 1 tendenziell negativ, 1 tendenziell neutral und 17 tendenziell positiv

- Ausgabe 21/07: 11 abgedruckte Leserbriefe. Davon 1 tendenziell negativ, 1 tendenziell neutral und 9 tendenziell positiv

Die Vermutung, die negativen seien erfunden, ist wohl absurd.

6 vor 9

Von Ronnie Grob, 29. Mai 2007 um 8.54 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

?Spam ist eine Riesenschweinerei?
(handelsblatt.com)
Das Web 2.0 ist eine Jugendkultur und raubt unendlich viel Zeit. Diese Ansicht vertritt der Medienwissenschaftler Norbert Bolz von der TU Berlin.

Chaos im Boot
(sueddeutsche.de, Hans Leydendecker)
ARD und ZDF entdecken infolge der Doping-Geständnisse, was ihnen fehlt: Ein sauberer Sportjournalismus.

Wer warnt die Öffentlichkeit?
(faz.net, Stefan Niggemeier)
Anrufsender wie 9Live versuchen ihre Zuschauer mit dubiosen Praktiken hinters Licht zu führen. Die Medienaufsicht versagt. Nun haben Zuschauer die Aufgabe der Medienwächter übernommen - und dokumentieren eifrig Regelverstöße.

Information statt Freiheit
(telepolis.de, Harald Neuber)
Die Berichterstattung über Entzug der Lizenz für den privaten Sender RCTV in Venezuela zeugt von der Einseitigkeit der Medien.

Presse unter Druck
(nzz.ch, Daniel Hug)
Im Herbst startet eine neue Gratis-Tageszeitung mit einer Grossauflage von 300 000 bis 400 000 Stück in den Städten Zürich, Bern und Basel - und wird die etablierten Zeitungen weiter in Bedrängnis bringen.

Roger Federer Magazin
(weltwoche.typepad.com, Walter de Gregorio)
Das neue Magazin des Sonntagsblicks bringt heute eine Titelstory über Mr. Perfect, die nicht zu verwechseln ist mit der perfekten Titelstory meines Kollegen Bruno Ziauddin in der Wewo, die unerreicht bleibt (ich bin Bruno eben noch einen Gefallen schuldig, aber es stimmt tatsächlich).

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.
Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.

medienlese - der Wochenrückblick

Von Ronnie Grob, 27. Mai 2007 um 22.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Bild-Zeitung kündigte an, Ende Juni eine “Benedikt-Bibel” auf den Markt zu bringen, scheiterte aber am Samstag mit dem Versuch, das Pfingstfest mit der richtigen Quelle zu erklären. Der Chefredakteur der Zeitung, Kai Diekmann, überlebte einen Brandanschlag, der, wie auf welt.de erst Stunden später bekannt wurde, seinem Auto galt. Besondere Aufmerksamkeit kam dabei drei Kindersitzen und einem Kinderwagen zuteil, die zusammen mit einem Teil des Wagens, der kein Dienst-, sondern ein Privatfahrzeug war, verbrannten. Leute von der Abendzeitung Heute wurden in Piratenkostümen auf die Strasse geschickt. Ihre Kollegen an den Redaktionstischen füllten derweil eine ganze Ausgabe mit der Werbung für einen in den Kinos anlaufenden Film, hier dokumentiert von Peter Hogenkamp (weiter berichteten der Kleinreport und der Presseverein darüber). Harry Nutt schrieb in der Frankfurter Rundschau (fr-online.de): “Unter Journalisten gilt längst Spiegel-Online als Leitmedium. Nicht superduper Netz-Design und Promi-Tratsch machen hier die Einklickquote, sondern uncoole journalistische Kriterien wie Kompetenz und ausdauernde Recherche”.

Suzanne Zahnd schrieb in der WOZ über das Magazin: “Ebendort breiten seit vielen Monaten Mittdreissiger ihre mannigfaltigen Ängs­te aus. Angst vor Kinderlosigkeit, Angst vor Vaterschaft, vor Frauen über fünfzig, vor Terroranschlägen, Amokläufern und insbesondere Angst, den neusten Trend verschlafen zu haben.” Beim Online-Trend sind Ängste aber unbegründet. Es steht eine flotte Website zur Verfügung, an die man sich unbekümmert heranwagen könnte. Techniker Oliver Reichenstein hat der Redaktion, damit der Einstieg leichter fällt, einige Weblogs zum Vorbild hingestellt.

Peter Turi gab zu, doofe Artikel zu schreiben. Trendforscher und Kommunikationsdesigner Prof. Dr. Norbert Bolz – vom FOCUS zum ?König der Trendforscher? gekürt - antwortete im Handelsblatt auf die Frage “Können Sie den Trends bei Ihren Kindern oder Studenten noch folgen?” so: “Mit meinen Kindern kann ich noch mithalten, weil die recht klein sind, mit meinen Studenten aber schon nicht mehr. Denn man braucht für die neuen Medien sehr viel Zeit, um wirklich zum Insider zu werden.” Till Frommann wurden ausgerechnet an seinem Geburtstag von der Vanity Fair kommentarlos 100 Euro vom Konto abgebucht. Dieser wiederum schnappte der Spiegel Romy Schneider vor der Nase weg. Leser aus Schaffhausen forderten genügend Gratiszeitungen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und der Schweizer Medienminister Moritz Leuenberger bloggte ein Kochrezept. Ausserdem schlug er vor, “auf kostenpflichtigen Informationen und Informationsträgern weltweit einen Beitrag zur Überwindung des digitalen Grabens und zur Förderung der informationsgesellschaft zu erheben”. Recherchen der Blick-Redaktion (Verlag: Ringier) ergaben, dass Moderatorin Eva Camenzind in der von Ringier-TV und ricardo.ch produzierten Show keine Unterwäsche trug. Blogger folgten diesem Bekenntnis ohne Umschweife.

Comeback:
Das ZEITmagazin Leben

Von Ronnie Grob, 26. Mai 2007 um 19.24 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Den grossformatigen Seiten der wöchentlichen Zeit liegt wieder ein Magazin im Tabloid-Format bei. Wir haben es gründlich getestet und zu jeder redaktionellen Seite etwas geschrieben.

Zeit MagazinZeit Magazin Günter Wallraff

Das alt-neue Ding nennt sich ZEITmagazin Leben, was natürlich wieder schwierige und umständliche Umschreibungen erfordern wird, wenn man klar und unmissverständlich darauf hinweisen will. Auf dem Titel ist Harrison Ford. Nicht ganz: Es ist der als Harrison Ford verkleidete Günter Wallraff, der einen neuen Namen angenommen hat, sich mit Kontaktlinsen und falschen Haaren ausgestattet sowie im letzten Jahr mit Marathontraining verjüngt hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Layout ist nicht taufrisch, der Name ist zu kompliziert, Wallraff ist omnipräsent, aber super und die Leser sind glücklich über Tabloid-Formate mit Inhalt. Die breite und vielfach wohlwollende Aufnahme des Magazins deutet auf eine sichere Zukunft hin.

Und so siehts aus im Heft:

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