Titanic TV
Neue Medienanbieter drängen allenthalben auf den Markt. Eine von der NZZ zitierte Studie spricht von gar von epochalen Veränderungen im Journalismus (was man, by the way, vom gross angekündigten Relaunch der Printausgabe der zitierenden Zeitung bisher so nicht behaupten kann).
So zum Beispiel das Verbrauchermagazin Titanic-TV, das sich gemäss eigenen Angaben an Angepasste und Mitläufer richtet und seine Zuseher mit der ersten Ausgabe etwas verwirrte. Die zweite Ausgabe ist nun aber von ganz anderem Kaliber. Erik Weihönig, angeblich Verleger und Inhaber des Faktenmagazins Titanic, präsentiert einen eingekauften Beitrag. Mit dabei: M. A. Numminen. Sehen Sie selbst:
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