Baschis Bottom 3
MusicStar-Finalist Sebastian «Baschi» Bürgin (sechster in der ersten Staffel, aber Sieger über alle drei Staffeln bei der Medienpräsenz) wird vorgeworfen, in seiner Doku-Soap «Baschi National» wiederholt zu schnell gefahren zu sein - mit dem Kameramann daneben, daher kam es überraschenderweise raus.
Heute zeigt er Reue in einem Artikel bei 20 Minuten: «Ich hasse mich für das, was ich gesagt habe».
Und gibt einen Einblick in sein differenziertes Wertesystem:
Bist du dir bewusst, dass du für gewisse Leute ein Vorbild bist?
Baschi: Ja, ich habe gemerkt, dass ich am TV aufpassen muss, was ich sage. Deshalb nochmals: Rasen ist scheisse. Am schlimmsten ist Kindsmissbrauch, dann Mord, dann Rasen.
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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gebsn
Der Mann ist für die nächste Strafgesetzbuch-Revision gebucht. Und nach dem Rasen kommt wohl das Staubsaugerbeutel-Ausleeren in fremder Leute Gärten. Ja, ich bekenne, ich habe gestern schlimme zehn Minuten lang das ganze Grauen live und in Farbe verfolgt.
Frank Schrillmacher
Der ist weder ein Star noch ein Vorbild sondern nur ein handelsüblicher KV-Angestellter.